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Frische Ideen für Online-Umsatz

Mit frischen Ideen zu 50 Prozent Online-Umsatz

In drei Jahren soll unser Unternehmen mehr als die Hälfte des Umsatzes über digitale Kanäle erwirtschaften. Um das Ziel zu erreichen, müssen jetzt die Weichen gestellt werden. Deshalb trafen sich 80 Führungskräfte aus dem gesamten Konzern bei kloeckner.i und entwickelten Vorschläge für den raschen Ausbau des Online-Absatzes.

Den zweitägigen „Digital Sales Accelerator“, so der Titel des Treffens, organisierte Klöckner mit Hilfe der Beratungsfirma Kienbaum. Die Accelerator-Methode hilft Unternehmen, das Wissen ihrer Mitarbeiter rasch in praxistaugliche Lösungen umzusetzen. Die Aufgabe formulierte Holding-CEO Gisbert Rühl in der Einladung: Zwar habe der Online-Anteil am Umsatz im August 2017 17 Prozent erreicht – um diesen Wert bis 2020 auf 50 Prozent zu steigern, seien aber weitere Anstrengungen nötig.

Klöckner Deutschland war in Berlin mit zwei Niederlassungsleitern vertreten, hinzu kamen Fachleute für E-Business und Marketing sowie Logistik. Sie gingen in international besetzten Teams zusammen mit Kolleginnen und Kollegen aus den anderen Landesgesellschaften auf die Suche nach Verbesserungsmöglichkeiten für vier Bereiche: Kunden, Lieferkette, Menschen & Kultur sowie unterstützende Faktoren wie Kommunikation und Marketing. Die Ergebnisse präsentierten sie im Plenum vor allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Das Topmanagement um Gisbert Rühl studierte die Vorschläge unmittelbar nach dem Treffen in Berlin. Vorrangig wird Klöckner jetzt die Anregungen umsetzen, die den Digital-Absatz kurzfristig spürbar steigern können. Das für Europa zuständige Konzern-Vorstandsmitglied Karsten Lork leitet eine Arbeitsgruppe, die bis Ende des Jahres eine detaillierte Planung vorlegen wird.

Eventvideo Digital Sales Accelerator 2017

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