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Elektrisch unterwegs seit 1.000 Kilometern

Bärbel Mayer, verantwortlich für den Fuhrpark bei Klöckner Deutschland, fährt seit einigen Wochen ein Elektroauto. Wie erlebt sie privat dieses völlig andere Mobilitätskonzept?

Im Jahr 2013 ist Bärbel Mayer das erste Mal in Kontakt gekommen mit einem Elektroauto, bei einer Neuwagenpräsentation. Mit einem BMW I3 durfte sie eine kurze Probefahrt machen und war sofort angetan: „Tolles neues Design, außergewöhnliche, nachhaltige Ausstattungsmaterialien und vor Allem ein gänzlich neuer Antrieb – elektrisch eben“, so Mayer. Seitdem hatte sich die Vorstellung, auch privat ein Elektroauto zu fahren, immer stärker festgesetzt in ihrem Kopf.

Markt für Elektrofahrzeuge formiert sich langsam

Aber dazu braucht es auch Mut. Denn noch ist Elektromobilität in Deutschland ein junger, kleiner Markt, der sich erst langsam formiert. Die Reichweite eines Elektroautos liegt derzeit weit unter dem eines Pkw mit Verbrennungsmotor bzw. Diesel; auch die Ladeinfrastruktur ist noch ausbaufähig. Aber in beiden Bereichen hat sich viel getan in den letzten Jahren. Zudem kurbelt der sogenannte Umweltbonus, der rückwirkend für den Kauf eines Elektroautos ab Mai 2016 gilt, die Nachfrage an. So stiegen die Neuzulassungen in 2018 um 24 Prozent gegenüber dem Vorjahr – Tendenz steigend. Ende 2018 waren knapp 200.000 E-Fahrzeuge in Deutschland angemeldet, fast die Hälfte davon sind sogenannte Plug-in-Hybride.

Elektroauto: ein eigenes Mobilitätskonzept

Seit März 2019 nutzt auch Bärbel Mayer ein Elektroauto. „Ich habe mich vorher sehr lange intensiv mit den Vor- und Nachteilen auseinandergesetzt. Der Wechsel zu einem Elektroauto ist eben nicht nur ein neues Auto, sondern ein ganz neues Mobilitätskonzept. Als Ende 2018 ein Modell mit einer Reichweite von 300 Kilometern auf den Markt kam, hat mich das überzeugt“, erinnert sich Bärbel Mayer. Es ist die aktuelle Version des BMW I3 geworden, erstmal für drei Jahre geleast. Laut VDA gibt es zurzeit 26 Modelle allein von deutschen Automobilherstellern, weitere 60 Modelle sind von ausländischen Produzenten erhältlich: In keinem anderen Land können Menschen aus so vielen verschiedenen Elektrofahrzeugen wählen wie in Deutschland.

Elektroauto: Für kürzere Strecken ideal

Die 300 Kilometer Reichweite ihres Elektroautos passt gut zu Bärbel Mayers Fahrprofil: „Als klassische Zweitwagen-Nutzerin pendele ich täglich etwa 30 Kilometer zur Arbeit und komme so auf eine Laufleistung von zirka 12.000 Kilometer im Jahr – ich gehöre also zur Zielgruppe für ein Elektroauto“, erklärt sie. Längere Strecken, etwa in den Urlaub, sind mit dem I3 zurzeit noch ziemlich umständlich, aber dafür gibt es ja noch das „Familienauto“.  Nach den ersten 1.000 Kilometern ist Bärbel Mayer ziemlich begeistert: „Das geräuschlose, automatische Fahren ist total entspannt und die agile, spontane Beschleunigung macht einfach nur Spaß. Das mit dem Laden klappt auch, entweder zuhause oder an einer öffentlichen Ladestation.“
Zuhause heißt: Über eine Haushaltssteckdose in der Garage mit 2,5 Kilowattstunden – zum vollen Aufladen braucht es da schon eine Nacht. Nur zwei bis drei Stunden dauert es an den vier kostenlosen öffentlichen Ladestationen ihrer Stadtwerke in Moers. Alle Menschen mit einem entsprechenden Fahrprofil kann Bärbel Mayer zu diesem Mobilitätskonzept nur ermutigen und sagt lächelnd: „Vielleicht treffen wir uns ja mal an einer der vielen Ladesäulen, die im Moment überall entstehen…“

