Unser Geschäft

Klöckner Kontraktportal: Überblick behalten und Bestellungen effizient managen

„Wir waren der erste Stahlhändler in Deutschland überhaupt, der eine Plattform speziell für längerfristige Abnahmeverträge, sogenannte Kontrakte, angeboten hat“, erklärt Julia Jordan vom Team E-Business & Marketing. Geboren wurde es, wie so häufig, aus einem Kundenbedürfnis heraus: „Kunden haben uns damals berichtet, dass es teils aufwendig sei, Kontrakte mit Klöckner und anderen Lieferanten im Tagesgeschäft und über die Dauer genau nachzuhalten. Es galt also ein transparentes Tool zu entwickeln, das für den nötigen Überblick sorgt – und zwar rund um die Uhr“, so Julia Jordan. Bei der Entwicklung des Kontraktportals hat Klöckner auch Kunden mit eingebunden, um ein möglichst passendes und praxisnahes Instrument zu kreieren. Neben dem Kontraktportal entstanden in den folgenden Jahren weitere Tools wie der Onlineshop und die Bestellübersicht. Schließlich konnte man Anfang 2019 alle Tools für eine noch höhere Nutzerfreundlichkeit zusammenführen: mit shop.kloeckner.de erreicht der Kunde seitdem alle Tools mit nur einem Login.

Wir sparen Zeit bei der Arbeit, wodurch der Einkauf entlastet wird. Seitdem wir das Kontraktportal nutzen, haben wir zu jeder Zeit eine aktuelle Übersicht über unsere Produkte. Damit fällt es uns leicht die Übersicht zu bewahren und Lieferengpässen aus dem Weg zu gehen.

Christoph Holtkamp, Ostendorf Wasser- und Edelstahltechnik

Kontraktportal gibt Kunden Überblick und Bestellmöglichkeiten

Über einen eigenen Reiter im Onlineshop könnten Kontrakt-Kunden auf das Portal zugreifen. Gut strukturiert können sie hier alle wichtigen Infos einsehen: Wie groß ist die Gesamtmenge Ihres Kontraktes? Wie viel davon wurde bereits abgerufen? Welchen Ansprechpartner kann man dafür bei Klöckner kontaktieren? Selbstverständlich kann ein User auch verschiedene Kontrakte nach diesem Schema verwalten. Bevor ein Kontrakt aufgebraucht ist, kann er einen Folgekontrakt mit demselben Material auslösen. Der zuständige Vertriebsmitarbeiter bei Klöckner macht dann in kürzester Zeit ein neues Angebot nach aktueller Marktlage. Im Laufe der letzten Jahre wurde das Kontraktportal kontinuierlich verbessert – teils durch kleine, teils durch große Features. „Seit Anfang 2020 haben wir zum Beispiel eine neue, zusätzliche Kontraktübersicht: Die sogenannte Listenansicht zeigt dem Kunden alle wichtigen Informationen kompakt in tabellarischer Form an.“, erklärt Jordan. Um das Kontraktportal mit Funktionen wie diesen weiterhin zu verbessern, holen sich die Klöckner-Kollegen kontinuierlich Feedback beim Kunden ein.

Die große Transparenz ist das, was unsere Kunden begeistert: Auf einen Blick sehen sie ihre genaue Kontrakt-Situation, können sich Lieferscheine und Rechnungen herunterladen, und mit einem Klick nachbestellen

Julia Jordan

Kontraktportal ermöglicht sehr kurze Lieferzeiten bei Spezialanfertigungen

Wie gut das Kontraktportal in der Praxis ankommt, weiß Jens Wolfram zu berichten. Der Prokurist und Key Account Manager Deutschland in der Klöckner-Niederlassung Bremen bezieht sich dabei auf zwei Geschäftsbereiche: Spezialanfertigungen nach Zeichnung sowie normale Handelsware. „Bei den Spezialanfertigungen bekommt der Kunde alles aus einer Hand von uns. Wir liefern das Material inklusive Bearbeitung über das Kontraktportal. Und zwar über einen einzigen Ansprechpartner“, erklärt Wolfram. Da die Supply Chain so gut durchdacht ist, sind auch die Lieferzeiten recht kurz. „Gerade wenn noch Bearbeitung und Wärmebehandlung dabei sind, kann eine solche Spezialanfertigung normalerweise mehrere Wochen dauern. Kunden wissen daher sehr zu schätzen, dass wir zeitnah liefern können“, so Wolfram. Alle wichtigen Dokumente werden effizient gebündelt und sind jederzeit im Kontraktportal abrufbar: „Eine Rechnung, ein Lieferschein, ein Wareneingang“. Auch die Zeichnungen zu den Spezialanfertigungen kann man verwalten.

