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Schnelldreher Gesundheitsthemen

Facelifting: Schnelldreher wird 2019 noch attraktiver für Sie!

Ab Mitte Januar gibt es unter anderem eine neue spannende Rubrik, die regelmäßig über Aus- und Weiterbildung bei Klöckner und wichtige Gesundheitsthemen informiert.

Lange hat das E-Business & Marketing-Team der KCD darüber diskutiert, wie der Schnelldreher im kommenden Jahr noch nutzerfreundlicher gestaltet werden kann, sowohl was Struktur als auch Inhalt angeht. „Wir haben die aktuellen Rubriken kritisch hinterfragt. Außerdem war es uns wichtig, für die Mitarbeiter noch so wichtige Themen wie Fort- und Weiterbildung und Gesundheit mit aufzunehmen“, erklären Torsten Rode und Tanja Engel vom E-Business & Marketing-Team in Duisburg. Gemeinsam mit Beatrix Meibeck und Janosch Stolle aus der Abteilung Personal- und Führungsentwicklung haben sie nun einen attraktiven Redaktionsplan für 2019 aufgestellt, der sich sehen lassen kann.

Fokus Mensch: Aus-, Fort- und Weitbildung bei Klöckner

Die neue Rubrik „Fokus Mensch“ umfasst zum einen Themen rund um die Aus-, Fort- und Weiterbildung bei Klöckner. „Wir freuen uns sehr, dass wir ab sofort über wichtige Personalthemen im Schnelldreher informieren und dadurch die vielfältigen Angebote bei Klöckner noch bekannter machen können“, sagt Beatrix Meibeck, Leiterin Personal- und Führungskräfteentwicklung KCD. Ein bis zwei Mal im Monat wird es nun Beiträge geben, die viele Facetten der Personalentwicklung bei Klöckner beleuchten: Das reicht von Einblicken in die Trainingsakademie über die Begleitung von Teilnehmenden des Talent Pools oder eines Dualen Studiums bis hin zur Vorstellung konkreter Seminare.

Thema Gesundheit geht jeden an

Ebenfalls unter der Rubrik „Fokus Mensch“ wird das Thema „Gesundheit“ zu finden sein. „Gesundheit geht jeden Menschen etwas an. Insofern haben wir uns für Servicethemen zu verschiedenen gesundheitlichen Aspekten entschieden, die auch über die Arbeitswelt hinausgehen“, erklärt Torsten Rode. Die monatlich erscheinenden Beiträge reichen vom Thema „Gesunde Augen“ über „Herz/Kreislauf“ bis hin zu „Fitness und Wellness“.

Bewährte Rubriken bleiben bestehen

Die bestehenden Rubriken „Unser Geschäft“ und „Mehrwertmacher“ werden in dieser Form beibehalten. Um die Strukturierung für Außenstehende klarer zu machen, werden alle Rubriken kurz in einem Teaser erklärt, der beim Drüberscrollen erscheint. Die Rubrik „Wirtschaft Digital“ wird es in Zukunft dagegen nicht mehr geben. „Das war nötig, um Platz zu schaffen für den umfangreichen wertvollen neuen Content, den wir ab Januar haben. Außerdem wird das Thema Digitalisierung auch weiterhin prominent vertreten sein“, erklärt Tanja Engel.

Ab Januar wird es jede Woche einen neuen Schnelldreher-Beitrag geben, wobei die verschiedenen Rubriken ausgewogen bedient werden. Freuen Sie sich also auf jede Menge abwechslungsreichen Content – und schauen Sie regelmäßig vorbei beim Schnelldreher, es lohnt sich!