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Follow-up: So fühlt sich Leadership an

Zwei von vier Modulen hatte Bastian Harmeling bereits innerhalb des Talentpools absolviert, als es am 18. Februar 2019 nach Frechen und Köln ging. Hier standen zwei weitere große Themen auf der Agenda, die für eine zukünftige Führungskraft wichtig sind: BWL/Controlling und effektives, strukturiertes Arbeiten. Zunächst vertiefte Referent Markus Wernsdörfer die BWL-Grundlagen der Talents – immer auch mit direktem Klöckner-Bezug. Einen praxisnahen und spannenden Einblick in den Frechener Standort bekamen die Teilnehmenden bei einer Betriebsbesichtigung inklusive des Hochregallagers.
„Dadurch kann man die Abläufe innerhalb des Betriebs viel besser nachvollziehen. Und bekommt dadurch auch ein besseres Verständnis dafür, warum zum Beispiel bestimmte Prozesse eben eine bestimmte Zeit benötigen“, erklärt Bastian Harmeling. Abends ging es für das Talentpool-Team dann nach Köln zu einem Landgasthof. Hier ließ man den Tag bei einem Dinner mit Geschäftsführer Sven Koepchen ausklingen.

Talentpool: Wie Führungskräfte Infos nutzen und Prioritäten setzen

Der 19. Februar stand im Zeichen des Controllings. Gemeinsam mit Referent Markus Wernsdörfer schulten die Talents im Seminarzentrum des Gasthofs zum Beispiel ihr Verständnis für bestimmte BWL-Kennzahlen. „Wenn ich als Führungskraft etwa einen Investitionsantrag für eine große Halle inklusive Maschinen schreibe, benötige ich alle möglichen umfassenden Informationen. Hier habe ich ein gutes Verständnis davon bekommen, welche Informationen das sind“, so Bastian Harmeling. Diesen ganzen hilfreichen Input konnten die Talents dann abends sacken lassen bei einem schönen informellen Abendprogramm: eine Führung im Kölner Dom und in der Früh-Brauerei.
Tag 3 und 4 waren dann einem „softeren“, aber nicht weniger wichtigen Thema gewidmet: effizientes und strukturiertes Arbeiten. Der externe Referent Andreas Seitz stellte den Talents dabei unter anderem Methoden vor, mit denen man sich weniger von der Arbeit ablenken lässt. „Es war sehr hilfreich zu lernen, was alles Zeitdiebe sein können und wie man es besser schafft, Prioritäten zu setzen“, sagt Bastian Harmeling.

Talentpool: Wie Führungskräfte besser entscheiden und Werte vorleben

Rund drei Monate später stand das nächste Modul auf dem Programm. Wieder mit einer spannenden und kompakten Themenmischung: Vertriebssteuerung, Top-Down-Kommunikation sowie Führung und Kulturwandel. Dafür reiste Bastian Harmeling vom 13. bis 16. Mai 2019 zusammen mit den anderen Talents ins schöne Würzburg. Patrick Grewer, selbst Teilnehmer des ersten Talentpools und heute Leiter E-Business, Marketing, Vertriebssteuerung und Pricing bei Klöckner Deutschland, referierte am ersten Tag zum Thema Vertriebssteuerung. „Er hat uns zum Beispiel Tools vorgestellt, mit denen man Kennzahlen auswerten kann. Eine super Entscheidungshilfe, um daraus bestimmte Maßnahmen abzuleiten“, erklärt Bastian Harmeling.
An Tag 2 ging es um Top-Down-Kommunikation. Referent Andreas Seitz ließ die Teilnehmenden erarbeiten, wie die interne und externe Kommunikation effizienter gestaltet werden können. Eine Weinbergwanderung mit anschließender Verkostung rundeten diesen ereignisreichen Tag ab. „Führung und Kulturwandel“ stand an den letzten beiden Tagen auf der Agenda – überaus wichtig für die angehenden Führungskräfte. „Wie können wir das Klöckner-Leitbild leben und auch Mitarbeitern vorleben? Und wie kann man das möglichst kooperativ machen und nicht hierarchisch? Damit haben wir uns intensiv beschäftigt“, schildert Bastian Harmeling. Bei einem Knigge-Dinner am Abend haben die Talents auch noch wichtige Tischsitten mit auf den Weg bekommen.

