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Pionier-Azubi startet bei Klöckner

Dass Klöckner den digitalen Wandel vorantreibt, zeigt sich auch personell: Seit dem 1. August 2019 bildet das Unternehmen zum ersten Mal einen Kaufmann im E-Commerce aus. Fortan unterstützt Lucas Wächtler das Team E-Business & Marketing. Der gebürtige Duisburger kam Anfang 2018 das erste Mal, kurz vor dem Abitur, mit dem noch recht neuen Berufsbild in Kontakt – und war sofort fasziniert. Weil der Wunsch Studium so groß war, begann er zunächst allerdings damit, und zwar im Bereich Bauingenieurwesen.

Der Weg zum Ausbildungsvertrag: Die Chemie stimmte sofort

Ziemlich schnell merkte er, dass es das doch nicht ist. Er brach mutig sein Studium ab und entschied sich doch für die Ausbildung. Ende 2018 entdeckte er auf der Homepage von Klöckner die passende Ausschreibung und bewarb sich. Nur wenige Stunden später kam der Anruf zur Einladung. „Wir haben einige Bewerbungen bekommen, aber das Profil von Lucas passte einfach besonders gut“, erinnert sich Philipp Jäger vom Team E-Business & Marketing. Einen Tag später beim Vorstellungsgespräch bestätigte sich der Eindruck von beiden Seiten. Dem Ausbildungsstart im August 2019 stand also nichts mehr im Wege.

Der Ausbildungsstart: Lucas lernt die anderen „Neuen“ kennen

Auch in der Zwischenzeit stand Lucas mit Klöckner in Kontakt: Beispielsweise wurde ihm sein Ausbildungsbuddy Frederik vorgestellt, auch zum Firmenlauf wurde er eingeladen. „Dadurch hatte ich schon vor dem eigentlichen Ausbildungsstart das Gefühl, mit Klöckner verbunden zu sein. Das fand ich gut“, sagt Lucas. Am 1. August 2019 war er dann da: der mit Spannung erwartete erste Ausbildungstag. In der Duisburger Zentrale kamen dafür alle neuen Azubis aus ganz Deutschland zusammen. Sie bekamen wichtige Infos, lernten Führungskräfte bei Klöckner kennen und gingen am Abend zusammen im Duisburger Innenhafen essen, um sich besser kennenzulernen.

Der Ausbildungsstart: Herzlicher Empfang im Team E-Business & Marketing

Am nächsten Tag gab es dann noch eine gemeinsame Sicherheitsunterweisung und eine Einführung in die IT. Und dann ging es für Lucas auch schon an seinen Schreibtisch – als neues Mitglied im Team E-Business & Marketing. „Ich wurde richtig nett von allen Teammitgliedern begrüßt und habe mich direkt wohlgefühlt“, sagt Lucas. In dem jetzt 8-köpfigen Team wird er die nächsten drei Monate verbringen und intensiv in die Prozesse eingearbeitet. Später lernt Lucas dann andere Abteilungen kennen, bevor er im letzten Jahr zu seinem „Stamm-Team“ zurückkehrt. „Sogar drei Aufenthalte über jeweils mehrere Wochen bei kloeckner.i in Berlin sind Teil der Ausbildung. Da freue ich mich schon sehr drauf.“

Prozesse kennenlernen, über die Schulter schauen, kleine Projekte starten

Nun heißt es vor allem erst einmal: bei möglichst vielen Dingen über die Schultern seiner Kolleginnen und Kollegen schauen und lernen. Zwei konkrete kleine Projekte darf er jetzt schon betreuen: Bei einem geht es um die Entwicklung von Mails für die Kundenkommunikation, bei einem anderen speziell um die Kommunikation mit den Digitalisierungsverantwortlichen, den Digis.

Lucas ist in jedem Fall sehr motiviert: „Ich möchte viel lernen und möglichst gut sein. Ich bin gespannt und freue mich sehr darüber, so etwas wie ein Pionier hier bei Klöckner zu sein.“ Wir werden Lucas dabei in kommenden Beiträgen noch häufiger über die Schulter schauen. Für seinen Start wünscht Klöckner ihm alles Gute.

