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Schwarmintelligenz nutzen für optimierte Kundenkommunikation

„Wie können wir unsere Kunden noch besser verstehen und so auch besser unterstützen? Und wie können wir dabei möglichst strukturiert vorgehen? Antworten auf solch überaus wichtige Fragen gibt das SPK-Training“, sagt Beatrix Meibeck, Leiterin Personal- und Führungskräfteentwicklung bei Klöckner Deutschland. Sie hat nach intensiver Recherche das SPK-Training als eine gute Methode identifiziert, um den Vertrieb in diesen Fragestellungen zu schulen.

Das Kürzel SPK steht für Strategischer Potenzial Kunde, das Konzept hat die Trainerin Gaby Vesen-Kramp entwickelt. Unter ihrer Leitung bietet Klöckner das zweitägige Training seit Februar 2019 an, zunächst für Führungskräfte. Bereits vier Veranstaltungen mit jeweils rund zehn Teilnehmenden gab es: in der Duisburger Zentrale, in der Region Süd, in Österreich und in der Region West und Nord.

Mit Schwarmintelligenz neue Ideen für den Kunden erarbeiten

„Jeder Teilnehmer hat sich im Vorfeld zwei seiner Kunde ausgesucht und wichtige Informationen über ihn zusammengetragen, zum Beispiel betriebswirtschaftliche Kennzahlen oder auch das genaue Leistungsspektrum“, erklärt Bernd Teichmann, Abteilungsleiter Flachprodukte bei der Klöckner-Niederlassung Nürnberg. Er hat das Training Ende April absolviert. In 3er-Gruppen wurde dann nach bestimmten Kriterien jeweils ein SPK-Kunde ausgewählt, den man schließlich gemeinsam im Laufe des Seminars genaustens analysiert hat.

„Dabei haben wir nicht nur aus Klöckner-Sicht geschaut, sondern auch andere Perspektiven einfließen lassen, zum Beispiel von Medien oder Mitarbeiter-Bewertungsportalen“, so Teichmann. Auf Flipcharts haben die Teilnehmenden sämtliche Informationen zusammengetragen. Weil jeder Mitarbeiter andere wertvolle Erfahrungen gemacht hat, hat diese Schwarmintelligenz auch neue Lösungen hervorgebracht, um kundenindividuelle Herausforderungen anzugehen.

Moderatoren mit Klöckner-Bezug

Die Gesamtmoderation eines SPK-Trainings übernimmt Gaby Vesen-Kramp. Die jeweiligen Kleingruppen bei einem Training werden indes von einer Klöckner-Führungskraft moderiert. Praxisbezug und nötiges Fachwissen sind somit garantiert. Ende August wird zum Beispiel Marco Tamschick, Niederlassungsleiter vom Standort Zwickau, eine solche Moderatorenrolle einnehmen. Positive Erfahrungen konnte er bereits vorab sammeln: Sein Mitarbeiter Dominic Jakob hat im Rahmen des Klöckner Talentpool an einem SPK-Training teilgenommen. „Das Wissen und die Fertigkeiten, die er dort erlangte, konnte er schon erfolgreich einsetzen bei der Betreuung von Kunden. Das Training kratzt nicht nur an der Oberfläche, sondern geht tiefer und nachhaltiger auf Kundenbedürfnisse ein. Wir sind begeistert davon“, erklärt Tamschick.

Am Ende steht eine hilfreiche Agenda

Zum Trainingsende haben alle Teilnehmenden eine externe und interne Agenda für ein strukturiertes Vorgehen erarbeitet. Mit der externen Agenda wird dem SPK-Kunden ein unverbindlicher Gesprächstermin angeboten, auf den er sich so gezielt vorbereiten kann. „Das Treffen mit meinem SPK-Kunden ist sehr gut gelaufen. Er hat sich wertgeschätzt gefühlt, weil wir uns intensiv Gedanken um die Optimierung seines Geschäfts und unserer Zusammenarbeit machen“, sagt Bernd Teichmann.

