Mehrwertmacher

Landsberg Klöckner-Niederlassung

Stahl-Power in attraktiver Kulturlandschaft

Strategisch recht günstig liegt das 16.000-Einwohner-Städtchen Landsberg, eine der drei Klöckner-Niederlassungen der Region Ost: In kürzester Zeit können von hier aus Kunden in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin mit Klöckner-Produkten versorgt werden. Die direkte Anbindung an die Autobahnen A 9, A 14 oder die Bundesstraße B 100 macht´s möglich. Ein Team aus insgesamt 82 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern arbeitet in Landsberg Hand in Hand, damit die vielfältigen Produkte in der gewünschten Menge und Qualität ihr jeweiliges Ziel pünktlich erreichen: Flachprodukte, Hohlprofile/Rohre, Langprodukte/ Formstahl, Rostfreie Produkte / Aluminium sowie Qualitäts- und Edelbaustahl zählen dazu. Auf ganz verschiedene Art und Weise können diese am Standort verarbeitet werden: Das Angebot reicht vom Gehrungsschneiden, Sägen auf Fixlängen und Oberflächenbehandlung (Strahlen) bis zum Brennschneiden und Folieren. Dieses überaus breite Spektrum schätzen Kunden aus unterschiedlichen Bereichen. Erst kürzlich eingeweiht wurde in Landsberg eine weitere Halle, mit rund 4.500 Quadratmetern Grundfläche und zahlreichen Maschinen und Krananlagen. Durch diese Erweiterung kann die Niederlassung ein noch größeres Produktspektrum anbieten und ist mit ihren nun sechs Hallen (24.000 Quadratmeter überdachte Fläche + 6.000 Quadratmeter Freifläche) der größte Standort in der Region Ost.

Geschichte entdecken und Leipzig erleben

Landsberg feierte im Jahr 2011 sein stolzes 1.050-jähriges Bestehen – Besucher können in dem Städtchen also durchaus auf historische Entdeckungsreise gehen: In der romanischen Doppelkapelle St. Crucis auf dem Kapellenberg lässt sich bei Führungen etwas über die bewegte Landesgeschichte erfahren und der Blick über die Stadt genießen; in zahlreichen hübschen Dorfkirchen kann man Spuren der Romanik, Renaissance oder des Barock entdecken; auch in eiszeitlichen Gletscherschliffen, Hügelgräbern oder in einem Rasenlabyrinth lässt sich die lokale Geschichte erkunden. Vorzüglich essen und trinken können Gäste im Restaurant Sehnsucht in Bitterfeld-Wolfen am Goitzschesee. Im nahegelegenen Halle an der Saale gibt es zahlreiche Museen, Theater und Kinos, die zu einem Besuch einladen. Und für einen Tagestrip eignet sich besonders das schöne, nur 25 Kilometer entfernte Leipzig. Die lebendige Metropole strotz nur so vor Vielfalt. Einen kulturellen Abstecher wert sind zum Beispiel das Alte Rathaus, das Völkerschlachtdenkmal, das Museum für Völkerkunde und das Museum der bildenden Künste. Einen hervorragenden Blick über Leipzig erhält man vom City-Hochhaus und wunderbar flanieren lässt es sich in der Mädler Passage.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehrwertmacher

Klöckner-Standort Osnabrück

„Wir hinterfragen unsere Arbeit immer wieder aufs Neue“

Durch die räumliche Zusammenlegung der Fachabteilungen Stahlbleche, Alu und Edelstahl vor über zehn Jahren hat der Klöckner-Standort Osnabrück einen Grundstein für sein stetiges Wachstum gelegt. Auch das Team ist dadurch noch einmal stärker zusammengewachsen.  

Aus den ehemals zwei Teams ist so ein durchschlagsstarkes Gesamtteam entstanden, das sich wunderbar in die ingesamt 70-köpfige Belegschaft in Osnabrück einfügt. „Durch die Umstrukturierung wurden wertvolle Synergien freigesetzt. Kunden, die wir traditionell schon immer mit Stahlblechen beliefert haben, bekommen nun auch Alu & Edel mitgeliefert und umgekehrt“, erklärt Friedrich Hoffmann, Leiter der zusammengelegten Abteilung. Weil die Kommunikationswege nun deutlich kürzer sind, habe sich dadurch auch der Austausch zwischen den Kollegen verbessert – was wiederum effektiveres Arbeiten bedeutet. Ausruhen will man sich auf dieser Optimierung jedoch keineswegs: „Die tägliche Arbeit hinterfragen wir immer wieder aufs Neue und schauen, wo wir unsere Prozesse weiter im Sinne des Kunden verschlanken und verbessern können“, erklärt Friedrich Hoffmann. Dafür analysiert das Team jede Woche gemeinsam mit den Führungskräften, was gut und was weniger gut läuft. Mögliche Störfaktoren geht das Team dann sofort an. 

