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Tai-Chi Zwickau

„Geschmeidig wie ein Kind, stark wie ein Holzfäller und gelassen wie ein Weiser“

Tai-Chi praktiziert Carsten Hartig, Klöckner-Mitarbeiter beim Vertrieb Dach- und Wandprodukte der Niederlassung Zwickau, seit knapp vier Jahren. Die auch „Schattenboxen“ genannte Sportart ist überraschend vielfältig.
 

Beschreiben Sie mal für einen Laien, was Tai-Chi ist. 

Tai-Chi ist eine Kampfkunst aus China. Entwickelt wurde sie für den bewaffneten und unbewaffneten Nahkampf. In jüngster Zeit stehen allerdings andere Aspekte wie zum Beispiel Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung, Meditation und vor allem Entspannung im Vordergrund. Trainieren kann man allein oder in Vereinen. Das Training im Freien ist dem Training in Innenräumen vorzuziehen. Wir im Verein trainieren aber vor allem in unseren Trainingsräumen. 

 Wie läuft so ein Tai-Chi-Training in Ihrem Verein ab? 

Tai-Chi ist sehr komplex und vielfältig und Vereine setzen teilweise unterschiedliche Schwerpunkte. So etwas wie Gürtel-Prüfungen, wie man sie aus dem Karate kennt, existieren allerdings nicht. Bei uns im Verein stehen der Gesundheits- und Entspannungsaspekt und das gemeinsame Miteinander im Vordergrund. Ähnlich wie beim Yoga, führen wir bestimmte Bewegungsformen dafür aus. Es gibt Übungen zum Entspannen, zur Stärkung des Gleichgewichtes oder es gibt auch Übungen, bei denen Waffen eingesetzt werden. 

 Waffen? Wie hat man sich das vorzustellen? 

Ursprünglich ist Tai-Chi wie gesagt eine Kampfkunst. Und dabei können auch Waffen eingesetzt werden. Das reicht vom Schwert über den Langstock und den Speer bis hin zum Fächer. Diese Waffen können aber auch für meditative Einzelübungen genutzt werden. 

Worin unterscheidet sich Tai-Chi sonst noch von anderen Kampfsportarten? 

Im Unterschied zu anderen Kampfsportarten geht es beim Tai-Chi eher um weiche und fließende Bewegungen. Man versucht, dem Gegner auszuweichen und seine Kräfte aufzunehmen und gegen ihn zurückzuführen. Welche innere Energie dabei entwickelt wird, kann man ganz schön sehen an sogenannten „Push-Hands-Übungen“ – was damit gemeint ist, kann man sich gut im Internet anschauen.  

Wie oft trainieren Sie und wie wirkt sich der Sport auf Sie aus? 

Leider schaffe ich es gerade nur, einmal in der Woche im Verein zu trainieren. Deswegen ist es gut, dass ich Übungen auch allein zuhause wiederholen kann, zum Beispiel im Garten. Spätestens beim Training merke ich, wie ich „runterfahre“ und allerspätestens nach dem Training tritt der Effekt ein, dass ich mich geerdet fühle. Es gibt eine schöne Beschreibung von Tai-Chi, die dies sehr gut auf den Punkt bringt: „Geschmeidig wie ein Kind, stark wie ein Holzfäller und gelassen wie ein Weiser“. Im Übrigen mache ich gerade einen Trainerschein, um auch Feedback zu erhalten, wie ich eine Gruppe beim Tai-Chi richtig leite. 

 Was würden Sie jemandem empfehlen, der Tai-Chi „mal ausprobieren“ will? 

Am besten ein Probetraining, bei dem man direkt mal mitmachen kann. Tai-Chi-Vereine gibt es in jeder größeren Stadt. Teilweise werden Vereine auch von Chinesen geleitet, die natürlich nochmal eine ganz andere fundierte Bildung zu Tai-Chi haben. Das Schöne an diesem Sport ist, dass man ihn bis ins hohe Alter ausüben kann. 

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Sportklettern Bouldern Duisburg

Physische und psychische Herausforderung

Sportklettern und Bouldern sind für Stephan Mallmann, Abteilungsleiter Cross Selling und Digitalisierungsverantwortlicher am Klöckner-Standort Duisburg, zwei wirksame Wege, Abstand vom stressigen Alltag zu nehmen und eigene Grenzen auszutesten.

