Wirtschaft Digital

Wissensarbeiterstudie 2017 (3): Grenzbereiche der Eigenverantwortung

Ob bei der Kompetenzentwicklung oder im täglichen Doing: Mehr Eigenverantwortung für die Mitarbeiter scheint „en vogue“. Aber wo liegen die Grenzen zwischen „mehr Eigenverantwortung zulassen“ und „sich als Unternehmen aus der Verantwortung winden“?

In dieser Beitragsreihe kommentiert PAC exklusiv für Digitales Wirtschaftswunder ausgewählte Ergebnisse der  Studie „Wissensarbeit im Wandel“ https://www.hays.de/personaldienstleistung-aktuell/studie/wissensarbeit-im-wandel-2017  – ein gemeinsames Projekt der Hays AG, der Gesellschaft für Wissensmanagement und PAC,  in dessen Rahmen mehr als 1.200 hochqualifizierte Fach- und Führungskräfte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt wurden.

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Wirtschaft Digital

Mehr digitales Vertrauen bei deutschen Belegschaften nötig

Unsicherheit, Unbedachtheit, Unzufriedenheit – das ist die Einstellung vieler Arbeitnehmer in deutschen Unternehmen gegenüber digitalen Technologien. Dies fand Digitalberaterin Katharina von Knop in einem umfangreichen Forschungsprojekt heraus. Dabei wurden die Teilnehmer unbeobachtet bei der Bildschirmarbeit gefilmt, um deren Gesichtsausdruck auszuwerten.

Mehr Vertrauen in digitale Anwendungen ist daher nötig. Unter anderem mithilfe von Belohnungssystemen und persönlicher Ansprache durch Sprachassistenten wie Siri oder Alexa können es Mitarbeiter schöpfen. Und das lohnt sich fürs Unternehmen: Die Fehlerquote sinkt um etwa ein Drittel, wenn die Angestellten vertrauensvoll und gerne mit IT-Tools arbeiten.

Zum vollständigen Interview in der FAZ online.

Zu den Autoren digitisation GmbH
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Angst vor der Disruption – wie Unternehmen mithalten können

Digitalisierung und Disruption werden häufig in einem Atemzug genannt. Doch Unternehmen können nicht so einfach von heute auf morgen disruptiv werden. Zukunftsdenker Bernhard von Mutius gibt in seinem neuen Buch „Disruptive Thinking“ Tipps, wie das Management zu einer neuen Art des Denkens findet.

„Disruptivem Denken“ gehört die Zukunft – nicht nur, aber vor allem auch in den Unternehmen. Davon ist auch Bernhard von Mutius überzeugt. Der Forscher, Wirtschaftsberater und Publizist ist sich dabei zugleich im Klaren, dass der Begriff Ängste hervorruft, weil viele (Unternehmen) fürchten, dass sie dem neuen, disruptiven Denken nicht gewachsen sind. In seinem neuen Buch „Disruptive Thinking“ und kürzlich in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt versucht von Mutius viele dieser Ängste zu nehmen, indem er Schritte aufzeigt, mit denen sich dieser Kulturwandel im Unternehmen bewerkstelligen lässt.

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