Jens Wolfram

Wir sind die Einzigen im Stahlhandel, die ein Kontraktportal in diesem Umfang anbieten. Das ist ein Riesenvorteil, den unsere Kunden sehr schätzen

Kontraktportal hilft Kunden beim Überprüfen ihrer Wirtschaftlichkeit

Auch bei der „normalen“ Handelsware profitieren User von den Vorteilen des Kontraktportals. „Die große Transparenz ist das, was unsere Kunden begeistert: Auf einen Blick sehen sie ihre genaue Kontrakt-Situation, können sich Lieferscheine und Rechnungen herunterladen, und mit einem Klick nachbestellen. Sie müssen keine Bestellungen mehr schreiben“, erklärt Jens Wolfram. Gerade Kunden, die viele Abmessungen platziert haben, könnten ihre Kontrakte sonst gar nicht in der Form nachvollziehen. Da jeder Kontrakt mit den passenden Rechnungen und Lieferungen verknüpft ist, kann ein Kunde auch die eigene Wirtschaftlichkeit überprüfen: Welche Kontrakte laufen gut, welche weniger gut? „Wir sind die Einzigen im Stahlhandel, die ein Kontraktportal in diesem Umfang anbieten. Das ist ein Riesenvorteil, den unsere Kunden sehr schätzen“, sagt Wolfram.

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Neue Serie über Stahlprodukte: Edelstahl Rostfrei von Klöckner

Das Adjektiv „edel“ lässt es schon vermuten: Edelstahl Rostfrei ist ein hochwertiger Werkstoff mit einer besonderen Qualität. „Edelstahl ist deutlich resistenter als Normalstahl und kann dadurch auch in sehr anspruchsvollen Umgebungen eingesetzt werden. Zum Beispiel in Standheizungen mit Temperaturen von über 1.100 Grad Celsius“, erklärt Holger Heber, Einkäufer Produktmanagement Edelstahl Rostfrei in der Klöckner-Zentrale in Duisburg. Weitere typische Einsatzbereiche sind Orte, wo es auf Hygiene ankommt oder wo man mit Chemikalien und Reinigungsmitteln arbeitet – in der Pharmaindustrie oder Lebensmittelindustrie etwa. Auch im Fahrzeug-, Maschinen- und Anlagenbau schätzt man die außergewöhnlichen Materialeigenschaften. „Edel“ bezieht sich ebenso auf das ansprechende Aussehen des Werkstoffs: Gerne wird er deswegen in der hochwertigen Inneneinrichtung, etwa in der Möbelindustrie, Geländern, Küchen und „weiße Waren“ angewendet.

Edelstahl ist deutlich resistenter als Normalstahl und kann dadurch auch in sehr anspruchsvollen Umgebungen eingesetzt werden.

Holger Heber

So ist die Abteilung Edelstahl Rostfrei bei Klöckner organisiert

Der Oberbegriff rostfreier Stahl steht für eine Vielzahl von Legierungen, die sich in ihren Legierungsbestandteilen, Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten unterscheiden, mit einem Großteil davon arbeitet man auch bei Klöckner. „Manche Materialien lassen sich leichter bearbeiten, andere sind härter, aber dafür widerstandsfähiger. Andere sind hitzebeständig, wiederum andere sind magnetisch. Mit all diesen Klassen ist Edelstahl Rostfrei also vielfältig einsetzbar im Alltag“, veranschaulicht Julia Habermann, Verkauf Edelstahl Rostfrei in der Klöckner-Niederlassung Würzburg. „Meine Verkaufsabteilung unterscheidet sich von anderen Abteilungen wie Flach oder Langprodukte in einem wesentlichen Punkt: Wir verkaufen alles aus Edelstahl Rostfrei, also Bleche, Rohre, Fittings und Halbzeuge – unabhängig von der Form und Größe“, erklärt Julia Habermann.

Generell kaufen wir weltweit ein, unser Fokus liegt aber auf Europa.