In regelmäßigen Telefonkonferenzen mit der Klöckner-Geschäftsführung berichten die Teilnehmenden des SPK-Trainings zudem über die umgesetzten Maßnahmen. Der kontinuierliche Austausch – Schwarmintelligenz eben – hilft bei der weiteren Beratung der Kunden. Momentan findet die hilfreiche Vertriebsschulung noch auf Führungskräfte-Ebene statt. Langfristig ist ein breitflächiges Ausrollen auch in den Niederlassungen angedacht.

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Panama, Las Vegas und Hawaii in drei Wochen

Mit unvergesslichen Eindrücken aus Südamerika im Gepäck steuerten Christian Schrade und seine Freundin das nächste Ziel an: Panama. Um das kleine mittelamerikanische Land zu erreichen, wählten sie ein eher unkonventionelles Fortbewegungsmittel. „Wir haben uns dazu entschieden, die Reise mit einem Segelschiff anzutreten. Unterwegs haben wir einen Abstecher zu den San-Blas-Inseln gemacht“, erklärt Christian Schrade. Zusammen mit zehn anderen Abenteuerlustigen und drei Besatzungsmitgliedern ging es auf hohe See – und zwar für zunächst 40 Stunden. „Es ist schon eine besondere Situation, über so einen langen Zeitraum auf engstem Raum mitten auf dem Ozean zu sein. Wir haben nur ein einziges Schiff in der ganzen Zeit in großer Entfernung gesehen, bevor wir die San-Blas-Inseln erreicht haben“, so Schrade.

San-Blas-Inseln: Karibik pur genießen

Die über 360 San-Blas-Inseln liegen in einem autonomen Gebiet östlich des Panamakanals. Bewohnt und verwaltet werden sie von etwa 25.000 Kuna, einem indigenen Volk Panamas. „Das Besondere hier ist: Man muss von den Kuna eingeladen werden, um anlegen zu dürfen. Unser Kapitän kannte die Bewohner und so waren wir herzlich willkommen“, erklärt Schrade. Auf zwei kleinen Inseln machte die Segelschiffcrew Halt und genoss das Inselleben: zum Beispiel beim Chillen, Schwimmen, Beachvolleyball spielen oder Kanufahren. „Das war eine tolle Erfahrung, dabei die ganze Zeit von glasklarem Wasser umgeben zu sein. Und man konnte wunderbar den Sonnenaufgang und -untergang beobachten“, erinnert sich Schrade.

Panama: Weihnachtsdeko bei 30 Grad Celsius

Nach zwei Tagen auf den paradiesischen Inseln nahm das Segelschiff Kurs auf Panama. Hier verbrachten Christian Schrade und seine Freundin drei Nächte in der Hauptstadt Panama City. „Die Skyline mit den Hochhäusern hatte was von Miami. Panama City ist eine moderne und lebendige Großstadt, die uns echt gut gefallen hat“, beschreibt Schrade. Etwas gewöhnungsbedürftig sei gewesen, mitten im Dezember bei 30 Grad Celsius an jeder Ecke Weihnachtsdeko zu erleben. Nicht entgehen ließen sich die beiden Reiselustigen den weltberühmten Panamakanal: Aus nächster Nähe erlebten sie, wie ein Riesentanker mit tausenden Tonnen Fracht durch die Wasserstraße geschleust wurde.

Im Strickpulli in Las Vegas

Von Mittelamerika aus ging die Weltreise weiter Richtung USA – nach Las Vegas. „In Las Vegas waren wir vor drei Jahren schon mal, als wir eine Westküstentour mit dem Camper gemacht haben. Die Stadt hat uns so gut gefallen, dass wir sie nochmal erleben wollten“, sagt Christian Schrade. Nach einer etwas chaotischen Anreise mit dem Flieger kamen die beiden Weltenbummler elf Stunden später als geplant in der Wüstenmetropole an. Anstatt sich zu ärgern, stürzten sie sich ins Getümmel: „Als leidenschaftliche Spieler sind wir direkt am ersten Abend ins Casino, bis 3 Uhr nachts. Leider sind wir mit einem kleinen Verlust wieder raus, aber der Spaß stand im Vordergrund“, schildert Schrade. Während der vier Tage in Las Vegas war übrigens nicht Hitze, sondern Frische angesagt: Bei rund 12 Grad Celsius ließ es sich nur im Strickpulli gut aushalten.