Wie sind Sie zu diesem Sport gekommen?

Sportlich aktiv war ich schon immer. Aber zum Beispiel ins Fitnessstudio zu gehen, fand ich auf Dauer zu einseitig und auch etwas langweilig. Zusammen mit meinem Bruder habe ich nach einer vernünftigen Alternative gesucht und dadurch sind wir im Jahr 2007 auf Sportklettern und Bouldern gekommen.

 

 

Was ist denn der Unterschied zwischen Sportklettern und Bouldern? Beschreiben Sie mal!

Unter Sportklettern versteht man das am Seil gesicherte Klettern an Felsen oder Kunstwänden, bei dem nur Hände und Füße zur Fortbewegung verwendet werden. Künstliche Hilfsmittel sind nicht erlaubt. Außerdem wird eine zweite Person als Sicherungspartner benötigt. Bouldern dagegen kann man allein ausüben. Darunter versteht man das Klettern ohne Sicherung an Felsblöcken, Felswänden oder an künstlichen Kletterwänden – und zwar in Absprunghöhe (ca. 5 m). Eine Matte am Boden bietet Schutz, falls man stürzt. Beim Bouldern wird oft mehr Kraft als beim Sportklettern benötigt, da hier die „Moves“ härter sind.

Wann machen Sie denn was – Bouldern oder Sportklettern?

Das hängt von mehreren Faktoren ab. Zunächst natürlich von den Gelegenheiten: Es gibt in meiner Region mehr Plätze zum Bouldern als hohe Kletterwände. Wenn ich keinen Partner zum Sportklettern finde, kann ich immer noch Bouldern, denn das geht ja auch allein. Nicht zuletzt hängt es auch davon ab, worauf ich gerade Lust und Laune habe.

Gibt es unterschiedliche Schwierigkeitsstufen?

Ja. Es gibt verschiedene Faktoren, die die Schwierigkeit beim Klettern beeinflussen. Etwa die Neigung der Kletterwand, die Größe, Beschaffenheit und Form der Griffe und Tritte und wie weit diese auseinander liegen. Daraus ergibt sich der Schwierigkeitsgrad, der auch bei Wettkämpfen eine Rolle spielt.

Nehmen Sie selbst an Wettkämpfen teil? Was sind Ihre persönlichen Ziele?

Vor einer Schulterverletzung habe ich an diversen Jedermann-Wettkämpfen wie Soulmoves, Nightmoves, HardMoves oder dem KölnKletterMarathon teilgenommen. Nach einer OP habe ich leider nicht wieder zur alten Regelmäßigkeit und Form zurückgefunden ich arbeite derzeit daran. Mein Idealziel gerade ist es, drei Mal die Woche zu trainieren.

Wie wirkt sich das Klettern auf Sie aus – körperlich und mental?

Dieser Sport ist ein exzellentes Ganzkörpertraining, bei dem es auf eine gute Mischung aus Kraft, Technik und Beweglichkeit ankommt. Außerdem finde ich, dass Klettern den Kopf befreit. Wenn man von der Arbeit kommt und komplett zu ist, wird man gezwungen abzuschalten. Man muss sich vollständig auf die Route fokussieren, um auch erfolgreich klettern zu können. Mich motivieren die Herausforderung von immer anspruchsvolleren Routen, die Vielseitigkeit und das ständige Ausloten von Leistungsgrenzen.

Wo kann man diese Sportarten bei Interesse ausprobieren?

Das kommt auf den Lebensraum an. Wenn man Berge vor der Tür hat, bieten sich diese natürlich an. Für Anfänger ist es allerdings sinnvoll, in einer Kletterhalle unter kontrollierten Bedingungen zu beginnen. Zum Bouldern eignen sich besonders reine Boulderhallen, da hier die Kletterfläche effektiver auf die Sportart ausgerichtet ist. Auch für das Sportklettern gibt es eigentlich überall Kletterhallen. Empfehlenswert sind Hallen, die auch vom deutschen Alpenverein (DAV) als Stützpunkt genutzt werden. Hier ist es auch möglich, regelmäßig in Gruppen zu trainieren. Bouldern kann man einfach so ausprobieren, fürs Sportklettern muss man einen Sicherungskurs machen. Bei einem solchen Kurs sollte man darauf achten, dass er zumindest über mehrere Stunden geht, um ein solides Grundwissen zu erwerben. Auch hier kann man sich immer an DAV-Stützpunkten orientieren.

