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Lagerlogistik bei Klöckner: Zweites Azubi-Video ist online

Ende März 2020 hat sich Schnelldreher erstmals mit den Ausbildungsmöglichkeiten im Lager bei Klöckner auseinandergesetzt. Nun zeigen wir in einem weiteren Azubi-Video noch mehr Perspektiven und Meinungen dazu live vor Ort. Dabei gibt Eduard Reifschneider, der seine dreijährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik in Würzburg absolviert hat, Antworten auf wichtige Fragen. Zum Beispiel: Was sind typische Aufgaben in dem Ausbildungsberuf? Was gefällt ihm besonders? Oder auch: Warum sollte man diese Ausbildung gerade bei Klöckner machen?

Neben der Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik gibt es noch eine zweijährige Ausbildung zum Fachlagerist. Mehr Infos zum Thema Ausbildung bei Klöckner findest Du HIER.

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Azubi-Videos von Klöckner: Das macht eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik

Zehn junge Menschen absolvieren derzeit eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner Deutschland. In einem neuen Video zeigen wir, wie deren tägliche Arbeit aussieht. Außerdem haben wir einen Ausbildungsleiter zu diesem vielfältigen Berufsbild befragt.

Herr Schulze-Elvert, Sie sind der Ausbildungsleiter im Logistikbereich am Standort Duisburg. Welche Ausbildungsberufe gibt es dort überhaupt?

In der Logistik haben wir zwei Ausbildungsberufe bei Klöckner: Fachlagerist und Fachkraft für Lagerlogistik. Der grundsätzliche Unterschied ist, dass die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik noch einen großen kaufmännischen Part hat, den die 2-jährige Ausbildung zum Fachlagerist nicht beinhaltet. Das heißt, dass eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik auch zum Teil im Büro arbeitet und dort tiefe Einblicke in die ganzen Lagerprozesse bekommt.

Gucken wir uns den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik mal etwas genauer an. Können Sie einmal grob umreißen, welche wichtigen Stationen Azubis in den drei Jahren durchlaufen?

Klar. Im ersten Ausbildungsjahr geht es primär um die Arbeit im Lager wie zum Beispiel die Kommissionierung von Waren. Ziemlich am Anfang machen die Azubis auch einen Stapler- und Kranschein, um diese Geräte bedienen zu können. Im zweiten Jahr geht es dann auch schon mal ins Büro, etwa in die Abteilung Disposition. Hier lernen Azubis zum Beispiel LKW-Touren zu planen. Solch eine selbst geplante Tour können sie dann auch mal zusammen mit einem LKW-Fahrer abfahren, um live zu sehen: Welche Auswirkungen hat die eigene Arbeit, welchen Nutzen? Und sie bekommen dabei auch die ersten Kundenkontakte mit.

Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese.

David Schulze-Elvert

Also schon richtig viel Praxiserfahrung. Wie geht es dann weiter in der Ausbildung?

Dann haben wir zum Beispiel noch das Aufgabenfeld Wareneingang, wo etwa die Erstellung von Wareneingangspapieren gelernt wird. Schließlich kommt die Prozessplanung im Lager: Die Azubis lernen dabei, die verschiedenen Aggregate im Lager zu planen und zu terminieren. Im dritten Ausbildungsjahr geht es hier bei uns in Duisburg schwerpunktmäßig um die Anarbeitung, also etwa das Erlernen von Sägen, Strahlen und Primern. Das ist schon etwas Besonderes, ein Bonus, weil wir diese hochwertige Anarbeitung am Standort machen können. Natürlich schauen wir im Laufe der Ausbildung, welche Tätigkeiten einer Person besonders liegen, um sie dort später möglichst häufig einzusetzen. Ist es eher das Kommissionieren, das Sägen oder vielleicht doch eher die Büroarbeit? Azubis können ja sehr unterschiedliche Interessen und Begabungen haben.

Klöckner ist ja ein Vorreiter bei der Digitalisierung. Wie hat sich die Arbeit einer Fachkraft für Lagerlogistik dadurch verändert? Welche Arbeitsschritte wurden erleichtert?