Hawaii an Weihnachten: Traumstrände, Vulkane und Riesenschildkröten

Von Las Vegas aus nahm das Pärchen wieder das Flugzeug. Dieses Mal ging es über Los Angeles nach Hawaii. Insgesamt acht Tage, davon drei auf Maui und fünf auf Oahu, genossen Christian Schrade und Freundin dieses Traumziel über Weihnachten. „Das Tolle an Hawaii ist: Man hat auf relativ kleiner Fläche sehr große Vielfalt. Viele tolle Strände, kleine schöne Städte, Vulkane, sehr entspannte und freundliche Menschen und eine fantastische Tierwelt. Beim Schwimmen hat meine Freundin zum Beispiel Bekanntschaft mit einer 1,5 Meter großen Riesenschildkröte gemacht“, berichtet Schrade begeistert.
Tagsüber erkundeten die Beiden mit dem Mietwagen die Inseln. Zum Beispiel schauten sie sich Filmkulissen von solch weltberühmten Serien wie „Lost“ an. Abends haben sie die Eindrücke beim gemeinsamen Kochen sacken lassen. „Mit unseren Familien in Deutschland haben wir am Heiligabend, der dann auch noch mein Geburtstag war, geskyped. Bei elf Stunden Zeitunterschied waren einige Menschen zu früh mit dem Gratulieren dran“, sagt Schrade schmunzelnd.
Hawaii hat das Weltenbummler-Pärchen auch deswegen als Ziel gewählt, weil es eine perfekte Zwischenstation zur nächsten Destination ist: Nach Australien und Neuseeland begleiten wir Christian Schrade beim dritten und letzten Teil dieser Weltreise. Seien Sie gespannt, was in Down Under alles passiert ist!
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Bundesweiter Stahlhandel in der Ofenstadt

Ländlich gelegen, aber ganz nah dran an der deutschen Hauptstadt ist der Klöckner-Standort Velten: In nur wenigen Minuten erreicht man von dem knapp 12.000 Einwohner zählenden Städtchen in Brandenburg die nördliche Grenze Berlins mit dem Auto. Von dieser zentralen Lage aus können Kunden im gesamten Bundesgebiet betreut werden, darunter Global Player wie Heidelberger Druck. Immer dem Fullservice-Gedanken folgend, arbeiten dafürinsgesamt 75 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Velten Hand in Hand. Zu ihrem Produktsortiment gehören Rohre und Blankstahl, aber auch Sonderprofile. Die Produkte kann Klöckner auf Kundenwunsch ganz individuell bearbeiten. Das Leistungsspektrum reicht vom Sägen über Zerspanen bis hin zum Lasern von Rohren und Vollmaterialien. Seit neustem ist sogar 3D-Drucken von Metall möglich.

Velten: ehemalige Ofenstadt mit hohem Freizeitwert

Velten wurde einst berühmt durch den Handel mit Kacheln für die Öfen Berlins. Vor Ort war der dafür nötige Rohstoff Ton üppig vorhanden. Ein eigenes Ofen- und Keramikmuseum wahrt den Ruf der „Ofenstadt Velten“. Am selben Standort beherbergt das Hedwig Bollhagen Museum den Nachlass der bedeutenden brandenburgischen Keramikerin. Heute ist die Stadt ein wichtiger regionaler Industriestandort insbesondere für die Branchen Chemie, Logistik und Abfallwirtschaft – ein attraktives Umfeld also für Klöckner. Veltens Umland ist charakterisiert durch viel schöne Natur, die für einen hohen Freizeitwert sorgt: An zahlreichen Badeseen, im Freizeitpark Germendorf, auf der Wet & Wild Wasserskianlage Velten oder im Climb up! Kletterwald beispielsweise können sich Besucher entspannen und erholen. Einen Besuch wert ist ebenso das nahegelegene Schloss Oranienburg. Es ist das älteste Barockschloss in der Mark Brandenburg.