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Geballte Azubi-Power an drei Tagen

Organisations- und Entscheidungsstrukturen im Unternehmen, Personal, Waren- und Datenfluss, Kosten- und Leistungsrechnung: Das ist nur eine kleine Auswahl all der Bereiche, in denen zukünftige Kaufmänner bzw. Kauffrauen im Groß- und Außenhandel fit sein müssen. Insgesamt 20 Tätigkeitsfelder sieht die Ausbildungsverordnung vor. Klöckner legt großen Wert darauf, dass Azubis alle diese Stationen möglichst intensiv behandeln, um bestens vorbereitet zu sein für ihren Beruf.
Weil Klöckner Deutschland allein 13 ausbildende Standorte hat, ist das durchaus eine kleine Herausforderung. Die Lösung ist: Für mehrere Tage im Jahr werden alle Azubis zum Kaufmann/zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel im selben Ausbildungsjahr in die Klöckner-Zentrale eingeladen. Dort erarbeiten sie dann gemeinsam mit Referenten und Referentinnen bestimmte Punkte ihres Ausbildungsplans. Vom 4. bis 6. Juni 2019 war es dann wieder soweit: Insgesamt 18 Azubis aus allen deutschen Niederlassungen kamen nach Duisburg.

Vielfältiges Azubi-Seminar: von Mitbestimmung über Personal bis Datenschutz

Am Nachmittag des ersten Tages standen zunächst die wichtigen Themen „Betriebsrat“ und „Mitbestimmung“ auf dem Programm. Kerstin Gedig, Betriebsratsvorsitzende am Standort Duisburg, referierte vor den Azubis. „Dabei ging es auch um die Jugend- und Auszubildendenvertretung. Warum gibt es die, was sind ihre Ziele und wie ist die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat? Die Teilnehmenden sind immer sehr interessiert daran, wie sie schon während der Ausbildung ihre Ideen ins Unternehmen einbringen können“, erklärt sie.
An Tag 2 lag der Fokus auf dem Thema Personal. Referentin Gabriele Isberner befasste sich zusammen mit den Azubis mit Themen wie Ausbildungs-, Arbeits- und Tarifvertrag, Personalabrechnung und Kündigung. Aufgelockert wurde die Theorie durch praktische Übungen: Zum Beispiel konnten die Azubis ihre eigene Gehaltsabrechnung durchrechnen und analysieren. Am dritten und letzten Seminartag brachte zunächst Thomas Ulbrich den Teilnehmenden Grundlagen aus dem Rechnungswesen näher. Und Jonas Loy rundete das Seminar mit einem sehr wichtigen Thema – gerade in Zeiten der Digitalisierung – ab: Datenschutz.

Azubi-Seminar: Austauschen und Vernetzen sind wichtig

„Bei den Azubi-Seminaren geht es nicht nur um inhaltlichen Transfer. Für die Teilnehmenden ist das auch eine schöne Möglichkeit, die anderen Azubis aus allen Niederlassungen besser kennenzulernen und sich zu vernetzen. Außerdem bekommen sie auch ein besseres Verständnis von den Abteilungen und Abläufen in der Duisburger Zentrale“, sagt Janosch Stolle, Personalentwickler und verantwortlicher Ausbildungsleiter für die Zentrale in Duisburg. Das Feedback der Azubis nach den drei Tagen sei durchweg positiv gewesen.
In diesem Jahr stehen noch einige weitere spezielle Veranstaltungen für die Mehrwertmacher von Morgen auf dem Programm. Die Azubis, die im August 2019 starten, erleben ein 2-tägiges Einführungsseminar. Im Oktober nehmen die Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr Teil bei einem „Round Table“ bei kloeckner.i in Berlin und im Anarbeitungszentrum in Velten – CEO Gisbert Rühl wird dafür extra kommen. Die Azubis im dritten Ausbildungsjahr bekommen zudem im September ein mehrtägiges Kompaktseminar. Außerdem ist noch ein spezielles Seminar zum Thema Rechnungswesen in Planung.

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Duales Studium Klöckner

Praxis in Duisburg, Theorie in Kalifornien

Seit August 2017 absolvieren Katharina Groß-Bölting und Frederik Schröder ein Duales Studium bei Klöckner. Das bedeutet: ein intensiver Mix aus Arbeiten und Studieren unter attraktiven Bedingungen – wie zum Beispiel ein sechsmonatiger Auslandsaufenthalt.

Direkt nach ihrem Wirtschaftsabitur im Sommer 2017 war für Katharina Groß-Bölting aus Borken klar: Sie will BWL studieren, ebenso groß ist aber auch der Wunsch, für eine Zeit ins Ausland zu gehen. So bewarb sich die heute 20-jährige zunächst für verschiedene Studienprogramme und spielte auch mit dem Gedanken, stattdessen Work & Travel zu machen.  Klöckner lud sie schließlich zu einem Vorstellungsgespräch ein – für einen Platz beim Dualen Studium Handelsmanagement. „Nach dem Gespräch war ich sofort überzeugt, dass das genau das ist, was ich machen will. Eine kompakte und vielfältige BWL-lastige Ausbildung und sogar mehrere Auslandsaufenthalte. Damit schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe“, erinnert sich Katharina. Ziemlich motiviert begann sie am 1. August 2017 ihre Ausbildung bei Klöckner. Ebenso wie der 19-jährige Frederik Schröder aus Mülheim an der Ruhr: „Die Idee zu studieren und gleichzeitig in ein Unternehmen eingebunden zu sein, hat mir gefallen. Und als ich im Vorstellungsgespräch erfuhr, dass es auch Auslandsphasen gibt, war ich begeistert. Außerdem hat mir die gute Atmosphäre bei Klöckner gefallen, ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt“, erklärt Frederik.