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Einkaufserlebnis Internet der Dinge

Das Internet der Dinge macht den Einzelhandel smart

Der stationäre Einzelhandel digitalisiert sich und erkundet im Internet der Dinge (IoT) neue Möglichkeiten, das Einkaufserlebnis seiner Kunden zu verbessern. Dazu gehören die Verbesserung der Supply Chain, Sensorik zur Qualitätssicherung und Datenanalysen. Der Einzelhandel steht unter einem starken Digitalisierungsdruck, betonen die Marktforscher von Juniper Research in einer neuen Studie über den Einsatz des IoT im Handel. Erzeugt wird der Druck durch den starken Wettbewerb und die in großen Städten stark wachsenden Mieten. Hinzu kommt der Amazon-Effekt: Der E-Commerce sorgt für sinkende Umsätze im stationären Einzelhandel. Die Studie sieht neue Möglichkeiten durch das Internet der Dinge. So soll der Umsatz auf IoT-Handelsplattform allein in den elf größten Industriestaaten bis 2023 auf 4,3 Milliarden US-Dollar ansteigen. Die Studie hat Daten aus Kanada, China, Dänemark, Deutschland, Japan, Norwegen, Portugal, Spanien, Schweden, UK und USA untersucht. Die Studie hebt drei Bereiche hervor, in denen IoT-Technologien eine besonders große Bedeutung im stationären Einzelhandel haben: Verbesserungen in der Lieferkette, der Lagerlogistik und der Einkaufsprozesse durch RFID Chips, die Qualitätssicherung im Lebensmittelhandel durch Temperatursensoren und im gesamten Handel Prozessoptimierungen durch Datenanalysen. IoT-Technologien für Ladengeschäfte

  • Die Funktechnologie RFID (Radio-Frequency Identifikation) wird bereits jetzt in der Lagerlogistik eingesetzt. Doch es gibt weitere Anwendungsgebiete. So ist es damit möglich, die Inhalte von Einkaufswagen automatisch zu registrieren. Diese Daten können einerseits für Kassenprozesse eingesetzt werden, andererseits aber auch für Datenanalysen. So wäre es denkbar, dass bestimmte Produkte statistisch auffällig gemeinsam gekauft werden. Nun kann ein Ladengeschäft diese Waren dicht nebeneinander anordnen, um die Wahrscheinlichkeit von Impulskäufen zu erhöhen.
  • Temperatursensoren geben vor allem dem Lebensmittelhandel eine Möglichkeit, die Güte seiner Waren beim Transport, bei der Lagerung und im Ladengeschäft zu überprüfen. Durch IoT-Sensoren können die richtigen klimatischen Bedingungen für Lebensmittel, Getränke und andere empfindliche Waren garantiert werden. Wärmesensoren bzw. Temperaturmessung bereits jetzt sehr verbreitet, doch in den wenigsten Fällen wird bisher das Internet der Dinge genutzt. Doch durch die ermittelten Daten können Analyse-Anwendungen Hinweise auf Probleme in der Lieferkette oder bei der Warenbehandlung geben.
  • Prozessoptimierung ist eines der wichtigsten Anwendungsgebiete für das IoT und die Grundlage dafür sind Daten. Sie werden mit Sensoren in der Lieferkette, im Ladengeschäft oder in Lagern erfasst und anschließend ausgewertet. Dieser Ansatz kombiniert unterschiedliche Technologien wie beispielsweise IoT, Machine Learning und Predictive Analytics. Er hilft dem Einzelhandel dabei, Ineffizienzen und Verschwendung in den Prozessen aufzudecken.

