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Klöckner Zuliefermesse Z

Zuliefermesse „Z“: Forum für hochwertige Anarbeitung

„Dies ist bereits unser zweiter Auftritt hier auf der Z. Damit unterstreichen wir auch unsere starke Präsenz in Ostdeutschland“, erklärt Torsten Rode vom E-Business- & Marketing-Team Klöckner Deutschland live auf der Messe. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Niederlassungen Zwickau, Landsberg, Velten und Kaufungen betreut er in den nächsten Tagen den Klöckner-Stand, der in exponierter Lage direkt neben dem Eingang Ost der Halle 4 positioniert ist. Die Z findet parallel zur Intec statt – auf beiden Fachmessen zusammen zeigen 1.324 Aussteller aus 31 Ländern Innovationen auf über 70.000 Quadratmetern. Damit ist der Messeverbund einer der wichtigsten Branchentreffs in Europa. Während es auf der Intec vor allem um Fertigungstechnik für die Metallbearbeitung, Automatisierungstechnik und Ausstattungen für Werkstatt und Betrieb geht, ergänzt die Z mit innovativen Zulieferleistungen für den Maschinen-, Werkzeug- und Anlagenbau sowie für die Fahrzeugindustrie. „Wir nutzen diese beliebte Doppelmesse, um insgesamt auf das vielfältige Dienstleistungsspektrum und natürlich auch auf unsere Digitalisierungsstrategie von Klöckner aufmerksam zu machen. Ein ganz besonderes Augenmerk legen wir hier aber auf das Thema hochwertige Anarbeitung“, erklärt Torsten Rode. Dafür hat man eigens eine Glasvitrine aufgestellt, in der 3D-Rohrlaser-, CNC-Dreh- und Frästeile und Brennzuschnitte zu sehen sind.

Ausgeprägte Kundenorientierung durch spezielles Vertriebstraining

Auf der Z und Intec vertreten sind auch viele Bestandskunden. „Diese schöne Gelegenheit werden wir natürlich auch wahrnehmen, um intensive Gespräche mit unseren Kunden zu führen und sie eingehend zu beraten“, so Torsten Rode. Wie kundenorientiert Klöckner ist, zeigt sich zum Beispiel auch an dem neuen Vertriebstraining, das parallel am 6. und 7. Februar 2019 in der Klöckner-Zentrale in Duisburg stattfindet. Bei diesem Training werden ausgewählte Kunden genauestens in ihrer individuellen Situation analysiert, um sie noch besser zu verstehen und strategisch unterstützen zu können. Diese Veranstaltung baut auf einen Workshop auf, in dem die Vertriebsmitarbeiter tiefgehende Fachkenntnisse zum Thema hochwertige Anarbeitung erworben haben. Beide Konzepte zusammen ermöglichen, dass Vertriebsmitarbeiter von Klöckner nicht nur fachlich fit sind, sondern auch sehr genau und lösungsorientiert auf Kundenbedürfnisse eingehen können.

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Leitmesse Aluminium

Die Alu-Welt zu Gast in Düsseldorf

Mit geballter Power präsentiert sich Klöckner derzeit, vom 9. bis 11. Oktober 2018, auf der Leitmesse Aluminium in Düsseldorf. Der Auftritt auf der wichtigsten Branchenveranstaltung weltweit reiht sich ein ins Mega-Messejahr 2018.

Wie schon bei der Premiere im Jahr 2016 treten Klöckner Deutschland, Kloeckner Metals Austria und Becker Aluminium Service gemeinschaftlich auf, um die große Klöckner-Kompetenz im Produktspektrum Aluminium zu demonstrieren. Besonders die Klöckner-Tochter Becker Aluminium Service, die erst vor zwei Jahren gegründet wurde, hat sich in dieser kurzen Zeitspanne in der Branche einen Namen gemacht. Neben dem rund 20-köpfigen Klöckner-Team, das täglich für intensive persönliche Gespräche mit Kunden und Besuchern am Stand zur Verfügung steht, freut sich auch das Klöckner-Einkaufsteam vor Ort darüber, dass drei Tage lang die Aluminium-Branche aus aller Welt extra nach Düsseldorf gekommen ist. Insbesondere, weil der Werkstoff einen regelrechten Boom erfährt: Die globale Produktion von Aluminium hat laut Messeveranstalter ein neues Rekordhoch erreicht, der Bedarf nach Leichtmetallen im Maschinenbau, Transport-, Bau- oder Verpackungsbereich steigt weltweit. Dieser Trend spiegelt sich auch auf der weltweit wichtigsten Branchenveranstaltung wider: Die Ausstellungsfläche von etwa 80.000 Quadratmetern ist ebenfalls neuer Rekord. Zudem könnte das Setting kaum internationaler sein: Die knapp 1.000 Aussteller kommen aus über 50 Ländern, zudem werden Besucher aus über 100 Ländern erwartet.