Talentpool: Angehende Führungskräfte schreiben noch Abschlussarbeiten

Für Bastian Harmeling hat sich nach diesen beiden Modulen das Bild von einer Führungskraft komplettiert: „Ich fand die Mischung aus Fach- und Personalthemen super. Denn gute Führung braucht beides.“ Er freut sich schon auf das Präsentationsseminar am 11. und 12. Juni in Nettetal. Dort bekommen die Talents auch die Themen für ihre Abschlussarbeiten, die sie mit der Scrum-Methode erarbeiten sollen. Die mit Spannung erwarteten Ergebnisse präsentieren sie den Niederlassungsleitern im Oktober 2019. Der Schnelldreher wird für Sie am Ball bleiben.

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Verschnupft in den Frühling

Ein ausgedehnter Spaziergang auf einer Blumenwiese, bei strahlendem Sonnenschein. Dort ein Picknick mit Kernobst und leckerem Käse. Idealerweise noch ein Gläschen Rotwein dazu. Was sich wie Genuss pur anhört, ist für viele Menschen in Deutschland leider nicht so schön und entspannend: Ihre Nase läuft dann, die Augen tränen und brennen oder sie bekommen sogar schweren Husten bis hin zur Atemnot! Fast ein Drittel der Deutschen leidet an einer Allergie, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Laut Robert-Koch-Institut hat die Häufigkeit allergischer Erkrankungen in westlichen Ländern seit den 1970er Jahren stark zugenommen und sich mittlerweile etwas stabilisiert. Weil die meisten Allergiepatienten allerdings nicht ausreichend behandelt werden und weniger leistungsstark sind, geht der volkwirtschaftliche Schaden in die Milliarden.

Allergien: Von Heuschnupfen bis Kontaktekzem

Allergieformen sind sehr vielfältig: Sie reichen von Heuschnupfen und Allergisches Asthma über Lebensmittel- und Insektengiftallergien bis hin zu sogenannten Kontaktallergien über die Haut. Medizinisch versteht man unter einer Allergie eine Abwehrreaktion des Körpers gegen ansonsten eigentlich harmlose Substanzen. Er schüttet beim Kontakt mit dem jeweiligen Allergen bestimmte Botenstoffe (z. B. Histamin) aus, die die unschönen Symptome auslösen. Unbehandelt können Allergien schwere gesundheitliche Folgen haben, sogar lebensgefährlich sein: Starke Asthmaanfälle zum Beispiel belasten das Herz. Warum manche Menschen auf Tierhaare, andere auf Nüsse und wiederum andere auf Gräserpollen auf diese Weise reagieren, lässt sich noch nicht eindeutig von der Forschung beantworten. Genetische Faktoren scheinen ebenso eine Rolle zu spielen wie frühkindliche Umwelteinflüsse. Und auch das Immunsystem von Erwachsenen wird stark herausgefordert: Der Klimawandel sorgt für einen längeren Pollenflug, unsere Luft wird insgesamt schlechter und unsere Körper werden mit ständig neuen Stoffen in der Umwelt konfrontiert.

Allergien: So gehen Sie damit um

Wer Beschwerden hat, die auf eine Allergie hinweisen, sollte sich möglichst zeitnah von einem ausgewiesenen Allergologen untersuchen lassen. Dort gibt es verschiedene Tests, bei denen Allergene auf die Haut aufgetragen, eingeatmet oder gegessen werden. Auch Blutuntersuchungen sind möglich. Wer eine Allergie hat, bekommt schließlich einen speziellen Pass, in dem die auslösenden Stoffe und ihr Vorkommen beschrieben werden. Betroffene Menschen haben grundsätzlich drei Möglichkeiten, mit ihrer Allergie umzugehen. Sie können erstens versuchen, die Allergene möglichst zu vermeiden. Heuschnupfenallergiker zum Beispiel sollten ihren Urlaub auf den Pollenflugkalender abstimmen oder am besten direkt ans Meer fahren. Zweitens gibt es verschiedene Medikamente zur Behandlung, zum Beispiel Antihistaminika. Die bekämpfen in den meisten Fällen allerdings nur die Symptome und können auch müde machen. Ursächlich packt die sogenannte Hyposensibilisierung das Übel bei der Wurzel: Dabei werden dem Patienten die allergieauslösenden Stoffe in geringer Dosis zugeführt, damit der Körper sich langsam an sie „gewöhnt“.