Abwechslungsreicher und ausgewogener Mix

Gleich zwei Abschlüsse kann man beim Dualen Studium erwerben: eine Berufsausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel und einen Bachelor-Abschluss im Handelsmanagement. Parallel zum Studium absolvieren die „Dualis“, wie sie liebevoll bei Klöckner genannt werden, in den ersten zwei Jahren die Ausbildung, im dritten Studienjahr folgen dann noch ein Semester und ein Praktikum im Ausland. Theorie und Praxis wechseln sich dabei stets ab: „Wir sind immer abwechselnd 3 Monate im Unternehmen aktiv, dann 3 Monate an der Hochschule bzw. Berufsschule“, erklärt Frederik. Während der Praxisphasen in der Klöckner-Zentrale in Duisburg durchlaufen sie alle wichtigen Abteilungen – vom Einkauf, Verkauf über Debitoren und Kreditoren bis hin zum Personal. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Controlling heißt er bei Frederik, Produktmanagement bei Katharina. „Da wir aber so gute Einblicke in alle wichtigen Bereiche bekommen, könnten wir uns später auch sehr gut in andere Abteilungen einarbeiten“, ist Katharina überzeugt. In den Theorieblöcken geht es ebenfalls abwechslungsreich zu: drei Tage in der Woche an der Europäischen Fachschule in Neuss, zwei Tage in der Berufsschule in Düsseldorf. „Das Grundlagenwissen, das wir in der Berufsschule bekommen, hilft super beim Studium. Das ergänzt sich gut. Außerdem finde ich klasse, dass wir an der Hochschule neben BWL noch andere Module haben, wie zum Beispiel Training sozialer Kompetenzen. Darunter fallen beispielsweise Teamarbeit und Teamentwicklung oder Präsentations- und Verhandlungstechniken“, so Frederik. Das alles passiert in einem Verbund von etwa 25 Studierenden – eine ideale Größe zum Lernen und Austauschen, auch mit den Dozierenden.

Viele Vorteile geboten – Disziplin ist gefragt

Neben dem spannenden Wechsel von Theorie und Praxis schätzen die beiden Dualis noch weitere Dinge an ihrer Ausbildung. Zum Beispiel die Zukunftsaussichten: „Wenn man motiviert ist und sich richtig engagiert, dann hat man gute Chancen, später von Klöckner übernommen zu werden. Außerdem hat man dann beim Start ja auch schon Berufserfahrung“, sagt Katharina. Noch ein Vorteil: Während ihrer dreijährigen Ausbildung bekommen die Dualis ein monatliches Gehalt gezahlt, mit dem sie ihre Lebenshaltungskosten bezahlen können. Zudem übernimmt Klöckner in jedem Fall zwei Drittel der Studiengebühren – bleibt ein Duali noch mindestens zwei Jahre nach dem Abschluss im Unternehmen, erstattet es auch das restliche Drittel. „Würde ich diese Unterstützung nicht bekommen, hätte ich mir das Studium kaum leisten können und mich sicher dagegen entschieden“, stellt Katharina fest. Dafür müssen die Dualis natürlich auch gute Leistungen bringen und ein positives Bild in den Abteilungen abgeben, um gegebenenfalls dort später übernommen zu werden. Der kompakte Ausbildungsplan erfordert sicher auch eine gewisse Disziplin. Aber: „Den Kompromiss, mich auch abends ab und an nach meinen Hobbies noch mal an den Laptop zu setzen und vielleicht 2 bis 3 Wochen weniger Semesterferien zu haben gehe ich gerne ein. Denn dafür bekomme ich in dieser verhältnismäßig kurzen Zeit auch sehr viel geboten von Klöckner“, sagt Frederik.

Bald geht´s ins Ausland – wir bleiben am Ball!

