Mehrwertmacher

Geballte Azubi-Power an drei Tagen

Organisations- und Entscheidungsstrukturen im Unternehmen, Personal, Waren- und Datenfluss, Kosten- und Leistungsrechnung: Das ist nur eine kleine Auswahl all der Bereiche, in denen zukünftige Kaufmänner bzw. Kauffrauen im Groß- und Außenhandel fit sein müssen. Insgesamt 20 Tätigkeitsfelder sieht die Ausbildungsverordnung vor. Klöckner legt großen Wert darauf, dass Azubis alle diese Stationen möglichst intensiv behandeln, um bestens vorbereitet zu sein für ihren Beruf.
Weil Klöckner Deutschland allein 13 ausbildende Standorte hat, ist das durchaus eine kleine Herausforderung. Die Lösung ist: Für mehrere Tage im Jahr werden alle Azubis zum Kaufmann/zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel im selben Ausbildungsjahr in die Klöckner-Zentrale eingeladen. Dort erarbeiten sie dann gemeinsam mit Referenten und Referentinnen bestimmte Punkte ihres Ausbildungsplans. Vom 4. bis 6. Juni 2019 war es dann wieder soweit: Insgesamt 18 Azubis aus allen deutschen Niederlassungen kamen nach Duisburg.

Vielfältiges Azubi-Seminar: von Mitbestimmung über Personal bis Datenschutz

Am Nachmittag des ersten Tages standen zunächst die wichtigen Themen „Betriebsrat“ und „Mitbestimmung“ auf dem Programm. Kerstin Gedig, Betriebsratsvorsitzende am Standort Duisburg, referierte vor den Azubis. „Dabei ging es auch um die Jugend- und Auszubildendenvertretung. Warum gibt es die, was sind ihre Ziele und wie ist die Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat? Die Teilnehmenden sind immer sehr interessiert daran, wie sie schon während der Ausbildung ihre Ideen ins Unternehmen einbringen können“, erklärt sie.
An Tag 2 lag der Fokus auf dem Thema Personal. Referentin Gabriele Isberner befasste sich zusammen mit den Azubis mit Themen wie Ausbildungs-, Arbeits- und Tarifvertrag, Personalabrechnung und Kündigung. Aufgelockert wurde die Theorie durch praktische Übungen: Zum Beispiel konnten die Azubis ihre eigene Gehaltsabrechnung durchrechnen und analysieren. Am dritten und letzten Seminartag brachte zunächst Thomas Ulbrich den Teilnehmenden Grundlagen aus dem Rechnungswesen näher. Und Jonas Loy rundete das Seminar mit einem sehr wichtigen Thema – gerade in Zeiten der Digitalisierung – ab: Datenschutz.

Azubi-Seminar: Austauschen und Vernetzen sind wichtig

„Bei den Azubi-Seminaren geht es nicht nur um inhaltlichen Transfer. Für die Teilnehmenden ist das auch eine schöne Möglichkeit, die anderen Azubis aus allen Niederlassungen besser kennenzulernen und sich zu vernetzen. Außerdem bekommen sie auch ein besseres Verständnis von den Abteilungen und Abläufen in der Duisburger Zentrale“, sagt Janosch Stolle, Personalentwickler und verantwortlicher Ausbildungsleiter für die Zentrale in Duisburg. Das Feedback der Azubis nach den drei Tagen sei durchweg positiv gewesen.
In diesem Jahr stehen noch einige weitere spezielle Veranstaltungen für die Mehrwertmacher von Morgen auf dem Programm. Die Azubis, die im August 2019 starten, erleben ein 2-tägiges Einführungsseminar. Im Oktober nehmen die Azubis aus dem zweiten und dritten Lehrjahr Teil bei einem „Round Table“ bei kloeckner.i in Berlin und im Anarbeitungszentrum in Velten – CEO Gisbert Rühl wird dafür extra kommen. Die Azubis im dritten Ausbildungsjahr bekommen zudem im September ein mehrtägiges Kompaktseminar. Außerdem ist noch ein spezielles Seminar zum Thema Rechnungswesen in Planung.

Fokus Mensch

Wie gut, dass es den Buddy gibt! (mit Video)

Ein neuer Job in einem neuen Unternehmen ist oft wie ein Sprung ins kalte Wasser. Vor allem in einem großen Konzern. Am Anfang hat man viele Fragen, muss sich auf neue Leute einstellen und die Unternehmenskultur kennenlernen. Häufig sind es dabei gar nicht die fachlichen Fragen, die einen bewegen. Es sind Fragen wie „Wen spreche ich zu welchen Themen am besten an? Welche Werte sind uns wichtig? Wie arbeiten wir zusammen? Was bedeuten bestimmte interne Abkürzungen? Wie ist der Konzern genau strukturiert? Wo kann man in der Umgebung gut Mittag essen gehen?“. Für all diese nicht-fachlichen Fragen gibt es bei Klöckner seit kurzem ideale Ansprechpartner: die Buddys.