Welches Equipment braucht man?

Das Wichtigste sind die Kletterschuhe, die unterscheiden sich beim Bouldern und Sportklettern nicht. Normale Schuhe kosten zwischen 70 und 130 Euro. Wer Sportklettern machen will, braucht außerdem einen Klettergurt, der liegt bei etwa 100 Euro. Seile sind in den Hallen üblicherweise vorhanden, die braucht man also nur draußen in der Natur. Dann gibt es noch eine Vielzahl von manuellen bis hin zu vollautomatischen Sicherungsgeräten, das hängt vom eigenen Können und Anspruch ab. Preise liegen hier zwischen 15 und 100 Euro.

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Poolbillard Peter Wiesmeth

„Eine gute Mischung aus körperlichem Geschick und mentaler Disziplin“

Poolbillard spielt Peter Wiesmeth, Klöckner-Mitarbeiter beim Vertrieb Dach- und Wandprodukte der Niederlassung Regensburg, schon seit seiner Jugend. Sogar bei Deutschen Meisterschaften hat er seinen Queue bereits eingesetzt.

 

Wie sind Sie zum Poolbillard gekommen?

Durch meinen Vater, der übrigens auch hier am Standort Regensburg arbeitet, als LKW-Fahrer. Er hat selbst in Ligen gespielt. Aktiv spiele ich seit 1994 und wurde anfangs auch von meinem Vater trainiert. Er begleitete mich und auch andere Jugendliche auf zahlreiche Turniere damals – von der Jugend-Bezirksmeisterschaft über Landesmeisterschaft bis hin zur Deutschen Meisterschaft. Er leistete eine hervorragende Jugendarbeit.

 

Und wie üben Sie den Sport heute aus, neben Ihrem Vollzeit-Job bei Klöckner?

Jetzt habe ich natürlich weniger Zeit dafür als früher. Gerade trainiere ich so zwei bis drei Mal die Woche, in meinem Verein SP Regensburg. Ich spiele in der 1. Mannschaft in der Verbandsliga, die auch Landesliga genannt wird. Wenn man richtig trainieren und seine Leistung auch kontinuierlich steigern will, muss man schon viele Stunden in einer Woche dafür investieren.

 

Beschreiben Sie mal für einen Laien, was Poolbillard ist und wie das Spiel abläuft.

Grundsätzlich gibt es beim Poolbillard vier Disziplinen, daneben noch einige spezielle. Die Disziplin, die die meisten Menschen zum Beispiel aus Gaststätten kennen, ist das sogenannte 8-Ball. Dabei wird mit allen 15 Kugeln und dem weißen Spielball gespielt. Die 15 Kugeln bestehen aus 7 vollfarbigen und 7 gestreiften Kugeln sowie der schwarzen 8. Beide Spieler müssen versuchen, erst ihre jeweilige Farbgruppe einzulochen und zum Schluss die schwarze 8. Bei den Disziplinen 9-Ball und 10-Ball geht es darum, die Kugeln nach der Zahl aufsteigend in Reihenfolge zu versenken, wobei das beim 10-Ball mit Ansagen passiert: Ich kündige also an, welche Kugel in welches Loch ich spielen möchte. Die Disziplin 14/1 wiederum ist theoretisch ein endloses Spiel – es geht darum, eine bestimmte Punktzahl zu erreichen und es muss keine Reihenfolge bei den Kugeln eingehalten werden.

 

Und wie funktioniert das bei Liga-Spielen?