Velten: ein Katzensprung ins impulsive Berlin

Von Velten aus ist es ein Katzensprung nach Berlin. Wer also etwas Zeit mitbringt, sollte definitiv einen Abstecher in die Hauptstadt machen. Gute strategische Ausgangspunkte, um dort in kurzer Zeit fußläufig möglichst viel zu sehen, sind der Potsdamer Platz und das Brandenburger Tor. Da Berlin bekanntlich sehr vielfältig ist und Geschmäcker sehr unterschiedlich sein können, empfiehlt es sich, vorher einen groben Überblick über angestrebte Ziele zu bekommen, etwa über www.visitberlin.de

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Atacama Wüste

In 4,5 Monaten um den ganzen Globus

„Ich bin die erste Person bei Klöckner, die so etwas wie ein Sabbatical gemacht hat. Mein Abteilungsleiter und Niederlassungsleiter haben die Idee sofort begrüßt und gefördert“, sagt Christian Schrade. Zusammen mit dem angesammelten Urlaub ist so ein Zeitraum entstanden, in dem er mit seiner Freundin einen Traum verwirklichen konnte: Vom 19. Oktober 2018 bis 27. Februar 2019 begab sich das Paar auf eine Weltreise. Mit der Planung hat es rund ein Jahr vorher begonnen. Umfassend haben sich die beiden Reiselustigen dafür vor allem in Reiseberichten und Blogs im Internet informiert. Das weitläufige Südamerika wollten sie dabei besonders ausführlich genießen.

Torres del Paine
Torres del Paine
Atacama Wüste
Atacama Wüste

Erste Stationen der Weltreise: Argentinien und Chile

So ging der Flug zunächst nach Buenos Aires. Die prächtige Hauptstadt Argentiniens hat das Pärchen für drei Tage erkundet. Dann folgte ein Flug nach Ushuaia: Der Urlaubsort im äußersten Süden des Landes trägt nicht umsonst den Beinamen „Ende der Welt“. Von hier erreichten die Weltenbummler nach einer 12-stündigen Busfahrt Puerto Natales. Dieser Ort in Chile bildete den Ausgangspunkt für eines der persönlichen Highlights dieser Weltreise: der Torres del Paine Park. „Insgesamt sind wir an fünf Tagen ungefähr 80 Kilometer durch diese fantastische Landschaft gelaufen. Die Strecke war teilweise ganz schön herausfordernd, es war eine Mischung aus Wandern und Bergsteigen. Nachts haben wir auf Campingplätzen in Zelten geschlafen“, schildert Christian Schrade. Mit dem Flugzeug erreichte das Pärchen anschließend das nächste Ziel: Santiago de Chile. Von hier aus ging es in die bizarre Atacama-Wüste, den wohl trockensten Ort der Welt. „Das sah aus wie eine Mondlandschaft, absolut unglaublich“, erinnert sich Schrade.

Peru und Kolumbien: Die Weltreise geht weiter

Das etwas weiter nördlich gelegene Peru stand anschließend auf dem Reiseprogramm. Natürlich haben sich Christian Schrade und seine Freundin dort auch die weltberühmte Tempelanlage Machu Picchu angeschaut. „Allerdings hatten wir etwas Pech mit dem Wetter.“ Umso spannender war die viertägige Dschungelexpedition in den Amazonas-Regenwald, die das Pärchen unternahm. „Es war ziemlich beeindruckend, so weit entfernt von der Zivilisation unterwegs zu sein. Ohne jeglichen Handyempfang. Das hat uns schon sehr demütig vor der Natur gemacht“, erklärt Christian Schrade. „Wir haben Affen, Faultiere, Süßwasserdelphine und sogar einen 3 Meter langen Kaiman gesehen.“ Noch ein bisschen weiter Richtung Norden ging es per Flieger im Anschluss – nach Bogota.

Machu Picchu
Machu Picchu
Dschungel
Dschungel
Insel San Andres
Insel San Andres

Nach etwas Sightseeing in der hochgelegenen Hauptstadt Kolumbiens stand Erholung an: Auf den Karibikinseln San Andres und Providencia genoss das Pärchen türkisfarbenes Meer und feinpulvrigen Sandstrand – und das Anfang Dezember! Mit dem Rückflug in die kolumbianische Stadt Cartagena endete das überaus ereignisreiche Kapitel Südamerika.

Wer jetzt noch nicht genug bekommen hat beim Lesen: Wir begleiten Christian Schrade noch weiter auf seiner Weltreise. Die nächsten Stationen heißen Panama, USA, Australien und schließlich Neuseeland.

