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„Material von Kloeckner Metals Austria findet man in fast jeder unserer Trocknungsanlagen“

Holz wird überall auf der Welt als Baumaterial benötigt. Es zu trocknen, ist dabei ein wichtiger Produktionsschritt. Spezielle Anlagen dafür produziert die Firma Mühlböck aus dem österreichischen Eberschwang – und das recht erfolgreich: 1982 als 1-Mann-Garagenunternehmen gestartet, expandierte Mühlböck kontinuierlich und beschäftigt heute 170 Mitarbeiter. Rund 12.500 Holztrocknungsanlagen auf der ganzen Welt hat der Spezialist bereits entwickelt und gebaut. „Unsere Kunden kommen aus der gesamten Holzindustrie, hauptsächlich sind es Sägewerke und die Palettenindustrie. Unser Hauptmarkt ist Mitteleuropa, wichtig für uns sind auch Russland und Osteuropa. Aktuell haben wir ein Projekt in Kanada. Und in Ländern wie Japan und Elfenbeinküste waren wir auch schon aktiv“, erklärt Elisabeth Mühlböck, Abteilungsleiterin im Einkauf bei Mühlböck.
Immer auf die individuellen Bedürfnisse eines Kunden abgestimmt, plant, konstruiert, liefert und montiert man die Holztrocknungsanlagen aus einer Hand – Fullservice eben. Eine wichtige Rolle spielt dabei die elektronische Steuerung der Anlagen: Weil Holztrocknen viel Energie verbraucht, hat Mühlböck stark investiert in die Entwicklung neuer Technologien, mit denen Energie eingespart werden kann.

Mühlböck und Kloeckner Metals Austria: eine Win-win-Situation

Eine Holztrocknungsanlage von Mühlböck besteht aus vielen verschiedenen Komponenten – und hier kommt Kloeckner Metals Austria (KMA) ins Spiel. Seit 17 Jahren verbindet die beiden Unternehmen eine erfolgreiche Geschäftsbeziehung. „Der Kontakt kam zustande, als im Jahr 2002 die Firma Vanicek Trocknungstechnik, mit der wir bereits gut zusammenarbeiteten, von Mühlböck übernommen wurde“, erinnert sich Andreas Heiplik, Vertriebs- und Abteilungsleiter bei der KMA Standort Wien. „Seitdem haben wir unsere Zusammenarbeit stetig intensiviert.“
Von KMA bezieht Mühlböck vor allem Aluminiumbänder und -bleche, Edelstahlbänder und -bleche sowie Standardprofile. Um seinen Kunden zu entlasten, hat KMA extra ein Pufferlager für Aluminiumbänder eingerichtet. „Das Lagerhaltungs-Konzept haben wir gemeinsam erarbeitet und es funktioniert sehr gut. So können wir sehr flexibel Aufträge bearbeiten. Eine echte Win-Win-Situation für uns und für die KMA“, sagt Elisabeth Mühlböck. An der langjährigen Zusammenarbeit schätzt sie außerdem die große Zuverlässigkeit, Schnelligkeit und Fairness seitens KMA.

Mühlböck: EDI-Anbindung bei Kloeckner Metals Austria geplant

Gemeinsam hat man bereits erfolgreich Projekte rund um den Globus gestemmt. „Material von der KMA findet man in fast jeder unserer Trockungsanlagen“, veranschaulicht Elisabeth Mühlböck. Derzeit führt der Holztrocknungs-Spezialist aus Eberschwang ein neues ERP-System ein. Wenn diese Technik steht, ist fest eingeplant, Bestellungen bei KMA nur noch über EDI-Anbindung durchzuführen. „Das würde den Prozess noch effizienter und einfacher machen“, so Mühlböck.
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