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Klöckner präsentiert erste Kundenstory im Video-Format

Am 25. Juni 2019 durfte Joel Lander, Videojournalist im Team E-Business & Marketing bei Klöckner, sich in der Krones-Zentrale in Neutraubling nahe Regensburg ein Bild davon machen, wie die innovative Schnittstellenlösung EDI zwischen den beiden Unternehmen funktioniert. Die Idee, für Klöckner eine solche Kundenstory zum allerersten Mal im Videoformat festzuhalten, stieß bei Krones von Anfang an auf große Zustimmung. „Das Format passt sehr gut zu unserem eigenen modernen Kommunikationsauftritt.

Wir setzen selbst auch auf Bewegtbilder in unserer externen und internen Kommunikation. Bilder sagen schließlich mehr als 1.000 Worte“, sagt Peter Moertl, Mitarbeiter der Pressestelle von Krones.

Krones und Klöckner verbindet eine langjährige und intensive Partnerschaft

Die Zusammenarbeit zwischen Klöckner und Krones besteht seit vielen Jahren. „Allein durch die räumliche Nähe zu unserer Niederlassung in Regensburg waren wir schon immer ein interessanter Partner für Krones. Im Laufe der Jahre ist daraus eine enge und starke Partnerschaft entstanden, bei der wir vielfältige Services und Produkte anbieten können“, sagt Bernhard Horn, Abteilungsleiter Alu/Stahl und bereits 25 Jahre tätig bei Klöckner.

Krones erwirtschaftete zuletzt einen Jahresumsatz von fast 4 Mrd. Euro und hat über 16.000 Beschäftigte weltweit – davon allein etwa 9.000 in der Zentrale in Neutraubling. Rund 10 Prozent des benötigten Stahls bezieht der Konzern von Klöckner. Dabei wird der Großteil dieses Stahls in den Abfüllanlagen eingesetzt. Bei Bedarf liefert die Klöckner-Niederlassung in Regensburg auch individuell nach Zeichnung hergestellte Brennteile für Krones. „Außer der Zentrale in Neutraubling versorgen wir auch die anderen Standorte in Deutschland mit Stahlprodukten. Seit Mitte 2019 beliefern wir ebenso einen Produktionsstandort in Ungarn, den Krones kürzlich aufgebaut hat. Und ab und an wickeln wir sogar Aufträge aus den USA oder aus Brasilien ab“, so Bernhard Horn.

Beschaffung effizienter machen dank EDI

Über das Thema EDI hat er sich mit seinen Ansprechpartnern bei Krones das erste Mal vor gut drei Jahren ausgetauscht. Gemeinsam hatte man überlegt, wie man Beschaffungswege noch effizienter machen und dadurch Kosten sparen könnte. So kam man auf die intelligente Schnittstellen-Lösung. Mit digitalen Anwendungen bei Zulieferern, auch per EDI, hatte man bei Krones bereits seit einigen Jahren gute Erfahrungen gemacht – und war entsprechend begeistert von der Idee.

Andreas Aumeier, verantwortlich für die globalen Einkaufsprozesse bei Krones, gibt in unserem Video einen spannenden Einblick in die Krones AG und das EDI-Projekt mit Klöckner.

Bildquellen:
Matthias Jeserer
Theresa Stanglmair
Stefan Kiefer
Lina Kohl
(alle Krones AG)

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