So funktioniert Preisbildung bei Edelstahl Rostfrei Produkten

Bei der Preisbildung von Edelstahl Rostfrei arbeitet man mit einem sogenannten Legierungszuschlag, den die Stahlwerke monatlich veröffentlichen. Legierungen sind zum Beispiel Ferrochrom, Ferromolybdän, Nickel, die dem Edelstahl zugeführt werden und ihm bestimmte Eigenschaften verleihen. Einige dieser Metalle werden an der Börse gehandelt und die Preise sind dementsprechend volatil. „Über die aktuellen Legierungszuschläge informieren wir unsere Kunden mit unseren monatlichen LZ-News“, erklärt Julia Habermann. Natürlich tauschen sich Verkaufs- und Einkaufsabteilung bei Klöckner kontinuierlich dabei aus. Wiederbeschaffungspreise etwa werden tagesaktuell im ERP-System eingespielt. Auch bei Rabattierungen oder Preisänderungen stimmt man sich eng ab, um für größtmögliche Transparenz zu sorgen. „Generell kaufen wir weltweit ein, unser Fokus liegt aber auf Europa. Wir fragen wöchentlich, mindestens monatlich Preise bei unseren Lieferanten an. Wenn uns die Preise vorliegen, vergleichen wir diese und verhandeln gegebenenfalls nach“, erklärt Holger Heber den Prozess.
Julia Habermann

Derzeit arbeiten wir intensiv daran, weitere Lieferanten über EDI anzubinden.

Edelstahl Rostfrei: Digitalisierung und effiziente Lagerlogistik unterstützen Prozesse

Telefon und E-Mail sind nach wie vor wichtige Instrumente zum persönlichen Austausch, aber zunehmend entlasten auch effiziente digitale Tools. „Das reicht vom Onlineshop über EDI-Schnittstellen mit Kunden bis hin zum Kontraktportal“, sagt Julia Habermann. Auch auf Lieferantenseite tut sich in puncto Digitalisierung gerade einiges: „Viele Lieferanten sind an SAP angebunden, einige auch bereits über Reverse-EDI-Schnittstellen. Reverse-EDI bedeutet: Eine Bestellung wird im System eines Lieferanten eingegeben und dann rückwärts in unser SAP-System eingespielt. Derzeit arbeiten wir intensiv daran, weitere Lieferanten über EDI anzubinden“, so Holger Heber. Bei der Lieferung von Edelstahl Rostfrei arbeitet man bei Klöckner ebenfalls höchsteffizient. „Wir haben verschiedene Schwerpunktläger in ganz Deutschland, in denen wir gewünschtes Material in kürzester Zeit umlagern können. Nicht lagerhaltende Produkte versuchen wir über andere Quellen für unsere Kunden zu beschaffen“, skizziert Julia Habermann die ausgeprägte Kundenorientierung.

Info-Box

Umfassende Hintergrundinfos zu Edelstahl Rostfrei finden Sie auf der Homepage der Informationsstelle Edelstahl Rostfrei (ISER).

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Ihre Karriere

Azubi-Videos von Klöckner: Das macht eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik

Zehn junge Menschen absolvieren derzeit eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner Deutschland. In einem neuen Video zeigen wir, wie deren tägliche Arbeit aussieht. Außerdem haben wir einen Ausbildungsleiter zu diesem vielfältigen Berufsbild befragt.

Herr Schulze-Elvert, Sie sind der Ausbildungsleiter im Logistikbereich am Standort Duisburg. Welche Ausbildungsberufe gibt es dort überhaupt?

In der Logistik haben wir zwei Ausbildungsberufe bei Klöckner: Fachlagerist und Fachkraft für Lagerlogistik. Der grundsätzliche Unterschied ist, dass die 3-jährige Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik noch einen großen kaufmännischen Part hat, den die 2-jährige Ausbildung zum Fachlagerist nicht beinhaltet. Das heißt, dass eine auszubildende Fachkraft für Lagerlogistik auch zum Teil im Büro arbeitet und dort tiefe Einblicke in die ganzen Lagerprozesse bekommt.

Gucken wir uns den Ausbildungsberuf Fachkraft für Lagerlogistik mal etwas genauer an. Können Sie einmal grob umreißen, welche wichtigen Stationen Azubis in den drei Jahren durchlaufen?

