Mehrwertmacher

Klöckner erhält Auszeichnung für die „Mission Mehrwertmacher“

Klöckner hat den 2. Platz beim diesjährigen HR Excellence Award (https://www.hr-excellence-awards.de) in Berlin erreicht. Die Mission Mehrwertmacher ist ein Change-Management-Projekt mit dem sich Klöckner beim wichtigsten Personalmanagement-Preis Deutschlands beworben hat und für die Finalrunde der vier besten Projekte nominiert wurde. Am Ende ist in der Rubrik „Change Management KMU“ der 2. Platz erkämpft worden.

Worum geht es bei den Mehrwertmachern?

Unser Ziel war es, Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und im Betrieb an allen Standorten in Deutschland und Österreich in die Lage zu versetzen, ihre eigenen Prozesse, Abläufe, Tools und Vorgaben zu hinterfragen und in einem agilen Vorgehensmodell selbständig zu optimieren.  Somit sollte einerseits Mehrwert für sich selbst und die Organisation und andererseits für den Kunden geschaffen werden.

Der überraschende Ansatz bestand darin, „klassische“ Digitalisierungsmethoden wie agiles Vorgehen, Test & Learn sowie kurze Entwicklungszyklen an die Basis zu bringen, ohne diese explizit bei deren Begrifflichkeit zu nennen. Also maximal praxisorientiert zu bleiben.

Als Ergebnis der Standort-Workshops wurden mittlerweile über 150 interne Maßnahmen und Projekte entwickelt, freigegeben und initiiert.

Wir freuen uns sehr, dass die Mehrwertmacher nicht nur intern überzeugen, sondern nun auch extern solch eine Anerkennung erfahren haben. Das spornt uns an die „Mission Mehrwertmacher“ auch in Zukunft weiterzuführen.

Nachfolgend zwei Schnappschüsse sowie ein kurzer Film, der in der Präsentation gezeigt wurde.

HR Excellence Awards, 30.11.2018, TIPI am Kanzleramt

 

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Preisgekrönte Durchstarterin

Beim 8. Ausbildungspreis des Arbeitgeberverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (AGAD) hat Nele Zietzschmann am 22. Oktober 2018 den 3. Platz erreicht. Hervorragende Noten, aber auch ihr außergewöhnliches inner- und außerbetriebliches Engagement haben dazu beigetragen, dass die Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei Klöckner als eine der besten Azubis im gesamten Ruhrgebiet gekürt wurde. 

Dass Nele Zietzschmann eine hervorragende Klöckner-Auszubildende war, hat sich nach ihrem Start in 2016 relativ schnell herauskristallisiert: Zwei Mal hat sie die Ausbildung verkürzt, zunächst von drei auf 2,5 und dann nochmal auf zwei Jahre; nach einem Ausbildungsjahr hat sie zudem begleitend das Bachelor-Studium „International Management“ an der FOM Duisburg begonnen. Aber nicht nur ihre sehr guten Leistungen, auch ihre hohe soziale Kompetenz und ihr Engagement imponierten den Kolleginnen und Kollegen. So gibt die 20-Jährige zum Beispiel regelmäßig Nachhilfeunterricht, bei dem sie einer Kommilitonin aus Italien unter die Arme greift. „Ende Juli hat mich Frau Meibeck, die Leiterin für Personal- und Führungskräfteentwicklung, darauf angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, mich für den Ausbildungspreis zu bewerben. Ich habe sofort „Ja“ gesagt“, erinnert sich Nele Zietzschmann. Zusammen mit einem Referenzschreiben wurden ihr Lebenslauf und ihre Zeugnisse eingereicht – nur wenige Tage später bekam die Durchstarterin eine positive Antwort seitens des AGAD: Sie gehöre zu den nominierten Personen für den diesjährigen Ausbildungspreis und sei herzlich zur Preisverleihung eingeladen. 

