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Atacama Wüste

In 4,5 Monaten um den ganzen Globus

„Ich bin die erste Person bei Klöckner, die so etwas wie ein Sabbatical gemacht hat. Mein Abteilungsleiter und Niederlassungsleiter haben die Idee sofort begrüßt und gefördert“, sagt Christian Schrade. Zusammen mit dem angesammelten Urlaub ist so ein Zeitraum entstanden, in dem er mit seiner Freundin einen Traum verwirklichen konnte: Vom 19. Oktober 2018 bis 27. Februar 2019 begab sich das Paar auf eine Weltreise. Mit der Planung hat es rund ein Jahr vorher begonnen. Umfassend haben sich die beiden Reiselustigen dafür vor allem in Reiseberichten und Blogs im Internet informiert. Das weitläufige Südamerika wollten sie dabei besonders ausführlich genießen.

Torres del Paine
Torres del Paine
Atacama Wüste
Atacama Wüste

Erste Stationen der Weltreise: Argentinien und Chile

So ging der Flug zunächst nach Buenos Aires. Die prächtige Hauptstadt Argentiniens hat das Pärchen für drei Tage erkundet. Dann folgte ein Flug nach Ushuaia: Der Urlaubsort im äußersten Süden des Landes trägt nicht umsonst den Beinamen „Ende der Welt“. Von hier erreichten die Weltenbummler nach einer 12-stündigen Busfahrt Puerto Natales. Dieser Ort in Chile bildete den Ausgangspunkt für eines der persönlichen Highlights dieser Weltreise: der Torres del Paine Park. „Insgesamt sind wir an fünf Tagen ungefähr 80 Kilometer durch diese fantastische Landschaft gelaufen. Die Strecke war teilweise ganz schön herausfordernd, es war eine Mischung aus Wandern und Bergsteigen. Nachts haben wir auf Campingplätzen in Zelten geschlafen“, schildert Christian Schrade. Mit dem Flugzeug erreichte das Pärchen anschließend das nächste Ziel: Santiago de Chile. Von hier aus ging es in die bizarre Atacama-Wüste, den wohl trockensten Ort der Welt. „Das sah aus wie eine Mondlandschaft, absolut unglaublich“, erinnert sich Schrade.

Peru und Kolumbien: Die Weltreise geht weiter

Das etwas weiter nördlich gelegene Peru stand anschließend auf dem Reiseprogramm. Natürlich haben sich Christian Schrade und seine Freundin dort auch die weltberühmte Tempelanlage Machu Picchu angeschaut. „Allerdings hatten wir etwas Pech mit dem Wetter.“ Umso spannender war die viertägige Dschungelexpedition in den Amazonas-Regenwald, die das Pärchen unternahm. „Es war ziemlich beeindruckend, so weit entfernt von der Zivilisation unterwegs zu sein. Ohne jeglichen Handyempfang. Das hat uns schon sehr demütig vor der Natur gemacht“, erklärt Christian Schrade. „Wir haben Affen, Faultiere, Süßwasserdelphine und sogar einen 3 Meter langen Kaiman gesehen.“ Noch ein bisschen weiter Richtung Norden ging es per Flieger im Anschluss – nach Bogota.

Machu Picchu
Machu Picchu
Dschungel
Dschungel
Insel San Andres
Insel San Andres

Nach etwas Sightseeing in der hochgelegenen Hauptstadt Kolumbiens stand Erholung an: Auf den Karibikinseln San Andres und Providencia genoss das Pärchen türkisfarbenes Meer und feinpulvrigen Sandstrand – und das Anfang Dezember! Mit dem Rückflug in die kolumbianische Stadt Cartagena endete das überaus ereignisreiche Kapitel Südamerika.

Wer jetzt noch nicht genug bekommen hat beim Lesen: Wir begleiten Christian Schrade noch weiter auf seiner Weltreise. Die nächsten Stationen heißen Panama, USA, Australien und schließlich Neuseeland.

Hier finden Sie mehr Infos zum Torres del Paine Nationalpark
Hier finden Sie mehr Infos zu Machu Picchu

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