Ideen für innovative digitale Services Zahlreiche Einzeltechnologien unterstützen die Digitalisierung des Einzelhandels. Intelligente Regalsysteme beispielsweise erleichtern die automatische Nachbestellung von Waren. Dafür müssen allerdings auf allen Waren RFID-Tags sein. Eine Alternative ist die Robotik: So haben in den USA Einzelhandelsketten damit begonnen, Überwachungsroboter für die Überprüfung der Regale einzusetzen. Sie rollen dabei an den Regalen vorbei und prüfen, ob Füllmenge und Sortierung der Waren noch korrekt ist. Direkt an die Kunden richten sich Technologien, die das Einkaufserlebnis verbessern – beispielsweise intelligente Spiegel. Sie unterstützen Verbraucher im Bekleidungsgeschäft beispielsweise dabei, zum jeweils ausprobierten Kleidungsstück passende Accessoires oder andere Kleidung zum Kombinieren zu finden. Einige besonders fortgeschrittene Varianten des intelligenten Spiegels bieten eine virtuelle Anprobe. Dabei handelt es sich um ein großes Display mit einer Kamera. Diese nimmt die Person auf und blendet via Echtzeit-Videobearbeitung die gewünschte Kleidung über das Bild der Person. Doch es ist noch mehr möglich: Beispielsweise Produkte individualisiert vor Ort herzustellen. So produziert das Stuttgarter Startup Skinmade eine mit der Cloud vernetzte Minifabrik, die vor Ort in Drogerien personalisierte Hautcremes herstellt. Sie misst bestimmte Biomarker der Haut der Kunden, berechnet eine Rezeptur und bietet zusätzliche Optionen wie Düfte oder Pflegestoffe. Anschließend wird die Creme frisch angemischt. Diese Technologie zeigt, dass mit einiger Kreativität auch der stationäre Einzelhandel durch innovative digitale Services glänzen kann.

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247TailorSteel Klöckner Bremen

„Wir entlasten unseren Kunden durch maßgeschneiderte Just-in-time-Lieferung“

Vor wenigen Wochen eröffnete 247TailorSteel, ein stark expandierender Produzent für maßgeschnittene Bleche, Rohre und Kantteile, einen weiteren, hochmodernen Standort im niedersächsischen Oyten. Speziell für diesen langjährigen Kunden reserviert Klöckner Lagerkapazitäten in der Niederlassung Bremen, um just-in-time und bedarfsgerecht liefern zu können.

Beeindruckende 6.000 Quadratmeter umfasst der neue Standort von 247TailorSteel in Oyten bei Bremen, der am 20. September 2018 Eröffnung feierte. Auf dieser Fläche ist ein hochwertiger Maschinenpark angesiedelt, der vollautomatisch abläuft: Fahrerlose Transportsysteme (FTS) und Roboter führen die logistischen Prozesse aus, nur an wenigen Stellen ist manuelle Unterstützung noch nötig. Auf Basis von Online-Bestellungen, die rund um die Uhr möglich sind, befördern diese innovativen Maschinen das Blech- und Rohrmaterial von und zu den Laserschneidmaschinen, die das Material in das gewünschte Format bringen. „In dieser Fabrik 4.0 können wir unsere Fehlerquote minimieren und schneller, effizienter und damit auch preiswerter produzieren“, sagt Inhaber Carel van Sorgen. Damit ein derartig durchdachter automatisierter Prozess funktioniert, braucht es auch zuverlässige und leistungsstarke Partner – wie Klöckner.

Klöckner liefert Material in gleichbleibend hoher Qualität und schnellstmöglich

Eigens für diese hochmoderne neue Produktionsstätte hat der Stahlhändler Lagerkapazitäten am Standort Bremen freigeräumt. „Wir entlasten unseren Kunden durch eine maßgeschneiderte Just-in-time-Lieferung“, sagt Patrick Grewer, Abteilungsleiter Vertrieb Stahlrohre, Qualitäts- und Edelbaustahl bei Klöckner Deutschland in Duisburg. „Individuell auf seine spezifischen Bedürfnisse und Auflagen abgestimmt, bestellen und lagern wir die benötigten Materialien für unseren Kunden in ausreichender Menge in entsprechend verpackten Paletten ein.“ 247TailorSteel kann so die eigenen Kapazitäten besser nutzen und bekommt die gewünschte Materialmenge in gleichbleibender Qualität und kürzester Zeit geliefert, in den meisten Fällen innerhalb von 24 Stunden. Geplant ist zudem eine EDI-Schnittstelle zwischen 247TailorSteel und Klöckner, um den digitalen Bestellprozess des Spezialisten noch effizienter abzuwickeln.