Drei bis fünf Jahre dauert der Prozess, die Erfolgsquote liegt – je nach Quelle –zwischen 50 und 80 Prozent. Seit einigen Jahren ist die Hyposensibilisierung nicht nur mit Spritzen, sondern auch sublingual möglich: Das tägliche Tropfen unter die Zunge ist vielleicht für den ein oder anderen Menschen angenehmer. Fakt ist: Je früher Sie mit einer konsequenten Behandlung beginnen, desto besser.

Mehr wertvolle Infos hier:

www.daab.de
www.polleninfo.org

 

Fokus Mensch

Geo Caching Susann Kern

Geocaching: Schatzsuche per GPS

Susann Kern ist gerne in der Natur unterwegs, unter anderem um dort zu fotografieren. Ob auf Reisen oder auch in der näheren Umgebung des Standortes Landsberg – spannende Motive haben es ihr angetan. Eine besondere Schwäche hat sie dabei für verlassene Orte, zum Beispiel Bunker und Militäranlagen. Als sie Ende 2016 in einem solchen unterwegs war, entdeckte sie eine geheimnisvolle kleine Dose. „Darauf stand, dass es sich um einen Geocache handelt. Ich hatte vorher noch nie davon gehört“, erklärt Susann Kern. Ein Geocache ist ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein kleines Logbuch und manchmal auch kleine Tauschgegenstände befinden. Die Person, die den Geocache findet, kann sich in das Logbuch eintragen und damit den Sucherfolg dokumentieren. Anschließend versteckt sie den Behälter wieder an derselben Stelle für nachfolgende Schatzsucher. Und natürlich kann man auch selbst Geocaches verstecken.

Geocaching: vom traditionellen Cache bis zum Rätsel-Cache

Fast jedes Wochenende geht Susann Kern mittlerweile ihrer Leidenschaft Geocaching nach. „Alles, was man dafür benötigt, sind ein internetfähiges Handy, die Geocache-App und Outdoor-Kleidung“, so Susann Kern. Richtige Profis schaffen sich auch ein zusätzliches Navigationsgerät, ein sogenanntes Garmin, an. Herunterladen kann man sich die App auf der internationalen Geocaching-Seite . So bekommt man angezeigt, wo sich Geocaches in der eigenen Umgebung befinden. Es gibt mehrere Schwierigkeitsgrade. Beim Traditionellen Geocache sind die Koordinaten veröffentlicht. Bei einem sogenannten Multi-Cache muss man mehrere Stationen durchlaufen, um den „Schatz“ zu finden. Und beim Rätsel-Cache gilt es zunächst ein Rätsel zu lösen, um an die Koordinaten zu kommen. Es gibt sogar richtige „Challenges“, bei denen Geocacher um die Wette suchen und „Erfahrungspunkte“ sammeln.

Geocaching: Natur, Teamgeist und Gehirnjogging

Susann Kern sucht nicht nur allein ihre „Schätze“, sondern auch im Team. „Ich habe hier eine Gruppe an Cachern in der Gegend. Dort sind alle Altersgruppen vertreten. Und die gemeinsame Schnitzeljagd macht besonders viel Spaß“, sagt sie. Sinn machen gemeinschaftliche Aktionen vor allem im abgelegeneren und unwegsameren Gelände – wie in einem Bunker etwa.
Die Digitalisierungsbeauftragte bei Klöckner kann dem Geocaching viele weitere Vorteile abgewinnen: „Du beschäftigst Dich sinnvoll in der Natur, machst Gehirnjogging und triffst neue Leute.“ Auch mit Umweltschutz kann das abwechslungsreiche Hobby verbunden werden: „Beim „Cache in – Trash out“ sammeln die Geocacher beiläufig Müll ein und beseitigen ihn.