Feierliche Preisverleihung in Dortmund 

Gesagt, getan: Am 22. Oktober 2018 um 18.30 Uhr folgte Nele Zietzschmann der Einladung ins exklusive Ambiente des Westfälischen Industrieklubs Dortmund. Neben Klöckner hatten elf weitere Unternehmen aus dem gesamten Ruhrgebiet ihre nominierten Azubis dort ins Rennen um die ersten drei Plätze geschickt. Sie alle hatten sich bereits durch besonders gute Noten, überdurchschnittliches Engagement und ausgeprägte Soft Skills bewiesen. Nach einem feierlichen Sektempfang und der Begrüßung stellten sich die einzelnen Mitstreiterinnen und Mitstreiter kurz dem großen Publikum vor. Aufgrund der alphabetischen Reihenfolge kam Nele Zietzschmann als letzte Kandidatin auf die Bühne. Bei der anschließenden Preisverleihung wurde sie dagegen zuerst aufgerufen – als Gewinnerin des mit 500 Euro dotierten 3. Platzes! „Die Frage der Preisverleiher, ob ich die Ausbildung wieder machen würde, konnte ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Klöckner hat mir so viele Möglichkeiten während dieser Zeit gegeben und ich konnte sehr viel lernen“, freut sich die Preisträgerin. Bei einem festlichen Abendessen konnten die Nominierten gemeinsam mit den Gästen die Veranstaltung ausklingen lassen und auf ihren Erfolg anstoßen. 

Seit August 2018, direkt nach ihrer Ausbildung, unterstützt Nele Zietzschmann den Klöckner-Konzern als Disponentin beim Produktmanagement Rohre am Standort Duisburg. „Hier habe ich auch viel persönlichen Kontakt mit Menschen aus dem europäischen Ausland. Da kommt mir das bilinguale Studium sehr gelegen“, so Nele Zietzschmann. Man darf gespannt sein, was die Durchstarterin in Zukunft noch so alles erreichen wird.

 

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Magisches Multikulti-Land

Malaysia ist in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Reiseziel. Annette Herlinger, Mitarbeiterin für den Vertrieb Edelstahl / Aluminium vom Klöckner-Standort Regensburg, hat das wunderschöne Land im Frühjahr 2017 selbst erlebt – und kann einen Urlaub dort nur empfehlen.

Urlaub in Südostasien – dabei denken die meisten Menschen an Thailand, Vietnam und vielleicht noch an Indonesien. Doch es gibt ein Land in der Region, das mindestens genauso attraktiv ist: Malaysia gilt unter Kennern als Geheimtipp, vor allem weil es touristisch noch nicht so überlaufen ist. Traumhafte Strände, dichter Dschungel, pulsierende Städte und eine überaus multikulturelle Gesellschaft mit einer entsprechend vielfältigen Küche machen das Land zu einem Top-Reiseziel. Ungefähr so groß wie Deutschland, besteht Malaysia aus zwei großen voneinander getrennten Teilen. Der westliche Part mit der Hauptstadt Kuala Lumpur liegt zwischen Thailand im Norden und Singapur im Süden, der östliche Part teilt sich die Insel Borneo mit Indonesien und dem Sultanat Brunei auf. Den internationalen Flughafen in Kuala Lumpur erreicht man von Deutschland nur mit Zwischenstopp: „Unser Flug von München nach Doha hat ungefähr 6 Stunden gedauert, von dort waren es dann noch einmal etwa 6,5 Stunden“, sagt Annette Herlinger, Mitarbeiterin für den Vertrieb Edelstahl / Aluminium vom Klöckner-Standort Regensburg. Zusammen mit drei Freunden hat sie im Frühjahr 2017 eine zweiwöchige Rundreise im westlichen Teil Malaysias gemacht – und ist immer noch begeistert von ihren Erlebnissen.

Teil 1: Pulsierendes Kuala Lumpur, wunderschönes Malakka – und tolle Ausflüge

Ihre Tour haben die Vier vorab akribisch von A bis Z geplant. „Wir hatten das große Glück, dass ein Freund von mir dabei war, der bereits in Malaysia gelebt hat. Das hat uns natürlich viel Mühe gespart“, schildert Herlinger. Gestartet ist die Freundestruppe in der Metropole Kuala Lumpur und hat hier zwei Tage verbracht. „Kuala Lumpur ist eine riesige Stadt mit vielen Wolkenkratzern wie den weltbekannten Petronas Towers zum Beispiel. Hier kann man schnell und kostenlos mit dem öffentlichen Nahverkehr wichtige Hotspots abfahren. Es ist allerdings auch sehr stickig teilweise aufgrund des Smogs“, erklärt sie. Von der Basis Kuala Lumpur aus machte die Truppe auch zwei Ausflüge, denn die Umgebung strotzt vor Attraktionen. Weil Annette Herlinger eine große Schwäche für Dickhäuter hat, besuchten sie zunächst eine Elefanten-Aufzuchtstation, wo verletzte und schwache Tiere wieder aufgepäppelt werden. Das andere Kurztrip-Ziel waren die spektakulären Batu Caves. „Hier kann man eine riesige goldene Statue bewundern und über eine sehr lange Treppe in eine uralte Kalksteinhöhle mit Wandmalereien gelangen. Ein Muss für Malaysia-Besucher, finde ich“, so Herlinger. Nach der Erkundung von Kuala Lumpur und Umland ging es nach Malakka – ein absolutes Kontrastprogramm zur Hauptstadt: „Diese altertümliche Stadt fand ich einfach nur wunderschön und absolut multikulti. Hier gibt es vom niederländischen Stadthaus über den Hindutempel bis hin zur portugiesischen Festung alles. Und die Menschen waren unglaublich freundlich“, schwärmt Herlinger.