Bei Liga-Spielen trete ich mit meiner 4-köpfigen Mannschaft gegen andere 4-köpfige Mannschaften an. Pro Duell gibt es immer drei Durchgänge. Im ersten Durchgang werden alle vier Disziplinen gespielt, dabei tritt in jeder Disziplin ein anderes Mannschaftsmitglied gegen einen Gegner an. Der zweite Durchgang ist ein Doppel-Duell im 9-Ball und 10-Ball, jeweils zwei Mannschaftsmitglieder treten gegen das andere 2er-Team an und wechseln sich beim Spielen ab. Und der dritte Durchgang läuft dann wieder genauso ab wie der erste Durchgang. Wer welche Disziplin innerhalb einer Mannschaft aus taktischen Gründen am besten spielt, das wird vorher im jeweiligen Team abgesprochen.

 

Was sagen Sie jemandem, der behauptet, Poolbillard sei körperlich nicht anstrengend?

Das stimmt einfach nicht. Erstens kann so ein Spieltag – ob mit der Mannschaft oder auch bei Einzelturnieren – sehr lange dauern, bis zu 10 Stunden. Das kann sehr anstrengend sein. Beim Poolbillard geht es zudem um totale Körperbeherrschung: Der Bewegungsablauf von der Schulter bis zum Unterarm und zur Hand muss da exakt passen. Ich finde, dieser Sport ist eine gute Mischung aus körperlichem Geschick und mentaler Disziplin.

 

Inwiefern wirkt sich der Sport denn mental auf Ihren Alltag aus?

Poolbillard hilft mir definitiv dabei, ruhiger und nervenstärker zu werden. Situationen, wo sonst große Anspannung herrscht, machen einem nicht mehr so viel aus. Wenn Du die letzte Partie spielst bei einer Meisterschaft und es ist eng und es hängt somit eine Menge von Dir ab, dann macht das was schon mit Dir.

 

Wie sieht Ihr persönliches Equipment aus für diesen Sport?

Meine Ausrüstung besteht aus einem Spiel-, einem Breakqueue, einer Ledertasche und diversen Pflegemitteln. Auch wenn das Ganze schon etwas älter ist, hat es einen ungefähren Neuwert von ca. 1.000 – 1.250 Euro. Was im mittleren Preissegment liegt.

 

Was würden Sie jemandem empfehlen, der Poolbillard „mal ausprobieren“ will?

Wenn jemand Interesse daran hat, sollte er sich einen Verein in der Nähe anschauen. Meistens kann man da günstiger spielen, als wenn man das hobbymäßig irgendwo macht – in einer Kneipe zahlt man so 7 bis 8 Euro die Stunde und Getränke kommen ja auch dazu. Außerdem hat man in Vereinen größere Zeiträume, in denen man spielen kann, und ist dadurch flexibler. Da Poolbillard ein Randsport hierzulande ist, freuen sich die Menschen dort auch besonders, andere von ihrem Sport zu begeistern.

Mehrwertmacher

HR Excellence Award

Klöckner erhält Auszeichnung für die „Mission Mehrwertmacher“

Klöckner hat den 2. Platz beim diesjährigen HR Excellence Award (https://www.hr-excellence-awards.de) in Berlin erreicht. Die Mission Mehrwertmacher ist ein Change-Management-Projekt mit dem sich Klöckner beim wichtigsten Personalmanagement-Preis Deutschlands beworben hat und für die Finalrunde der vier besten Projekte nominiert wurde. Am Ende ist in der Rubrik „Change Management KMU“ der 2. Platz erkämpft worden.

Worum geht es bei den Mehrwertmachern?

Unser Ziel war es, Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und im Betrieb an allen Standorten in Deutschland und Österreich in die Lage zu versetzen, ihre eigenen Prozesse, Abläufe, Tools und Vorgaben zu hinterfragen und in einem agilen Vorgehensmodell selbständig zu optimieren.  Somit sollte einerseits Mehrwert für sich selbst und die Organisation und andererseits für den Kunden geschaffen werden.

Der überraschende Ansatz bestand darin, „klassische“ Digitalisierungsmethoden wie agiles Vorgehen, Test & Learn sowie kurze Entwicklungszyklen an die Basis zu bringen, ohne diese explizit bei deren Begrifflichkeit zu nennen. Also maximal praxisorientiert zu bleiben.

Als Ergebnis der Standort-Workshops wurden mittlerweile über 150 interne Maßnahmen und Projekte entwickelt, freigegeben und initiiert.