Klar. Im ersten Ausbildungsjahr geht es primär um die Arbeit im Lager wie zum Beispiel die Kommissionierung von Waren. Ziemlich am Anfang machen die Azubis auch einen Stapler- und Kranschein, um diese Geräte bedienen zu können. Im zweiten Jahr geht es dann auch schon mal ins Büro, etwa in die Abteilung Disposition. Hier lernen Azubis zum Beispiel LKW-Touren zu planen. Solch eine selbst geplante Tour können sie dann auch mal zusammen mit einem LKW-Fahrer abfahren, um live zu sehen: Welche Auswirkungen hat die eigene Arbeit, welchen Nutzen? Und sie bekommen dabei auch die ersten Kundenkontakte mit.

Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese.

David Schulze-Elvert

Also schon richtig viel Praxiserfahrung. Wie geht es dann weiter in der Ausbildung?

Dann haben wir zum Beispiel noch das Aufgabenfeld Wareneingang, wo etwa die Erstellung von Wareneingangspapieren gelernt wird. Schließlich kommt die Prozessplanung im Lager: Die Azubis lernen dabei, die verschiedenen Aggregate im Lager zu planen und zu terminieren. Im dritten Ausbildungsjahr geht es hier bei uns in Duisburg schwerpunktmäßig um die Anarbeitung, also etwa das Erlernen von Sägen, Strahlen und Primern. Das ist schon etwas Besonderes, ein Bonus, weil wir diese hochwertige Anarbeitung am Standort machen können. Natürlich schauen wir im Laufe der Ausbildung, welche Tätigkeiten einer Person besonders liegen, um sie dort später möglichst häufig einzusetzen. Ist es eher das Kommissionieren, das Sägen oder vielleicht doch eher die Büroarbeit? Azubis können ja sehr unterschiedliche Interessen und Begabungen haben.

Klöckner ist ja ein Vorreiter bei der Digitalisierung. Wie hat sich die Arbeit einer Fachkraft für Lagerlogistik dadurch verändert? Welche Arbeitsschritte wurden erleichtert?

Durch die Digitalisierung benötigen wir in der täglichen Arbeit zum Beispiel viel weniger Papier. Früher hat ein Verkäufer einen Auftrag ausgedruckt und diesen entsprechend in der Lagerhalle an die Fachkraft weitergeleitet. Heute ziehen sich die Kollegen die Auftragsdaten von ihrem Rechner auf einen Scanner und arbeiten damit ganz einfach. Ein anderer Vorteil durch die Digitalisierung ist zum Beispiel, dass die Fachkräfte selbständig in den Computersystemen sehen können, wo aktuell Aufträge im Lager zu bearbeiten sind. Früher mussten sie dafür häufig warten, bis neue Aufträge an sie herangetragen wurden. Sie können heute also unabhängiger und selbstbestimmter arbeiten.

Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte werden hier stark gebraucht.

Was sollte eine angehende Fachkraft für Lagerlogistik mitbringen für den Job?

Sie sollte sich zum einen gerne bewegen wollen. Man muss kein Sportler, aber gut zu Fuß sein. Wer im Lager arbeitet, legt an einem Tag durchaus 10 Kilometer zurück. Wenn Waren transportiert werden müssen, stehen dafür natürlich Kräne und Stapler zur Verfügung – es ist also keine körperliche Belastung gefordert. Ganz wichtig für den Job sind auch Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Denn wir arbeiten immer in Teams zusammen, etwa eine Person an der Säge und eine Person in der Kommissionierung, die sich eng miteinander abstimmen müssen. Auch mit den LKW-Fahrern muss man gut kommunizieren können, manchmal auch in anderen Sprachen. Ein grundlegendes Verständnis für Computertechnik ist auch wichtig, aber dies bringen die meisten jungen Menschen, die mit der Digitalisierung aufwachsen, ohnehin mit.

Sie selbst haben vor einigen Jahren eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik bei Klöckner erfolgreich absolviert. Warum lohnt es sich, diese Ausbildung hier zu machen?