Durch die Digitalisierung benötigen wir in der täglichen Arbeit zum Beispiel viel weniger Papier. Früher hat ein Verkäufer einen Auftrag ausgedruckt und diesen entsprechend in der Lagerhalle an die Fachkraft weitergeleitet. Heute ziehen sich die Kollegen die Auftragsdaten von ihrem Rechner auf einen Scanner und arbeiten damit ganz einfach. Ein anderer Vorteil durch die Digitalisierung ist zum Beispiel, dass die Fachkräfte selbständig in den Computersystemen sehen können, wo aktuell Aufträge im Lager zu bearbeiten sind. Früher mussten sie dafür häufig warten, bis neue Aufträge an sie herangetragen wurden. Sie können heute also unabhängiger und selbstbestimmter arbeiten.

Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte werden hier stark gebraucht.

Was sollte eine angehende Fachkraft für Lagerlogistik mitbringen für den Job?

Sie sollte sich zum einen gerne bewegen wollen. Man muss kein Sportler, aber gut zu Fuß sein. Wer im Lager arbeitet, legt an einem Tag durchaus 10 Kilometer zurück. Wenn Waren transportiert werden müssen, stehen dafür natürlich Kräne und Stapler zur Verfügung – es ist also keine körperliche Belastung gefordert. Ganz wichtig für den Job sind auch Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Denn wir arbeiten immer in Teams zusammen, etwa eine Person an der Säge und eine Person in der Kommissionierung, die sich eng miteinander abstimmen müssen. Auch mit den LKW-Fahrern muss man gut kommunizieren können, manchmal auch in anderen Sprachen. Ein grundlegendes Verständnis für Computertechnik ist auch wichtig, aber dies bringen die meisten jungen Menschen, die mit der Digitalisierung aufwachsen, ohnehin mit.

Sie selbst haben vor einigen Jahren eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner erfolgreich absolviert. Warum lohnt es sich, diese Ausbildung hier zu machen?

Zum einen ist die Ausbildung sehr vielfältig, wie ich eben schon etwas beschrieben habe. Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese. Ich selbst habe zum Beispiel damals schnell gemerkt, dass mir vor allem die Prozessplanung im Büro gefällt und arbeite mittlerweile hier. Auch dahin kann also eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik führen, es muss gar nicht unbedingt das Handwerkliche im Vordergrund stehen. Außerdem finde ich den Austausch untereinander bei Klöckner vorbildlich: Alle beginnenden Azubis lernen sich zum Beispiel bei den Azubi-Starttagen in Duisburg kennen und sehen sich später auch auf regelmäßigen Veranstaltungen. Und was ich auch sehr wichtig finde: Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte hier werden dort stark gebraucht

Einen Einblick in seinen Alltag als Fachkraft für Lagerlogistik gibt Samet Uz in diesem neuen Video:

 

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Neue Azubi-Videos von Klöckner: Das macht eine auszubildende Kauffrau im Groß- und Außenhandel

Wie schon vor kurzem im Schnelldreher angekündigt, gibt Klöckner tiefe Einblicke in seine vielfältige Azubi-Welt: in einer Serie von kompakten und informativen Videos, die auch über Instagram verbreitet werden. Hier stellen wir in den nächsten Wochen Auszubildende live in ihrem beruflichen Umfeld vor. Dazu zählt auch die Ausbildung zur Kauffrau bzw. zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel. Diese absolvieren derzeit 47 junge Menschen bei Klöckner Deutschland. Sie schätzen die große Abwechslung: Neben der Abteilung Vertrieb durchlaufen sie ebenso Einkauf und Produktmanagement sowie Rechnungswesen und Personalwesen – mit den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern. Beatrix Meibeck, Head of HR Development and Recruiting bei Klöckner Deutschland, erklärt: „Auf der einen Seite ist dieser Beruf in den letzten Jahren digitaler geworden, was größeres technisches Know-how erfordert. Weil die Digitalisierung aber auch von vielen administrativen Aufgaben entlastet, haben die Menschen mehr Zeit für die so wichtige persönliche Beratung im Vertrieb.“

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Nicht nur Fachliches:
Klöckner investiert stark in Soft Skills der Azubis

Im ersten Video unserer Serie spricht die Auszubildende Kim Sabrina Weise auch über benötigte Soft Skills. Diese braucht sie im täglichen Kundenkontakt mit vielen verschiedenen Menschen – und damit auch Persönlichkeiten. Kommunikative Kompetenz, Empathie und Flexibilität sind da nötig. Unterstützung erhalten die Azubis von Klöckner in Form von Seminaren, die über den eigentlichen Ausbildungsrahmenplan hinausgehen. „Wir legen großen Wert darauf, dass alle kaufmännischen Azubis nicht nur fachlich fit werden, sondern sich auch bei ihren Soft Skills weiterentwickeln. Ein bis zwei Mal im Jahr schulen wir sie dazu – etwa in den Bereichen Kommunikation und Teamwork“, erklärt Beatrix Meibeck. Eine ausgeprägte Feedback-Kultur unterstreicht diesen Ansatz: Nach Durchlaufen einer Abteilung erstellt jeder kaufmännische Azubi einen Bericht und präsentiert Erfahrungen und Erkenntnisse vor den anderen Azubis. „Das Gelernte wird so noch einmal gefestigt und der Austausch untereinander gefördert – alle profitieren davon“, sagt Meibeck.

