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Klöckner-Niederlassung Mannheim

Stahl-Kompetenz in der Quadratestadt

Überzeugende Vorteile hat der Standort Mannheim so einige für einen Global Player wie Klöckner: Die mit 307.000 Einwohnern drittgrößte Stadt Baden-Württembergs liegt praktisch im Dreiländereck mit den beiden anderen beiden Bundesländern Rheinland-Pfalz und Hessen, direkt an der großen Wasserstraße Rhein. Diese Region, ergänzt um das Saarland, ist das Einzugsgebiet der Klöckner-Niederlassung Mannheim. Von hier aus versorgt ein 56-köpfiges Team die Kunden mit dem kompletten Klöckner-Produktsortiment und in bewährter Fullservice-Manier. Zu diesen Dienstleistungen zählen das Strahlen, Sägen, Entmagnetisieren und Brennen von Stahlprodukten. Das wissen Kunden mit Weltruf zu schätzen, darunter der Automobilbauer Daimler, der Maschinenproduzent Trumpf oder der Engineering-Konzern Sandvik.

Historische Quadrate in der Innenstadt

Mannheim hat nicht nur eine eigene Universität und ist Industrie- und Handelsstadt mit langer Tradition – sie ist auch bekannt als „Quadratestadt.“ Die Strukturierung der Innenstadt in rechtwinklig angelegte Straßenzüge geht auf Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz um 1600 zurück und ist bis heute erhalten geblieben. Die Straßen haben in der Regel keinen Namen, sondern die dazwischenliegenden Quadrate werden mit einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen bezeichnet, zum Beispiel A2 oder D4. Ursprünglich sollte es dadurch einfacher sein, in die Festung eingedrungene Feinde mit Kanonen zu beschießen. Zudem unterstreichen die Quadrate städtebaulich die Sicht auf das allerdings erst später errichtete „neue“ Barockschloss – die größte Anlage dieser Art in Deutschland und die zweitgrößte in Europa!

„Monnems“ Hotspots in 24 Stunden

Wer die Klöckner-Niederlassung Mannheim besucht und einen Tag zum Sightseeing hat, sollte sich diese beiden Hotspots – die Innenstadt und das Barockschloss – natürlich nicht entgehen lassen. Ein Muss ist auch das Wahrzeichen der Stadt: der Wasserturm. Das 60 Meter hohe denkmalgeschützte Gebäude ist umgeben von der größten zusammenhängenden Jugendstilanlage Deutschlands mit begrünten Wegen zum Flanieren, Wasserbecken und – spielen sowie Sandsteinfiguren aus der griechischen Mythologie. Ebenfalls grüner Hotspot ist der Luisenpark. Hier kann man per Gondoletta den Kutzerweiher genießen, Events auf der Seebühne erleben, Pflanzen- und Tierwelten erkunden oder einfach nur auf der großen Wiese relaxen. Auch mit einigen interessanten Museen kann Monnem, wie die Einheimischen ihre Stadt liebevoll nennen, aufwarten: die Kunsthalle Mannheim, das Reiss-Engelhorn-Museum oder das Technoseum zum Beispiel. Wer noch etwas mehr Zeit mitbringt und Schönes im Umland erkunden will, dem sei etwa das Heidelberger oder das Schwetzinger Schloss empfohlen. Und natürlich ein Ausflug in die zahlreichen wunderschönen Weingebiete in der Pfalz.

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