Zum einen ist die Ausbildung sehr vielfältig, wie ich eben schon etwas beschrieben habe. Bei Klöckner schaut man zudem sehr genau hin, welche individuellen Vorlieben ein Azubi hat – und fördert diese. Ich selbst habe zum Beispiel damals schnell gemerkt, dass mir vor allem die Prozessplanung im Büro gefällt und arbeite mittlerweile hier. Auch dahin kann also eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik führen, es muss gar nicht unbedingt das Handwerkliche im Vordergrund stehen. Außerdem finde ich den Austausch untereinander bei Klöckner vorbildlich: Alle beginnenden Azubis lernen sich zum Beispiel bei den Azubi-Starttagen in Duisburg kennen und sehen sich später auch auf regelmäßigen Veranstaltungen. Und was ich auch sehr wichtig finde: Die Logistik ist eine Zukunftsbranche, Fachkräfte hier werden dort stark gebraucht

Einen Einblick in seinen Alltag als Fachkraft für Lagerlogistik gibt Samet Uz in diesem neuen Video:

 

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Klöckner Digi Days: Gemeinsam den digitalen Fahrplan für 2020 entwickeln

Julia Jordan und Philipp Jäger vom E-Business & Marketing-Team, die Organisatoren der Digi Days, haben dieses Mal bewusst erstmals einen Veranstaltungsort außerhalb der Klöckner-Welt gewählt: In einem Workloft in Frankfurt sollte die Kreativität der Teilnehmenden noch mehr auf Hochtouren kommen, denn in den 2,5 Tagen waren intensives Nachdenken, Kommunizieren und Gestalten im Zeichen der Digitalisierung gefragt. Direkt zum Auftakt ging es am 28. Januar mit der Methode „Team Canvas“ los: „Dabei haben wir an einer beschreibbaren Wand gemeinsam unsere Rollen und Ziele als digitales Team nochmal genau festgehalten und somit unser Profil geschärft“, erklärt Julia Jordan. Auch auf Digi-Themen und Zahlen aus dem vergangenen Jahr hat man zurückgeblickt: Was waren Herausforderungen, was waren Stärken? Die Schwerpunkt-Themen für 2019 – Kontraktportal, Schnittstellen-Management und Produktmarketing – hatte das Team gut ein Jahr zuvor bei den Digi Days festgelegt.

Digi Days: Gemeinsame Maßnahmen für 2020 erarbeitet

Auch die genannten Schwerpunkte werden 2020 weiter eine große Rolle spielen. Das digitale Team hat zudem Maßnahmen erarbeitet, wie der Austausch der Digis sowohl mit den Kunden als auch mit den Vertriebsmitarbeitern noch weiter intensiviert werden kann. „Wir haben gemeinsam beschlossen, dass die Digis im neuen Jahr zum Beispiel noch mehr Außendienstbesuche machen und auch mehr interne Schulungen durchführen“, so Philipp Jäger. Ein neuer wichtiger Schwerpunkt auf der Digi-Agenda 2020 ist außerdem der „Kloeckner Assistant“, der derzeit von kloeckner.i entwickelt wird. Dabei handelt es sich um ein digitales Tool, das automatisch PDF-Dokumente auslesen kann und Vertriebsmitarbeitern somit eine Menge Arbeit abnimmt. Sie sollen dadurch spürbar mehr Zeit für den persönlichen Kundenkontakt bekommen, außerdem können Bestellungen schneller umgesetzt werden. Im Februar noch soll der Kloeckner Assistant live gehen.

Klöckner Vision 2030 und hoher Besuch durch Geschäftsführung

Zunächst etwas spielerischer ging es am zweiten Tag der Digi-Veranstaltung zu. So konnte jeder Digi seine persönliche Vision 2030 für das Unternehmen Klöckner malen – und der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. „Dabei kamen wirklich spannende und zukunftweisende Ergebnisse heraus. Ein Teilnehmer hat zum Beispiel eine Drohne gezeichnet, die mit Granulat beladen ist. Bei jedem neuen Auftrag fliegt sie direkt zum Kunden und druckt auf dem Weg dorthin bereits das Stahlprodukt. Andere Arbeiten haben sich damit beschäftigt, wie Maschinen noch effizienter miteinander kommunizieren, damit es noch mehr Zeit für die persönliche Kundenbetreuung gibt“, so Philipp Jäger. Im weiteren Tagesverlauf stattete Christina Kolbeck, CFO bei Klöckner Deutschland, den Digis einen Besuch ab. Sie gab tiefe Einblicke in die Klöckner-Gesamtstrategie und betonte die große Bedeutung der Digis für das Unternehmen. „Das war ein tolles Zeichen der Wertschätzung für uns“, freut sich Julia Jordan.