Wir freuen uns sehr, dass die Mehrwertmacher nicht nur intern überzeugen, sondern nun auch extern solch eine Anerkennung erfahren haben. Das spornt uns an die „Mission Mehrwertmacher“ auch in Zukunft weiterzuführen.

Nachfolgend zwei Schnappschüsse sowie ein kurzer Film, der in der Präsentation gezeigt wurde.

HR Excellence Awards, 30.11.2018, TIPI am Kanzleramt

 

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Ausbildungspreis AGAD

Preisgekrönte Durchstarterin

Beim 8. Ausbildungspreis des Arbeitgeberverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (AGAD) hat Nele Zietzschmann am 22. Oktober 2018 den 3. Platz erreicht. Hervorragende Noten, aber auch ihr außergewöhnliches inner- und außerbetriebliches Engagement haben dazu beigetragen, dass die Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei Klöckner als eine der besten Azubis im gesamten Ruhrgebiet gekürt wurde. 

Dass Nele Zietzschmann eine hervorragende Klöckner-Auszubildende war, hat sich nach ihrem Start in 2016 relativ schnell herauskristallisiert: Zwei Mal hat sie die Ausbildung verkürzt, zunächst von drei auf 2,5 und dann nochmal auf zwei Jahre; nach einem Ausbildungsjahr hat sie zudem begleitend das Bachelor-Studium „International Management“ an der FOM Duisburg begonnen. Aber nicht nur ihre sehr guten Leistungen, auch ihre hohe soziale Kompetenz und ihr Engagement imponierten den Kolleginnen und Kollegen. So gibt die 20-Jährige zum Beispiel regelmäßig Nachhilfeunterricht, bei dem sie einer Kommilitonin aus Italien unter die Arme greift. „Ende Juli hat mich Frau Meibeck, die Leiterin für Personal- und Führungskräfteentwicklung, darauf angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, mich für den Ausbildungspreis zu bewerben. Ich habe sofort „Ja“ gesagt“, erinnert sich Nele Zietzschmann. Zusammen mit einem Referenzschreiben wurden ihr Lebenslauf und ihre Zeugnisse eingereicht – nur wenige Tage später bekam die Durchstarterin eine positive Antwort seitens des AGAD: Sie gehöre zu den nominierten Personen für den diesjährigen Ausbildungspreis und sei herzlich zur Preisverleihung eingeladen. 

Feierliche Preisverleihung in Dortmund 

Gesagt, getan: Am 22. Oktober 2018 um 18.30 Uhr folgte Nele Zietzschmann der Einladung ins exklusive Ambiente des Westfälischen Industrieklubs Dortmund. Neben Klöckner hatten elf weitere Unternehmen aus dem gesamten Ruhrgebiet ihre nominierten Azubis dort ins Rennen um die ersten drei Plätze geschickt. Sie alle hatten sich bereits durch besonders gute Noten, überdurchschnittliches Engagement und ausgeprägte Soft Skills bewiesen. Nach einem feierlichen Sektempfang und der Begrüßung stellten sich die einzelnen Mitstreiterinnen und Mitstreiter kurz dem großen Publikum vor. Aufgrund der alphabetischen Reihenfolge kam Nele Zietzschmann als letzte Kandidatin auf die Bühne. Bei der anschließenden Preisverleihung wurde sie dagegen zuerst aufgerufen – als Gewinnerin des mit 500 Euro dotierten 3. Platzes! „Die Frage der Preisverleiher, ob ich die Ausbildung wieder machen würde, konnte ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Klöckner hat mir so viele Möglichkeiten während dieser Zeit gegeben und ich konnte sehr viel lernen“, freut sich die Preisträgerin. Bei einem festlichen Abendessen konnten die Nominierten gemeinsam mit den Gästen die Veranstaltung ausklingen lassen und auf ihren Erfolg anstoßen. 

Seit August 2018, direkt nach ihrer Ausbildung, unterstützt Nele Zietzschmann den Klöckner-Konzern als Disponentin beim Produktmanagement Rohre am Standort Duisburg. „Hier habe ich auch viel persönlichen Kontakt mit Menschen aus dem europäischen Ausland. Da kommt mir das bilinguale Studium sehr gelegen“, so Nele Zietzschmann. Man darf gespannt sein, was die Durchstarterin in Zukunft noch so alles erreichen wird.