Geocaching: Wie startet man?

Denjenigen, die nun Blut geleckt haben und Geocaching einmal ausprobieren wollen, rät Susann Kern: „Zunächst einmal die kostenlose App runterladen und schauen, welche Caches in der Nähe sind. Und am besten mit einfachen Schwierigkeitsgraden anfangen, also traditionellen Geocaches.“ Sie selbst hat mittlerweile schon höhere Schwierigkeitsgrade erfolgreich gemeistert – und ist ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen. „Im Juli werde ich nach Paris fliegen und Geocaching in den Katakomben von Paris machen. Da freu ich mich schon total drauf.“

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Job Rotation Klöckner

Job Rotation: Austausch leben – Schreibtisch wechseln!

„Es hat mich sehr interessiert live mitzubekommen, wie die Kolleginnen und Kollegen in Wien arbeiten. Ich finde es wichtig, sich auch einmal persönlich besser kennenzulernen und nicht nur per Telefon oder digital auszutauschen. So können wir die Zusammenarbeit noch weiter verbessern“, sagt Sabrina Feichtinger. Als sie von der Personalchefin auf die Job Rotation angesprochen wurde, hat die Vertriebsassistentin bei Kloeckner Metals Austria also prompt zugestimmt. Mitte April 2019 wechselte Sabrina Feichtinger für drei Tage das Büro mit Lisa Lemberger. Auch die Vertriebsmitarbeiterin von der österreichischen Klöckner-Zentrale in Wien war dem Vorhaben sofort aufgeschlossen gegenüber. „Praktisch war auch, dass ich mir den Zeitpunkt für die Job Rotation selbst legen konnte. Da ich zwei Kinder habe, waren nun die Osterferien ideal für den Ortswechsel “, erklärt Lisa Lemberger. Vorgesehen ist, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Büro bei Kloeckner Metals Austria die Gelegenheit zu einer Job Rotation bekommen.

Job Rotation bei Klöckner AustriaJob Rotation: Ländliches Neumarkt versus Metropole Wien

Das ländlich gelegene Neumarkt bei Salzburg und die große Metropole Wien – das Arbeitsumfeld war für die beiden Frauen nun komplett unterschiedlich. „Es war viel einfacher, mit dem öffentlichen Nahverkehr zur Arbeit zu kommen als bei uns in Neumarkt“, findet Sabrina Feichtinger (linkes Bild: Mitte), die genau wie ihre Kollegin während der drei Tage in einem Hotel vor Ort untergebracht war. Umgekehrt war Lisa Lemberger begeistert von der Idylle an ihrem neuen Arbeitsplatz: „Ich mag das Ländliche sehr gerne. Am Standort Neumarkt kann man zum Beispiel direkt auf den Wallersee schauen. Das ist schon sehr schön.“ Auch die Arbeitsatmosphäre hat sie als sehr angenehm empfunden. Das kann Sabrina Feichtinger bestätigen.

Persönliche Kontakte intensivierenMitarbeiter bei Klöckner Austria

Gravierende Unterschiede bei den Arbeitsabläufen konnten die beiden Kolleginnen nicht feststellen, im Gegenteil gebe es doch sehr viele Parallelen. Lisa Lemberger (rechtes Bild: Rechts) erklärt: „Ich bin bereits seit 13 Jahren bei Klöckner und kenne die meisten Kolleginnen und Kollegen. Drei Tage vor Ort zu sein und sich intensiv persönlich miteinander auszutauschen, ist aber nochmal eine andere Qualität. Auch nach der Arbeit in Neumarkt habe ich mich zum Beispiel mit einigen vom Team zum Essen getroffen.“
„In den drei Tagen konnte man einen guten Einblick in den anderen Standort bekommen. Ich könnte mir sogar vorstellen, einen solchen Austausch auch über einen noch längeren Zeitraum zu machen. Und dann vielleicht sogar in die Arbeitsaufgaben der jeweils anderen Person hineinschnuppern“, sagt Sabrina Feichtinger. Beide Klöckner-Mitarbeiterinnen würden die Job Rotation in jedem Fall nochmal machen – und empfehlen diese Erfahrung wärmstens weiter.