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Klöckner Mitarbeiter Zwickau

„Manche nennen mich AluLö“

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten Klöckner seit langer Zeit die Treue. Zu ihnen gehört Andreas Löffler, der seine Laufbahn im Dezember 1992 in der Niederlassung Zwickau begann. Heute ist er dort Abteilungsleiter für Aluminium, Dach & Wand, Bauelemente und Eisenwaren. 

Herr Löffler, wie sind Sie zu Klöckner gekommen? 

Nach dem erfolgreichen Abschluss des Maschinenbaustudiums im Jahr 1991 absolvierte ich noch drei Semester Wirtschaft und Recht. Dabei ergriff ich die Gelegenheit beim Schopf und nutzte für mich den Vorstellungstermin meines Hörsaaltischnachbarn, den er bei Klöckner in Zwickau hatte. Ich bekam den Job, schloss mein Teilstudium noch ab und startete am 2. Dezember 1992 ins Arbeitsleben. 

 

Was schätzen Sie an Ihrem Arbeitgeber? 

Klöckner bot mir vom ersten Tag an große Entwicklungsmöglichkeiten und viel Freiheit. Beim Aufbau der Niederlassung in Zwickau konnte ich sehr selbstständig arbeiten. Da herrschte eine Gründereuphorie, in der ich Ideen verwirklichen und viel Neues beginnen konnte. Von Anfang an aktiv dabei zu sein, zu entscheiden, planen zu können, Schritt für Schritt Erfolge und Wachstum zu sehen, das macht mich stolz und gibt mir das Gefühl: Das ist meine Firma! Mein Produkt ist Aluminium, manche nennen mich AluLö. 

 

Welche Erlebnisse sind Ihnen aus den vergangenen 25 Jahren im Gedächtnis geblieben? 

Ich freue mich wirklich sehr, dass ich viele Kollegen aus allen Klöckner-Niederlassungen in Deutschland kennengelernt habe. Es hat für mich eine große Bedeutung, dass wir immer bestens zusammenarbeiten, uns austauschen und aneinander messen.  Ein Höhepunkt, an den ich mich erinnere, war die weltweite Video-Übertragung aus London in viele Klöckner-Häuser zur Einführung der neuen Corporate Identity mit dem Klöckner-Hund. Auch an Betriebsausflüge nach Dresden und ins Stahlwerk Unterwellenborn denke ich gern zurück.  Meinen nicht erfüllten Berufswunsch Lehrer zu werden, konnte ich dann über 15 Jahre lang als Ausbildungsleiter doch noch ein wenig wahr werden lassen.

 

Was würden Sie jüngeren Kollegen mit auf den Weg geben? 

Es gibt zu jeder Zeit bei Klöckner die Chance, Neues anzufangen. Jeder kann sich ausprobieren. Sie sollten die Erfolge der Vergangenheit nutzen, um darauf ihre eigenen zu setzen, gemeinsam mit den erfahrenen und den neuen Mitarbeitern. Dann werden sie sehen: Arbeit kann Spaß machen! 

 

Bitte vollenden Sie folgenden Satz: Wäre ich nicht bei Klöckner gelandet, dann wäre ich jetzt vielleicht… 

…doch noch Lehrer für Mathematik und Geografie geworden – und meine drei Kinder hätten bei ihrem Vater Unterricht gehabt. 

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