Harmonische Teamatmosphäre und starke Zusammenarbeit mit Standort Bremen 

„Wir haben in unserer Abteilung einen guten Mix zwischen jungen und älteren Kollegen, die durchweg sehr viel Berufserfahrung haben. Das ist selten und harmoniert sehr gut. Wobei natürlich jeder Mitarbeiter seine Marotten hat, worüber man nach so vielen Jahren oftmals schmunzelt“, beschreibt Friedrich Hoffmann die Teamatmosphäre. Regelmäßige Treffen außerhalb der Arbeit tragen sicherlich zu diesem harmonischen Miteinander bei – sei es bei der jährlich stattfinden Osnabrücker Maiwoche, der internen Weihnachtsfeier oder bei Teambuildung-Maßnahmen des Standortes im Kletterwald oder beim GoCart-Fahren am Tag des Kunden. Noch stärker zusammenarbeiten wollen die Osnabrücker zukünftig auch mit den Kolleginnen und Kollegen in Bremen. „Wir können voneinander nur lernen und eine höhere Marktdurchdringung erreichen“, erklärt Friedrich Hoffmann dieses Vorhaben.  

Kunden schätzen besondere Kompetenz 

All diese Maßnahmen haben dazu beigetragen, dass der Standort seinen Wachstumskurs in den letzten Jahren fortsetzen konnte. Allein von 2016 auf 2017 haben die Osnabrücker ihren Lagerabsatz um rund 20 Prozent steigern können. Für die Zukunft soll dieser Trend natürlich weitergehen. Unabhängiger von den Preisschwankungen am Stahlmarkt will das Team werden, indem man sich noch mehr auf Sonderwerkstoffe und Servicelösungen für die Kunden konzentriert und diese über digitale Prozesse per Schnittstelle an Klöckner anbindet. Diese Kompetenz schätzen Kunden sehr – wie zum Beispiel das Traditionsunternehmen Kolbus aus Rahden, das unter anderem Buchbindungsmaschinen herstellt. Beim anspruchsvollen Produktionsprozess der Buchbindung kommen spezielle Laserbleche von Klöckner zum Einsatz, die dem Kunden ein präziseres Arbeiten und damit eine höhere Produktivität ermöglichen. 

Unser Geschäft

Klöckner-Niederlassung Landsberg

Mehr Power in Landsberg

Am 1. Juni 2017 war Baubeginn – ziemlich genau ein Jahr später war sie fertig: Die neue Halle misst stolze 4.500 m² Grundfläche, daran schließen ca. 3.000 m² versiegelte Freifläche an.

Das Invest betrug einschließlich Maschinen und Krananlagen rund 4,5 Mio. Euro. Die neu entstandene Halle wurde im Anschluss an die beiden bereits vorhandenen Hallen gebaut. Mit Abschluss dieser Baumaßnahme verfügt der Standort Landsberg nun über insgesamt sechs Hallen, mit einer überdachten Fläche von insgesamt 24.000 m² und insgesamt 6.000 m² Freifläche. Damit ist Landsberg der größte Standort in der Region Ost, zu der die Niederlassungen in Zwickau und Kaufungen ebenfalls gehören. Von Landsberg aus ist es nun möglich das komplette Lieferprogramm für die Region Ost bereitzustellen.

 

Jetzt größeres Produktspektrum und weniger Logistik-Kosten

„Durch diese Erweiterung können wir unsere Kunden in der Region mit rund 3.000 Tonnen mehr Material versorgen“, macht Niederlassungsleiter Kurt Kühn deutlich. Diese Tonnage setzt sich im Wesentlichen aus Rostfrei- sowie Aluminiumprodukten im Flach- und Langproduktebereich zusammen. Zukunftsweisend wurde in eine Folier- und Vereinzelungsanlage, die erstmals Formate von 2.000 x 4.000 mm bearbeiten kann, investiert. Das Invest wurde auch vor dem Hintergrund einer autarken Versorgung innerhalb der Region Ost durchgeführt. Hierdurch ergeben sich zukünftig erhebliche Einsparungen im Bereich Transporte und eine schnellere Verfügbarkeit für die Kunden.