Kloeckner Assistant: Wie die Digis den Change kommunikativ begleiten

Um das Thema „Change“ durch den Kloeckner Assistant ging es im Workshop von Projektmanager Business Transformation & Change Janosch Stolle am 30. Januar. „Dieses digitale Tool hat einen großen Impact auf den „typischen“ Vertriebsalltag. Gemeinsam haben wird daher einen strategischen Kommunikationsplan erarbeitet. Mit dem wollen wir später die Gesamtstrategie bei der Einführung des Klöckner Assistants schärfen. Kommunikation in Change-Projekten ist essentiell und genau darauf müssen wir uns gemeinsam vorbereiten.“, so Stolle. Wenn die Niederlassungsleiter ebenfalls in Kürze den Workshop gemacht haben, wird dieser Kommunikationsplan umgesetzt.

Das Feedback der Digis auf die Veranstaltung war rundum positiv. Richard Odendahl, Digi in der Niederlassung Frechen, sagte rückblickend zum Beispiel: „Besonders interessant war für mich die Vorstellung von der Umsetzung des angestrebten Kulturwandels innerhalb der KCD. Durch die drei Tage in Frankfurt fühle ich mich nun bereit, die Funktionsweise und die Vorteile des Kloeckner Assistant, sowie die Idee des Kulturwandels bei Klöckner an meine Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung weiterzugeben.“

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Facelifting: Schnelldreher wird 2020 noch benutzerfreundlicher für Sie!

Regelmäßig stellt das Team E-Business & Marketing den Schnelldreher auf den Prüfstand. Gemeinsam mit der Digitalagentur frankfurter daten und dem Journalisten Thomas Corrinth hat man intensiv diskutiert: Wie kann man das Online-Magazin noch besser machen? „Wir haben nicht nur unseren Content genaustens analysiert, sondern auch das Design und die Benutzerfreundlichkeit. Zudem spielte das Thema Suchmaschinenoptimierung eine große Rolle. Denn mit unserem Content wollen wir auch noch mehr neue Leserinnen und Leser erreichen und begeistern“, erklärt Torsten Rode vom Team E-Business & Marketing. Auf dieser Basis wurde gemeinsam mit der Klöckner-Abteilung Personal- und Führungsentwicklung ein attraktiver Redaktionsplan für 2020 erstellt. Auf diesen und das neue Look & Feel können Sie sich ab Anfang Februar 2020 jetzt schon freuen.

Schnelldreher mit neuen Inhalten: noch mehr Karriere, Digitalisierung und hochwertige Anarbeitung

Die bestehenden Rubriken bleiben in ihrer Grundstruktur erhalten, bekommen aber teilweise neue Namen: Während „Unser Geschäft“ weiter besteht, wird aus „Mehrwertmacher“ nun „Unsere Mehrwertmacher“ und aus „Fokus Mensch“ wird „Ihre Karriere“. Der Hintergrund: Mit „Ihre Karriere“ konzentriert sich Schnelldreher noch intensiver auf potenzielle Mehrwertmacher. Mit spannenden Stories über Berufsbilder und Abteilungen sollen vor allem Externe einen vielfältigen Einblick bekommen, der Lust auf mehr macht. „Klöckner gilt als Digitalisierer der Stahlbranche. Deswegen werden wir außerdem in regelmäßigen Artikeln noch konkreter darstellen, was Digitalisierung bei Klöckner bedeutet“, erklärt Joel Lander, Videojournalist im Team E-Business & Marketing. Und weil Klöckner ebenso bekannt und geschätzt ist für seine Spezialprodukte, wird ein weiterer Themenschwerpunkt „hochwertige Anarbeitung“ heißen.

Neues Design beim Schnelldreher: Info-Boxen und Co.

Auch das Lesen eines Artikels wird noch benutzerfreundlicher. Zum Beispiel in Form von neuen Info-Boxen oder Zitat-Boxen, die losgelöst vom Fließtext informieren und Wissen vertiefen. „Wir sind sehr zufrieden mit dem neuen Konzept. Und freuen uns natürlich über Feedback, wie unsere Leserschaft das Facelifting findet“, so Tanja Engel vom Team E-Business & Marketing.

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