Muster für weitere Standorte weltweit

Der Standort Oyten ist für 247TailorSteel auch deshalb so bedeutend, weil er idealtypisch konstruiert wurde und ein Muster für weitere Niederlassungen darstellt: „Nach diesem Vorbild wollen wir europa- und weltweit expandieren“, so Carel van Sorgen.

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Klöckner-Niederlassung Mannheim

Stahl-Kompetenz in der Quadratestadt

Überzeugende Vorteile hat der Standort Mannheim so einige für einen Global Player wie Klöckner: Die mit 307.000 Einwohnern drittgrößte Stadt Baden-Württembergs liegt praktisch im Dreiländereck mit den beiden anderen beiden Bundesländern Rheinland-Pfalz und Hessen, direkt an der großen Wasserstraße Rhein. Diese Region, ergänzt um das Saarland, ist das Einzugsgebiet der Klöckner-Niederlassung Mannheim. Von hier aus versorgt ein 56-köpfiges Team die Kunden mit dem kompletten Klöckner-Produktsortiment und in bewährter Fullservice-Manier. Zu diesen Dienstleistungen zählen das Strahlen, Sägen, Entmagnetisieren und Brennen von Stahlprodukten. Das wissen Kunden mit Weltruf zu schätzen, darunter der Automobilbauer Daimler, der Maschinenproduzent Trumpf oder der Engineering-Konzern Sandvik.

Historische Quadrate in der Innenstadt

Mannheim hat nicht nur eine eigene Universität und ist Industrie- und Handelsstadt mit langer Tradition – sie ist auch bekannt als „Quadratestadt.“ Die Strukturierung der Innenstadt in rechtwinklig angelegte Straßenzüge geht auf Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz um 1600 zurück und ist bis heute erhalten geblieben. Die Straßen haben in der Regel keinen Namen, sondern die dazwischenliegenden Quadrate werden mit einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen bezeichnet, zum Beispiel A2 oder D4. Ursprünglich sollte es dadurch einfacher sein, in die Festung eingedrungene Feinde mit Kanonen zu beschießen. Zudem unterstreichen die Quadrate städtebaulich die Sicht auf das allerdings erst später errichtete „neue“ Barockschloss – die größte Anlage dieser Art in Deutschland und die zweitgrößte in Europa!

„Monnems“ Hotspots in 24 Stunden

Wer die Klöckner-Niederlassung Mannheim besucht und einen Tag zum Sightseeing hat, sollte sich diese beiden Hotspots – die Innenstadt und das Barockschloss – natürlich nicht entgehen lassen. Ein Muss ist auch das Wahrzeichen der Stadt: der Wasserturm. Das 60 Meter hohe denkmalgeschützte Gebäude ist umgeben von der größten zusammenhängenden Jugendstilanlage Deutschlands mit begrünten Wegen zum Flanieren, Wasserbecken und – spielen sowie Sandsteinfiguren aus der griechischen Mythologie. Ebenfalls grüner Hotspot ist der Luisenpark. Hier kann man per Gondoletta den Kutzerweiher genießen, Events auf der Seebühne erleben, Pflanzen- und Tierwelten erkunden oder einfach nur auf der großen Wiese relaxen. Auch mit einigen interessanten Museen kann Monnem, wie die Einheimischen ihre Stadt liebevoll nennen, aufwarten: die Kunsthalle Mannheim, das Reiss-Engelhorn-Museum oder das Technoseum zum Beispiel. Wer noch etwas mehr Zeit mitbringt und Schönes im Umland erkunden will, dem sei etwa das Heidelberger oder das Schwetzinger Schloss empfohlen. Und natürlich ein Ausflug in die zahlreichen wunderschönen Weingebiete in der Pfalz.