 

Rundgänge, Info-Stände und Mitmach-Aktionen für Kunden zur offiziellen Eröffnung

Offiziell eingeweiht wurde die Halle am 8. Juni 2018 – zeitgleich das 25-jährige Jubiläum des Klöckner-Standortes Landsberg. Das wurde groß mit einem „Tag des Kunden“ gefeiert, an dem viele Aktionen stattfanden. Kunden konnten die neue Halle sowie die Folier- und Vereinzelungsanlage in Aktion besichtigen, einen Rundgang durch den Sägepark machen und der Vorstellung der Rohrlaserbearbeitung am Standort Velten anhand einer Präsentation folgen. Am Stand „Digitalisierung“ konnten Einblicke in den Online-Shop vermittelt werden und beim Profi-Grillen mit den „BBQ-Brothers“ wurden unterschiedliche Grillspezialitäten zubereitet. Ein weiteres Highlight war ein „Off-Road-Event“, bei der die Gäste auf einer anspruchsvollen Strecke Panzer und Off-Road-Fahrzeuge fahren konnten. Die Niederlassung Landsberg hat ihre 25-jährige Geschichte gebührend gefeiert – und ist mit der Hallenerweiterung bestens gewappnet für die Zukunft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Geschäft

Klöckner auf der ACHEMA

Klöckner-Premiere auf der ACHEMA

Rund 145.000 Besucher, über 3.700 Aussteller aus 55 Ländern und ein Branchenspektrum vom Anlagenbau über die Mess-, Regel- und Prozessleittechnik bis hin zu Pharma-, Verpackungs- und Lagertechnik – in diesem beeindruckenden Umfeld glänzte erstmals auch Klöckner mit eigener Messepräsenz. In Halle 11 im Bereich Werkstofftechnik beteiligte sich das Klöckner-Team zusammen mit fünf Mitausstellern am rund 100 Quadratmeter großen Gemeinschaftsstand der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei (ISER). Rund um die Uhr standen hier and den fünf Messetagen drei Mitarbeiter aus den Klöckner-Niederlassungen Mannheim, Landsberg, Frechen als Ansprechpartner bereit – mit dabei war auch Christian Busse, Key Account Manager Edelstahl und Prokurist bei Klöckner & Co Deutschland: „Ziel dieser Premiere war es, Besuchern und anderen Ausstellern zu zeigen, dass Klöckner auch für diese anspruchsvolle und vielfältige Branche die passenden Lösungen liefern kann. Als Vollsortimenter mit Stahl, Edelstahl und Aluminium bieten wir nicht nur sämtliches Material an, sondern können auch individuelle hochwertige Anarbeitung übernehmen. Hinzu kommen unsere Dienstleistungen wie Lagerung und Kommissionierung und natürlich unser weltweites Netzwerk. So könnten wir auch ein global aufgestelltes Unternehmen dieser Branche in kürzester Zeit beliefern“, fasst er zusammen. 

Reger Austausch mit Besuchern und anderen Ausstellern gab wertvolle Einblicke 

Bei so großem Neukunden-Potenzial verwundert es nicht, dass das Klöckner-Team viele interessante Gespräche führen und Kontakte knüpfen konnte – nicht nur mit den Besuchern: „Es war sehr bereichernd, auch mit anderen Ausstellern zu sprechen und ihre Bedarfe kennenzulernen und dadurch auch ein Materialverständnis zu bekommen“, erklärt Christian Busse. Insgesamt sei die Atmosphäre auf der ACHEMA sehr offen und entspannt gewesen – gute Voraussetzungen, um sich detailliert in dieser recht beratungsintensiven Branche austauschen zu können. Die Chancen, dass Klöckner durch die Premiere weiter Fuß in diesem Wirtschaftszweig fassen kann und in drei Jahren bei der nächsten ACHEMA 2021 dabei sein wird, sind also gut. Nun geht es erst einmal weiter im Mega-Messejahr 2018 – als nächstes stehen die ALUMINIUM vom 9. bis 11. Oktober in Düsseldorf und die EUROBLECH vom 23. bis 26. Oktober in Hannover an.