Beatrix Meibeck, Head of HR Development and Recruiting

Ausbildung bei Klöckner:
persönlicher Kundenkontakt von Beginn an

Von vielen Unternehmen unterscheidet sich Klöckner auch dadurch, dass Azubis vom ersten Tag an „on-the-job“ lernen. Bei Kim Sabrina Weise bedeutet das zum Beispiel, dass sie bereits im ersten Ausbildungsjahr bei Außendienstbesuchen dabei ist. Sie erfährt damit aus nächster Nähe, wie der von ihr so geschätzte persönliche Kundenkontakt funktioniert. Und auch, was sie dafür mitbringen muss. Es gibt noch so viel mehr zu erleben und zu berichten – in weiteren Videos und begleitenden Beiträgen. Dort werden wir andere Auszubildende, auch aus dem Produktionsbereich, vorstellen. Dabei wird es ebenso um solch wichtige Themen wie digitales Know-how oder Arbeitssicherheit gehen.

Den Anfang macht nun Kim Sabrina Weise, Auszubildende am Standort Duisburg, in diesem Video – viel Spaß:
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LINK zur Karriere-/Azubi-Seite.

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Ausbildung bei Klöckner: Neue Videos bei Instagram geben gute Einblicke

Seit knapp einem Jahr ist Klöckner nicht nur in den Social-Media-Kanälen Facebook und Youtube, sondern auch bei Instagram stark aktiv. Dafür sorgt vor allem Joel Lander, der ebenso lange schon das Team E-Business & Marketing tatkräftig unterstützt. Mit seinem fachlichen Hintergrund setzt der Videojournalist das Unternehmen gekonnt mittels Bewegtbildern in Szene. „Über Instagram erreichen wir insbesondere junge Menschen. So kam uns im Team die Idee, dort auch ganz konkret über das Thema Ausbildung bei Klöckner zu informieren – in Form von Videos eben“, erklärt der 29-jährige. Das Social Media-Format erlaubt kreative Möglichkeiten und auch potenziell eine hohe Reichweite.

Über Instagram: Sehen, was mich in meiner Ausbildung erwartet

Damit knüpft man auch an bestehende Ideen an: Videos zum Thema Karriere gibt es bereits auf dem Klöckner Youtube-Channel. „Jetzt richten wir die Videos aber ganz konkret auf junge Menschen aus, die eine Ausbildung suchen“, so Joel Lander. Geplant ist, alle derzeitigen und ggf. zukünftigen Ausbildungsberufe einfach und verständlich darzustellen, indem aus deren Alltag in den Niederlassungen berichtet wird. „Klar wird durch die Videos auch, wie vielfältig die Menschen sind, die bei Klöckner Deutschland arbeiten. Das wird eine spannende Mischung“, so Joel Lander.

Die aktuellen Ausbildungsberufe sind:

  • Kaufmann bzw. Kauffrau im Groß- und Außenhandel
  • Kaufmann bzw. Kauffrau im E-Commerce
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachlagerist(in)
  • Zerspanungsmechaniker(in)
  • Maschinen- und Anlagenführer(in)
  • Informatikkaufmann/-kauffrau

Erstes Azubi-Video geht online im Februar 2020

Eine Pilotfolge hat der Videojournalist bereits vor zwei Wochen in der Zentrale in Duisburg produziert. Anschließend hat das Team E-Business & Marketing das Resultat gemeinsam analysiert und auch noch Verbesserungspotenziale gefunden. Nun kann Joel Lander richtig durchstarten bei den zunächst 6 geplanten Azubi-Videos. Dafür reist er in den kommenden Wochen quer durch Deutschland, um in den Niederlassungen spannendes „Material“ für seine Filme zu sammeln. Die erste Folge wird er im Lager in Duisburg noch diese Woche drehen. „Wir freuen uns natürlich, wenn die Follower uns über Instagram dann mitteilen, wie sie die Videos finden. Fragen und Anregungen nehmen wir natürlich gerne entgegen“, so Joel Lander.