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Euroblech Hannover Klöckner

Blechbearbeitung trifft Digitalisierung

„Am Puls der Digitalisierung“ heißt das Motto der Leitmesse Euroblech 2018, die vom 23. bis 26. Oktober 2018 in Hannover internationales Fachpublikum empfängt. Als digitaler Vorreiter ist Klöckner natürlich dabei – und beendet damit ein erfolgreiches Mega-Messejahr.

Wir sind mit der Resonanz am ersten Tag schon sehr zufrieden. Es ist belebter, als wir erwartet hatten. Das ist vielversprechend für die kommenden Messetage“, schildert Torsten Rode vom E-Business- & Marketing-Team Klöckner Deutschland. Das liegt nicht zuletzt an der neuen Position des Klöckner-Standes in der Halle 17, direkt am Eingang Nord im Umfeld vieler großer Wettbewerber. „Die Frequentierung in dieser günstigen Lage ist sehr gut. Viele Besucher haben uns zudem proaktiv auf unser digitales Angebot angesprochen“, so Rode. Denn hier hat Klöckner eine ganze Menge zu bieten – passend zum trendigen Messe-Motto „Am Puls der Digitalisierung.“ Die Veranstalter der bereits 25. Internationalen Technologiemesse für Blechbearbeitung haben bewusst dieses wichtige Branchen-Thema in den Vordergrund gestellt: Auch bei der Blechverarbeitung ermöglicht die Digitalisierung viele neue Geschäftsmodelle mit schlankeren Prozessen, die für bessere Produktivität und Effizienz sorgen. Diese Bedeutung haben die Aussteller erkannt: Über 1.500 aus 40 Ländern präsentieren sich in den acht Messehallen, damit ist das Event noch internationaler geworden. Auch die Fläche von fast 90.000 Quadratmetern ist gegenüber der letzten Leitmesse um gut 2 Prozent gewachsen.

Klöckner präsentiert digitale Vielfalt rund ums „E-Procurement“

Ganz im Zeichen der Veranstaltung bildet das Zentrum des Klöckner-Standes die Digitalisierungs-Insel. „Wir präsentieren hier unser digitales Angebot unter dem übergeordneten Thema E-Procurement. Darunter fassen wir die drei Säulen Online-Shops, EDI-Schnittstellen und Punch-Out – ein Verfahren, bei dem sich ein Kunde mit seinem Warenwirtschaftssystem direkt mit unserem Online-Shop verbinden kann“, erklärt Torsten Rode. Der Standpartner Becker Stahl Service wartet ebenfalls mit digitalen Leckerbissen auf. So präsentieren die Kollegen erstmalig das Tool „Order Book“, eine digitale Plattform, auf der Kunden Bestellungen auf einen Blick verwalten und bearbeiten können. Außerdem nutzt das Becker-Verkaufsteam auf der Euroblech „Sales Force“ – eine CRM-Lösung, mit der Messebesuchsberichte komplett digital erfasst werden können. Auch wenn das Thema Digitalisierung noch so spannend ist, auf altbewährte analoge Unterhaltung will Klöckner nicht verzichten – auf gutes Essen zum Beispiel: Das exquisite Catering eines bekannten italienischen Restaurants aus Düsseldorf kommt auch auf der Euroblech sehr gut an. „Das hat sich bei den Besuchern schon herumgesprochen. Wir freuen uns, dass dieser Caterer exklusiv mit uns bei diesen Fachmessen zusammenarbeitet“, sagt Torsten Rode. Er zeigt sich ebenso zufrieden mit dem Verlauf des Mega-Messejahres 2018: Die Euroblech ist der letzte von vier erfolgreichen Klöckner-Auftritten in diesem Jahr. Nutzen Sie also die Gelegenheit – besuchen Sie unseren Stand auf der Euroblech 2018 in Halle 17!