Teil 2: Meeresrauschen, Warane und Teeplantagen

Nach der Zwei-Städte-Tour gab es dann Erholung auf der Insel Pulau Sibu. In einem Bungalow nur zwei Meter vom Meer entfernt verbrachte die Clique vier Tage, um sich zu erholen. „Der Strand war einfach traumhaft. Und das Meeresrauschen war so nah, dass ich es nicht vergessen habe“, sagt Herlinger. Und dass bis zu 2 Meter lange Warane und Affen auf der Insel rumgelaufen sind, das vergisst sie auch nicht so schnell. Von Pulau Sibu aus ging es dann über Kuala Lumpur abschließend in die Cameron Highlands, wo die vier Freunde eine Teeplantage besichtigten. „Diese riesigen Anbauflächen und ihren Aufbau einmal live zu sehen, das war sehr beeindruckend.“

Insgesamt blickt Annette Herlinger auf fantastische Erlebnisse in einem außergewöhnlichen Land zurück, das sie auch als Urlaubsziel empfehlen würde. „Malaysia eignet sich für Menschen, die etwas erleben wollen. Dafür ist das Land einfach zu vielseitig und spannend mit seiner tollen Natur und Kultur“, glaubt sie. Ihr persönliches Highlight war die Stadt Malakka. Und Annette Herlinger kann sich durchaus vorstellen, Malaysia nochmal einen Besuch abzustatten – dieses Mal dann in einer ihr noch unbekannten Region.

 

 

 

 

 

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Klare Arbeitsteilung von Kalkulation bis Versand

Die Niederlassung Regensburg beliefert renommierte Unternehmen mit teils einbaufertigen Brennteilen. Arbeitsvorbereitung und Vertrieb haben für alle Arbeitsschritte – von der Kalkulation bis zum Versand -eine klare Aufgabenteilung entwickelt.

Die Abnehmer der Teile aus dem BrennCenter Regensburg kommen vor allem aus dem Maschinen- und Fahrzeugbau: Klöckner liefert unter anderem Komponenten für die Flurförderfahrzeuge von Jungheinrich und passgenau bearbeitete Bauteile für Straßenbauwalzen der Hamm AG .

Zwischen der ersten Kalkulation und dem Versand des fertigen Teils liegen zahlreiche Arbeitsschritte – die nicht alle intern erfolgen. Wenn externe Partner beispielsweise das Strahlen oder Glühen übernehmen, müssen Logistik und Bearbeitung koordiniert werden. Das Arbeitsvorbereitungs-Team, unter Betriebsleiter Robert Steininger, und die Verkaufsmannschaft, um Vertriebsleiter Gerd Fischer, haben einen gut funktionierenden Ablaufplan zum Bewältigen dieser prozessintensiven Aufgaben entwickelt.

Verkäufern bleibt mehr Zeit für die Kunden

„Die Zuständigkeiten für das Erfassen von Aufträgen und deren Verfolgung sowie die Koordinierung der Fremdbearbeitung und letztendlich die Versendung sind eindeutig geregelt“ so Robert Steininger. Auf diese Weise behält das Team die Übersicht über den gesamten Auftragsbestand – und bei den externen Bearbeitern meldet sich nur noch der zuständige Klöckner-Mitarbeiter. Auch der Vertrieb profitiert, meint Gerd Fischer: „Die Verkäufer haben mehr Zeit für die Betreuung ihrer Kunden. Sie können sich auf das Beschaffen von Aufträgen und das Erstellen von Angeboten konzentrieren.“

Eingeführt wurde die Arbeitsteilung Mitte 2016. Vorher steuerten die Vertriebsmitarbeiter sämtliche Schritte bis zur Versendung des fertigen Teils. Der heutige Ablauf erfordert mehr Abstimmung mit der Arbeitsvorbereitung – aber das funktioniert: „Die Kommunikation ist immer lösungsorientiert und von gegenseitigem Verständnis geprägt. Erleichtert wird der Austausch dadurch, dass wir alle langjährige Berufserfahrung in unseren Bereichen haben“, erklärt Robert Steininger.