Zu den Klöckner-Karriereseiten geht es HIER.

Zum Klöckner Instagram-Kanal geht es HIER.

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Pionier-Azubi startet bei Klöckner

Dass Klöckner den digitalen Wandel vorantreibt, zeigt sich auch personell: Seit dem 1. August 2019 bildet das Unternehmen zum ersten Mal einen Kaufmann im E-Commerce aus. Fortan unterstützt Lucas Wächtler das Team E-Business & Marketing. Der gebürtige Duisburger kam Anfang 2018 das erste Mal, kurz vor dem Abitur, mit dem noch recht neuen Berufsbild in Kontakt – und war sofort fasziniert. Weil der Wunsch Studium so groß war, begann er zunächst allerdings damit, und zwar im Bereich Bauingenieurwesen.

Der Weg zum Ausbildungsvertrag: Die Chemie stimmte sofort

Ziemlich schnell merkte er, dass es das doch nicht ist. Er brach mutig sein Studium ab und entschied sich doch für die Ausbildung. Ende 2018 entdeckte er auf der Homepage von Klöckner die passende Ausschreibung und bewarb sich. Nur wenige Stunden später kam der Anruf zur Einladung. „Wir haben einige Bewerbungen bekommen, aber das Profil von Lucas passte einfach besonders gut“, erinnert sich Philipp Jäger vom Team E-Business & Marketing. Einen Tag später beim Vorstellungsgespräch bestätigte sich der Eindruck von beiden Seiten. Dem Ausbildungsstart im August 2019 stand also nichts mehr im Wege.

Der Ausbildungsstart: Lucas lernt die anderen „Neuen“ kennen

Auch in der Zwischenzeit stand Lucas mit Klöckner in Kontakt: Beispielsweise wurde ihm sein Ausbildungsbuddy Frederik vorgestellt, auch zum Firmenlauf wurde er eingeladen. „Dadurch hatte ich schon vor dem eigentlichen Ausbildungsstart das Gefühl, mit Klöckner verbunden zu sein. Das fand ich gut“, sagt Lucas. Am 1. August 2019 war er dann da: der mit Spannung erwartete erste Ausbildungstag. In der Duisburger Zentrale kamen dafür alle neuen Azubis aus ganz Deutschland zusammen. Sie bekamen wichtige Infos, lernten Führungskräfte bei Klöckner kennen und gingen am Abend zusammen im Duisburger Innenhafen essen, um sich besser kennenzulernen.

Der Ausbildungsstart: Herzlicher Empfang im Team E-Business & Marketing

Am nächsten Tag gab es dann noch eine gemeinsame Sicherheitsunterweisung und eine Einführung in die IT. Und dann ging es für Lucas auch schon an seinen Schreibtisch – als neues Mitglied im Team E-Business & Marketing. „Ich wurde richtig nett von allen Teammitgliedern begrüßt und habe mich direkt wohlgefühlt“, sagt Lucas. In dem jetzt 8-köpfigen Team wird er die nächsten drei Monate verbringen und intensiv in die Prozesse eingearbeitet. Später lernt Lucas dann andere Abteilungen kennen, bevor er im letzten Jahr zu seinem „Stamm-Team“ zurückkehrt. „Sogar drei Aufenthalte über jeweils mehrere Wochen bei kloeckner.i in Berlin sind Teil der Ausbildung. Da freue ich mich schon sehr drauf.“

Prozesse kennenlernen, über die Schulter schauen, kleine Projekte starten

Nun heißt es vor allem erst einmal: bei möglichst vielen Dingen über die Schultern seiner Kolleginnen und Kollegen schauen und lernen. Zwei konkrete kleine Projekte darf er jetzt schon betreuen: Bei einem geht es um die Entwicklung von Mails für die Kundenkommunikation, bei einem anderen speziell um die Kommunikation mit den Digitalisierungsverantwortlichen, den Digis.

Lucas ist in jedem Fall sehr motiviert: „Ich möchte viel lernen und möglichst gut sein. Ich bin gespannt und freue mich sehr darüber, so etwas wie ein Pionier hier bei Klöckner zu sein.“ Wir werden Lucas dabei in kommenden Beiträgen noch häufiger über die Schulter schauen. Für seinen Start wünscht Klöckner ihm alles Gute.