Hochwertige Aluminiumprodukte und Gaumenschmaus

In diesem spannenden Umfeld treten die drei Klöckner-Unternehmen mit einem modernen und – dank einer neuen Deckensegel-Konstruktion – durchaus auffälligen 120 Quadratmeter großen Messestand auf. „Wir repräsentieren hier das Produkt Aluminium in all seinen Facetten“, erklärt Torsten Rode vom E-Business- & Marketing-Team Klöckner Deutschland. „Eine Besonderheit sind unsere Alu-Zeichnungsprofile. Dabei handelt es sich um Profile, die wir auf Basis von speziellen Zeichnungen individuell für unsere Kunden anfertigen.“ Musterexemplare dieser wertigen Produkte können in zwei Schauvitrinen am Stand begutachtet werden. An zwei großen Flachbildschirmen können sich Besucher zudem umfassend zum Thema Aluminium und über das gesamte Klöckner-Portfolio informieren. Auch für Wohlfühl-Atmosphäre ist gesorgt: Die vorzügliche Küche des italienischen Caterers, die sich bereits auf vergangenen Messen großer Beliebtheit erfreute, darf natürlich auch auf dieser Leitmesse nicht fehlen. Dass der Inhaber des bekannten Düsseldorfer Restaurants sogar an seinem 50. Geburtstag für Klöckner im Einsatz war, spiegelt die sehr gute Zusammenarbeit eindrucksvoll wider.

Das Mega-Messejahr von Klöckner geht weiter

Die hohe Frequentierung der Aluminium 2018 und des dortigen Klöckner-Messestandes belegen: „Das Format Messe ist beliebter als je zuvor. Es ist eine hervorragende Ergänzung zu den zunehmend digitalisierten Angeboten, weil es eine besondere Form des persönlichen Kontakts ermöglicht. Wenn Besucher gerne an einen Stand kommen, weil sie sich gut informieren und austauschen können und zudem noch eine partnerschaftliche Atmosphäre erleben, dann ist das auch gut für die Geschäftsbeziehung“, ist sich Torsten Rode sicher. Deswegen setzt Klöckner neben seiner digitalen Kommunikation auf das altbewährte Format – im Mega-Messejahr 2018: Vor der Aluminium 2018 gab es bereits Auftritte auf der Weltleitmesse TUBE, auf der internationalen Leitmesse der Prozessindustrie Achema in Frankfurt und auf der finnischen Zulieferer-Messe Alihankinta in Tampere. Und es geht sogar noch weiter: Nach einer nur einwöchigen Verschnaufpause ist Klöckner bereits wieder im Einsatz – auf der EuroBlech vom 23. bis 26. Oktober 2018 in Hannover. Egal, ob in den diesen Tagen auf der Aluminium oder in wenigen Wochen auf der Euroblech – das Klöckner-Team freut sich in jedem Fall über Ihren Besuch. Schauen Sie vorbei!

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Strahl- und Primer-Anlage Bremen

Stahlverarbeitung der Superlative

Am 5. September 2018 war es soweit am Standort Bremen: Die hochmoderne und riesige neue Strahl- und Primer-Anlage ging in Betrieb. Mit ihr kann Klöckner nun eigenständig besonders große Stahlbleche speziell für den Schiffsbau produzieren.

Vor der finalen Abnahme durch die Firma Rösler musste die imposante Maschine zahlreiche Tests durchlaufen, um gewappnet zu sein für die hohen Ansprüche bei der Produktion von Schiffsblechen und -profilen. Stolze 170 Meter ist die neue Anlage lang und in der Lage, Bleche für den Schiffsbau zu „entzundern“ (strahlen) und bei Bedarf zusätzlich zu grundieren („primern“). Der Klöckner-Standort Bremen arbeitet mit den größten deutschen Werften zusammen und hat sich auf den Schiffbau – insbesondere große Kreuzfahrtschiffe – spezialisiert. „Mit unserer eigenen Strahl- und Primer-Anlage sind wir unabhängiger und können für unsere Kunden Produkte nun noch flexibler und umfangreicher herstellen und bevorraten“, erklärt Torsten Grotkop, Betriebsleiter in Bremen.

Bis zu 16 Meter lange Bleche werden vollautomatisch bearbeitet

Die Strahl- und Primer-Anlage kann einzelne Bleche bis zu 16 Meter Länge und über 3 Meter Breite in einem Stück vollautomatisch bearbeiten. Die Mitarbeiter programmieren, welche Stufen ein Blech dabei durchlaufen soll. Ein kompletter Bearbeitungsprozess ist recht umfangreich. Zunächst wird das Blech auf einem Rollgang transportiert, dann auf einen Vorwärmer gelegt, um es in eine bestimmte Temperatur zu bringen, bevor es in die Strahl-Anlage geht: Hier wird der ganze Zunder herunter gestrahlt. Eine Kontrollinstanz überprüft, ob das Strahlbild in Ordnung ist, und bei Erfolg wird das Blech automatisch in die Lackierkabine geführt. Abschließend durchläuft das Produkt noch einen Trockentunnel.