Hier finden Sie mehr Infos zum Torres del Paine Nationalpark
Hier finden Sie mehr Infos zu Machu Picchu

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Geballte Azubi-Power an drei Tagen

Organisations- und Entscheidungsstrukturen im Unternehmen, Personal, Waren- und Datenfluss, Kosten- und Leistungsrechnung: Das ist nur eine kleine Auswahl all der Bereiche, in denen zukünftige Kaufmänner bzw. Kauffrauen im Groß- und Außenhandel fit sein müssen. Insgesamt 20 Tätigkeitsfelder sieht die Ausbildungsverordnung vor. Klöckner legt großen Wert darauf, dass Azubis alle diese Stationen möglichst intensiv behandeln, um bestens vorbereitet zu sein für ihren Beruf.
Weil Klöckner Deutschland allein 13 ausbildende Standorte hat, ist das durchaus eine kleine Herausforderung. Die Lösung ist: Für mehrere Tage im Jahr werden alle Azubis zum Kaufmann/zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel im selben Ausbildungsjahr in die Klöckner-Zentrale eingeladen. Dort erarbeiten sie dann gemeinsam mit Referenten und Referentinnen bestimmte Punkte ihres Ausbildungsplans. Vom 4. bis 6. Juni 2019 war es dann wieder soweit: Insgesamt 18 Azubis aus allen deutschen Niederlassungen kamen nach Duisburg.

Vielfältiges Azubi-Seminar: von Mitbestimmung über Personal bis Datenschutz

Am Nachmittag des ersten Tages standen zunächst die wichtigen Themen „Betriebsrat“ und „Mitbestimmung“ auf dem Programm. Kerstin Gedig, Betriebsratsvorsitzende am Standort Duisburg, referierte vor den Azubis. „Dabei ging es auch um die Jugend- und Auszubildendenvertretung. Warum gibt es die, was sind ihre Ziele und wie ist die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat? Die Teilnehmenden sind immer sehr interessiert daran, wie sie schon während der Ausbildung ihre Ideen ins Unternehmen einbringen können“, erklärt sie.
An Tag 2 lag der Fokus auf dem Thema Personal. Referentin Gabriele Isberner befasste sich zusammen mit den Azubis mit Themen wie Ausbildungs-, Arbeits- und Tarifvertrag, Personalabrechnung und Kündigung. Aufgelockert wurde die Theorie durch praktische Übungen: Zum Beispiel konnten die Azubis ihre eigene Gehaltsabrechnung durchrechnen und analysieren. Am dritten und letzten Seminartag brachte zunächst Thomas Ulbrich den Teilnehmenden Grundlagen aus dem Rechnungswesen näher. Und Jonas Loy rundete das Seminar mit einem sehr wichtigen Thema – gerade in Zeiten der Digitalisierung – ab: Datenschutz.

Azubi-Seminar: Austauschen und Vernetzen sind wichtig

„Bei den Azubi-Seminaren geht es nicht nur um inhaltlichen Transfer. Für die Teilnehmenden ist das auch eine schöne Möglichkeit, die anderen Azubis aus allen Niederlassungen besser kennenzulernen und sich zu vernetzen. Außerdem bekommen sie auch ein besseres Verständnis von den Abteilungen und Abläufen in der Duisburger Zentrale“, sagt Janosch Stolle, Personalentwickler und verantwortlicher Ausbildungsleiter für die Zentrale in Duisburg. Das Feedback der Azubis nach den drei Tagen sei durchweg positiv gewesen.
In diesem Jahr stehen noch einige weitere spezielle Veranstaltungen für die Mehrwertmacher von Morgen auf dem Programm. Die Azubis, die im August 2019 starten, erleben ein 2-tägiges Einführungsseminar. Im Oktober nehmen die Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr Teil bei einem „Round Table“ bei kloeckner.i in Berlin und im Anarbeitungszentrum in Velten – CEO Gisbert Rühl wird dafür extra kommen. Die Azubis im dritten Ausbildungsjahr bekommen zudem im September ein mehrtägiges Kompaktseminar. Außerdem ist noch ein spezielles Seminar zum Thema Rechnungswesen in Planung.