Das Highlight für die beiden Dualis startet im Januar 2020: Direkt nach Abgabe ihrer Bachelor-Arbeit geht es für Katharina und Frederik ins Ausland. 4,5 Monate wird Katharina dann an der Universität Tecnológico de Monterrey in Guadalajara in Mexiko studieren, anschließend wird sie ein 1,5-monatiges Praktikum in der US-amerikanischen Klöckner-Niederlassung in Atlanta absolvieren. Quasi als Nachfolgerin von Frederik, der bereits von Januar bis März dort sein Auslandspraktikum machen wird. Um dann ein Semester an der University of California zu beginnen. „Theoretisch kann man das Auslandssemester an jeder Universität der Welt machen. Ich habe mich schlussendlich für die USA entschieden“, freut sich Frederik. In ihrer „Duali-Klasse“ werden die beiden dafür auch etwas beneidet, denn ein Auslandspraktikum über das Auslandssemester hinaus bietet dort kein anderer Arbeitgeber an. Übrigens werden wir Katharina und Frederik in den nächsten Monaten – auch per Video – über die Schulter schauen. Sie dürfen gespannt sein, was bei unseren Dualis noch so alles passieren wird!

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Ausbildungspreis AGAD

Preisgekrönte Durchstarterin

Beim 8. Ausbildungspreis des Arbeitgeberverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen e.V. (AGAD) hat Nele Zietzschmann am 22. Oktober 2018 den 3. Platz erreicht. Hervorragende Noten, aber auch ihr außergewöhnliches inner- und außerbetriebliches Engagement haben dazu beigetragen, dass die Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei Klöckner als eine der besten Azubis im gesamten Ruhrgebiet gekürt wurde. 

Dass Nele Zietzschmann eine hervorragende Klöckner-Auszubildende war, hat sich nach ihrem Start in 2016 relativ schnell herauskristallisiert: Zwei Mal hat sie die Ausbildung verkürzt, zunächst von drei auf 2,5 und dann nochmal auf zwei Jahre; nach einem Ausbildungsjahr hat sie zudem begleitend das Bachelor-Studium „International Management“ an der FOM Duisburg begonnen. Aber nicht nur ihre sehr guten Leistungen, auch ihre hohe soziale Kompetenz und ihr Engagement imponierten den Kolleginnen und Kollegen. So gibt die 20-Jährige zum Beispiel regelmäßig Nachhilfeunterricht, bei dem sie einer Kommilitonin aus Italien unter die Arme greift. „Ende Juli hat mich Frau Meibeck, die Leiterin für Personal- und Führungskräfteentwicklung, darauf angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, mich für den Ausbildungspreis zu bewerben. Ich habe sofort „Ja“ gesagt“, erinnert sich Nele Zietzschmann. Zusammen mit einem Referenzschreiben wurden ihr Lebenslauf und ihre Zeugnisse eingereicht – nur wenige Tage später bekam die Durchstarterin eine positive Antwort seitens des AGAD: Sie gehöre zu den nominierten Personen für den diesjährigen Ausbildungspreis und sei herzlich zur Preisverleihung eingeladen. 

Feierliche Preisverleihung in Dortmund 

Gesagt, getan: Am 22. Oktober 2018 um 18.30 Uhr folgte Nele Zietzschmann der Einladung ins exklusive Ambiente des Westfälischen Industrieklubs Dortmund. Neben Klöckner hatten elf weitere Unternehmen aus dem gesamten Ruhrgebiet ihre nominierten Azubis dort ins Rennen um die ersten drei Plätze geschickt. Sie alle hatten sich bereits durch besonders gute Noten, überdurchschnittliches Engagement und ausgeprägte Soft Skills bewiesen. Nach einem feierlichen Sektempfang und der Begrüßung stellten sich die einzelnen Mitstreiterinnen und Mitstreiter kurz dem großen Publikum vor. Aufgrund der alphabetischen Reihenfolge kam Nele Zietzschmann als letzte Kandidatin auf die Bühne. Bei der anschließenden Preisverleihung wurde sie dagegen zuerst aufgerufen – als Gewinnerin des mit 500 Euro dotierten 3. Platzes! „Die Frage der Preisverleiher, ob ich die Ausbildung wieder machen würde, konnte ich mit einem klaren „Ja“ beantworten. Klöckner hat mir so viele Möglichkeiten während dieser Zeit gegeben und ich konnte sehr viel lernen“, freut sich die Preisträgerin. Bei einem festlichen Abendessen konnten die Nominierten gemeinsam mit den Gästen die Veranstaltung ausklingen lassen und auf ihren Erfolg anstoßen. 

Seit August 2018, direkt nach ihrer Ausbildung, unterstützt Nele Zietzschmann den Klöckner-Konzern als Disponentin beim Produktmanagement Rohre am Standort Duisburg. „Hier habe ich auch viel persönlichen Kontakt mit Menschen aus dem europäischen Ausland. Da kommt mir das bilinguale Studium sehr gelegen“, so Nele Zietzschmann. Man darf gespannt sein, was die Durchstarterin in Zukunft noch so alles erreichen wird.