Riesige Portalkräne wurden zusätzlich angeschafft

Diese ausgeklügelte Technologie hat ihren Preis: „Für die hochmoderne Strahl- und Primer-Anlage hat Klöckner über 3,7 Millionen Euro investiert“, sagt Torsten Grotkop.  Die beeindruckende Maschine ist installiert in einer Halle auf der Kap-Horn-Straße 26, die Klöckner zusammen mit einem Freilager im Rahmen seiner Expansion am 1. Januar 2018 zusätzlich zum nahegelegenen Standort auf der Kap-Horn-Straße 2 gemietet hatte. Für das neben der Halle befindliche 16.000 Quadratmeter große Freilager hat Klöckner extra zwei riesige Portalkräne mit einer Spurbreite von 60 Metern angeschafft, um die Schiffsbleche und -profile adäquat transportieren und lagern zu können. Insgesamt sind am Standort in Bremen über 4,4 Millionen Euro investiert worden.

 

 

 

 

 

 

Mehrwertmacher

Klöckner BrennCenter Regensburg

Klare Arbeitsteilung von Kalkulation bis Versand

Die Niederlassung Regensburg beliefert renommierte Unternehmen mit teils einbaufertigen Brennteilen. Arbeitsvorbereitung und Vertrieb haben für alle Arbeitsschritte – von der Kalkulation bis zum Versand -eine klare Aufgabenteilung entwickelt.

Die Abnehmer der Teile aus dem BrennCenter Regensburg kommen vor allem aus dem Maschinen- und Fahrzeugbau: Klöckner liefert unter anderem Komponenten für die Flurförderfahrzeuge von Jungheinrich und passgenau bearbeitete Bauteile für Straßenbauwalzen der Hamm AG .

Zwischen der ersten Kalkulation und dem Versand des fertigen Teils liegen zahlreiche Arbeitsschritte – die nicht alle intern erfolgen. Wenn externe Partner beispielsweise das Strahlen oder Glühen übernehmen, müssen Logistik und Bearbeitung koordiniert werden. Das Arbeitsvorbereitungs-Team, unter Betriebsleiter Robert Steininger, und die Verkaufsmannschaft, um Vertriebsleiter Gerd Fischer, haben einen gut funktionierenden Ablaufplan zum Bewältigen dieser prozessintensiven Aufgaben entwickelt.

Verkäufern bleibt mehr Zeit für die Kunden

 

„Die Zuständigkeiten für das Erfassen von Aufträgen und deren Verfolgung sowie die Koordinierung der Fremdbearbeitung und letztendlich die Versendung sind eindeutig geregelt“ so Robert Steininger. Auf diese Weise behält das Team die Übersicht über den gesamten Auftragsbestand – und bei den externen Bearbeitern meldet sich nur noch der zuständige Klöckner-Mitarbeiter. Auch der Vertrieb profitiert, meint Gerd Fischer: „Die Verkäufer haben mehr Zeit für die Betreuung ihrer Kunden. Sie können sich auf das Beschaffen von Aufträgen und das Erstellen von Angeboten konzentrieren.“

Eingeführt wurde die Arbeitsteilung Mitte 2016. Vorher steuerten die Vertriebsmitarbeiter sämtliche Schritte bis zur Versendung des fertigen Teils. Der heutige Ablauf erfordert mehr Abstimmung mit der Arbeitsvorbereitung – aber das funktioniert: „Die Kommunikation ist immer lösungsorientiert und von gegenseitigem Verständnis geprägt. Erleichtert wird der Austausch dadurch, dass wir alle langjährige Berufserfahrung in unseren Bereichen haben“, erklärt Robert Steininger.

Transparente und eingespielte Abläufe sind eine gute Grundlage für den Ausbau des Geschäfts im BrennCenter. Unter anderem soll das Spektrum der Anarbeitungsleistungen erweitert werden, so Vertriebsleiter Gerd Fischer: „Für die nahe Zukunft ist eine Plasmaanlage geplant. Gedanken müssen wir uns auch in den Bereichen Bohren, Fräsen und Richten machen, da die Anforderungen der Kunden stetig wachsen.“

 

 

 

 

 

Von Links: Michael Fleischmann, Reinhard Schauer, Gerd Fischer, Hans Käufer, Martin Lex

Kniend: Isa Kocak