Transparente und eingespielte Abläufe sind eine gute Grundlage für den Ausbau des Geschäfts im BrennCenter. Unter anderem soll das Spektrum der Anarbeitungsleistungen erweitert werden, so Vertriebsleiter Gerd Fischer: „Für die nahe Zukunft ist eine Plasmaanlage geplant. Gedanken müssen wir uns auch in den Bereichen Bohren, Fräsen und Richten machen, da die Anforderungen der Kunden stetig wachsen.“

 

 

 

 

 

Von Links: Michael Fleischmann, Reinhard Schauer, Gerd Fischer, Hans Käufer, Martin Lex

Kniend: Isa Kocak

Mehrwertmacher

Stahl-Power in attraktiver Kulturlandschaft

Strategisch recht günstig liegt das 16.000-Einwohner-Städtchen Landsberg, eine der drei Klöckner-Niederlassungen der Region Ost: In kürzester Zeit können von hier aus Kunden in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin mit Klöckner-Produkten versorgt werden. Die direkte Anbindung an die Autobahnen A 9, A 14 oder die Bundesstraße B 100 macht´s möglich. Ein Team aus insgesamt 82 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet in Landsberg Hand in Hand, damit die vielfältigen Produkte in der gewünschten Menge und Qualität ihr jeweiliges Ziel pünktlich erreichen: Flachprodukte, Hohlprofile/Rohre, Langprodukte/ Formstahl, Rostfreie Produkte / Aluminium sowie Qualitäts- und Edelbaustahl zählen dazu. Auf ganz verschiedene Art und Weise können diese am Standort verarbeitet werden: Das Angebot reicht vom Gehrungsschneiden, Sägen auf Fixlängen und Oberflächenbehandlung (Strahlen) bis zum Brennschneiden und Folieren. Dieses überaus breite Spektrum schätzen Kunden aus unterschiedlichen Bereichen. Erst kürzlich eingeweiht wurde in Landsberg eine weitere Halle, mit rund 4.500 Quadratmetern Grundfläche und zahlreichen Maschinen und Krananlagen. Durch diese Erweiterung kann die Niederlassung ein noch größeres Produktspektrum anbieten und ist mit ihren nun sechs Hallen (24.000 Quadratmeter überdachte Fläche + 6.000 Quadratmeter Freifläche) der größte Standort in der Region Ost.

Geschichte entdecken und Leipzig erleben

Landsberg feierte im Jahr 2011 sein stolzes 1.050-jähriges Bestehen – Besucher können in dem Städtchen also durchaus auf historische Entdeckungsreise gehen: In der romanischen Doppelkapelle St. Crucis auf dem Kapellenberg lässt sich bei Führungen etwas über die bewegte Landesgeschichte erfahren und der Blick über die Stadt genießen; in zahlreichen hübschen Dorfkirchen kann man Spuren der Romanik, Renaissance oder des Barock entdecken; auch in eiszeitlichen Gletscherschliffen, Hügelgräbern oder in einem Rasenlabyrinth lässt sich die lokale Geschichte erkunden. Vorzüglich essen und trinken können Gäste im Restaurant Sehnsucht in Bitterfeld-Wolfen am Goitzschesee. Im nahegelegenen Halle an der Saale gibt es zahlreiche Museen, Theater und Kinos, die zu einem Besuch einladen. Und für einen Tagestrip eignet sich besonders das schöne, nur 25 Kilometer entfernte Leipzig. Die lebendige Metropole strotz nur so vor Vielfalt. Einen kulturellen Abstecher wert sind zum Beispiel das Alte Rathaus, das Völkerschlachtdenkmal, das Museum für Völkerkunde und das Museum der bildenden Künste. Einen hervorragenden Blick über Leipzig erhält man vom City-Hochhaus und wunderbar flanieren lässt es sich in der Mädler Passage.