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Klöckner-Niederlassung Osnabrück

Stahl-Fullservice in der Friedensstadt

In einem Radius von rund 350 Kilometern (Anfang Ruhrgebiet bis hoch nach Flensburg) versorgen die 68 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klöckner-Niederlassung Osnabrück ihre Kunden. Der Standort auf der Neulandstraße 15 umfasst über 36.000 Quadratmeter Gesamtfläche, davon sind fast 10.000 Quadratmeter überdachte Hallen. Zum Sortiment gehören Bandbleche (exklusiv auch sogenannte RAEX-Bleche), Qualitätsstahl und Edelbaustahl ebenso wie Stahlbauhohlprofile mit Anarbeitung. Einen Just-in-Time-Vertrag zur punktgenauen Lieferung haben die Osnabrücker beispielsweise mit der Firma Windmöller & Hölscher in Lengerich, einem Maschinenbauer für Verpackung. Das umfassende Angebot nehmen auch Kunden aus anderen Branchen in Anspruch – Fahrzeug-, Landmaschinen- und Stahlbau sowie Laserbetriebe etwa.

 

Ein besonderer Ort für den Frieden

Diese innovativen Produkte und Prozesse haben ihr Zuhause in einem ziemlich traditionsreichen und geschichtsträchtigen Umfeld: So wurde im „Friedensaal“ des Osnabrücker Rathauses 1648 der Westfälische Frieden – und damit das Ende des 30-jährigen Krieges – ausgehandelt und beschlossen. Dieses Ereignis spiegelt sich heute noch im Selbstverständnis und Slogan der Stadt wieder: „Osnabrück – die Friedensstadt“. Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist der Dom St. Petrus, seit über 12 Jahrhunderten geistliches Zentrum des Bistums Osnabrück. Noch recht jung, aber dafür international bekannt ist das 1998 eröffnete Museum Felix-Nussbaum-Haus, das als erstes Werk des internationalen Stararchitekten Daniel Libeskind gilt.

 

Osnabrücks Hotspots an einem Tag

Wenn Besucher nur wenige Stunden Zeit für die Friedensstadt haben, empfiehlt sich die Entdeckungsreise bei einer Stadtführung: Idealerweise startet man am historischen Rathaus, besichtigt dann den Kirchturm der gotischen Hallenkirche St. Marien, um schließlich in den verschiedenen Kaufhäusern und Boutiquen in der City zu bummeln. Zu den kulinarischen Höhepunkten zählen das bekannte Restaurant „La vie“ in der Osnabrücker Altstadt und das Hotel Walhalla mit der David Lounge & Garten. Urige Kneipen findet man ebenso in der Altstadt. Kulturell bietet Osnabrück neben dem Felix-Nussbaum-Haus zum Beispiel das Theater am Domhof, das Figurentheater Alte Fuhrhalterei in der historischen Altstadt und das Kultur- und Kommunikationszentrum in der „Lagerhalle“. Aktueller Höhepunkt im Umfeld ist die noch bis zum 14. Oktober 2018 laufende Landesgartenschau im nahegelegenen Bad Iburg.

hintere Reihe von links:
Oxana Kraft (Auszubildende), Karin Witt, Janina Höhn, Daniel Schmedt, Stefanie Gerdes, Ingo Haunhorst,
Thomas Schnitker

vordere Reihe von links:
Christopher Kroll, Dennis Schöpper, Florian Pohl, Patrick Lange (Auszubildender), Andreas Niedernostheide

 

 

von links:
Herbert Gausmann, Marcel Engelsberger, Sebastian Marr, Simone Brockmann,
Lucian Ruiz-Cabrera (Auszubildender), Frank Hindersmann, Sabine Diekmann, Bastian Harmeling,
Miriam Kasel, Stefan Wilken, Friedrich Hoffmann

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