Beide Seiten profitieren vom Buddy-Programm

Buddys sind ein wesentlicher Bestandteil des neuen Onboarding-Prozesses, den Klöckner derzeit ausrollt, sowie der erweiterten Employee Experience. Mit konzipiert hat ihn Janosch Stolle, Personalentwickler bei Klöckner & Co Deutschland: „Weil ein Buddy aus einer anderen Abteilung als der neue Mitarbeiter bzw. die neue Mitarbeiterin kommt, hat die Konstellation direkt informelleren Charakter, es herrscht eine lockerere Atmosphäre. Der neue Kollege bzw. die neue Kollegin kann auch abseits der Fachabteilung schnell Informationen erhalten. Für alle fachlichen Fragen bleibt weiterhin die Führungskraft zusammen mit der Abteilung in der Verantwortung.“ Das erleichtert den Austausch ungemein.

Nach einigen fixen Programmpunkten in den ersten Tagen wie zum Beispiel ein gemeinsames Mittagessen sind der Buddy und sein Partner bzw. seine Partnerin sehr frei in der Gestaltung ihrer weiteren „Beziehung“. Sie entscheiden dann, wann sie sich austauschen oder gemeinsam etwas unternehmen. „Bei der Wahl der Buddys achten wir natürlich darauf, dass das von den Voraussetzungen her wie zum Beispiel ähnliches Alter oder ähnliche Interessen gut passt. Natürlich sollte man als Buddy auch freiwillige Beweggründe haben, um an dem Pool teilzunehmen. Das funktioniert in der Praxis auch sehr gut“, sagt Janosch Stolle. Auch die Buddys profitieren von dem Programm. Sie bauen ein abteilungsübergreifendes Netzwerk auf, lernen neue Menschen kennen und können andere an Ihren Erfahrungen teilhaben lassen.

Alle Niederlassungen machen mit

Ergänzt wird das Buddy-Programm um viele weitere Maßnahmen, die den Start bei Klöckner vereinfachen: Dazu zählen zum Beispiel ein umfassendes E-Learning-Programm und eine Hospitation in einem anderem Bereich. Weil die Pilotphase des Buddy-Programms auf sehr gute Resonanz stößt, wird es nun in den Niederlassungen ausgerollt: Überall in den Klöckner-Zweigstellen können sich neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter also ab sofort auf einen persönlichen Buddy freuen.

Wieviel Spaß das macht, zeigen Jonas Loy, Data Protection Manager und seit 2018 bei Klöckner, und sein Buddy Sandra Müller, Projektmanagerin im E-Commerce und seit 2010 bei Klöckner, in diesem Video:

Mehrwertmacher

Duales Studium Klöckner

Praxis in Duisburg, Theorie in Kalifornien

Seit August 2017 absolvieren Katharina Groß-Bölting und Frederik Schröder ein Duales Studium bei Klöckner. Das bedeutet: ein intensiver Mix aus Arbeiten und Studieren unter attraktiven Bedingungen – wie zum Beispiel ein sechsmonatiger Auslandsaufenthalt.

Direkt nach ihrem Wirtschaftsabitur im Sommer 2017 war für Katharina Groß-Bölting aus Borken klar: Sie will BWL studieren, ebenso groß ist aber auch der Wunsch, für eine Zeit ins Ausland zu gehen. So bewarb sich die heute 20-jährige zunächst für verschiedene Studienprogramme und spielte auch mit dem Gedanken, stattdessen Work & Travel zu machen.  Klöckner lud sie schließlich zu einem Vorstellungsgespräch ein – für einen Platz beim Dualen Studium Handelsmanagement. „Nach dem Gespräch war ich sofort überzeugt, dass das genau das ist, was ich machen will. Eine kompakte und vielfältige BWL-lastige Ausbildung und sogar mehrere Auslandsaufenthalte. Damit schlage ich zwei Fliegen mit einer Klappe“, erinnert sich Katharina. Ziemlich motiviert begann sie am 1. August 2017 ihre Ausbildung bei Klöckner. Ebenso wie der 19-jährige Frederik Schröder aus Mülheim an der Ruhr: „Die Idee zu studieren und gleichzeitig in ein Unternehmen eingebunden zu sein, hat mir gefallen. Und als ich im Vorstellungsgespräch erfuhr, dass es auch Auslandsphasen gibt, war ich begeistert. Außerdem hat mir die gute Atmosphäre bei Klöckner gefallen, ich habe mich von Anfang an wohlgefühlt“, erklärt Frederik.

Abwechslungsreicher und ausgewogener Mix

Gleich zwei Abschlüsse kann man beim Dualen Studium erwerben: eine Berufsausbildung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel und einen Bachelor-Abschluss im Handelsmanagement. Parallel zum Studium absolvieren die „Dualis“, wie sie liebevoll bei Klöckner genannt werden, in den ersten zwei Jahren die Ausbildung, im dritten Studienjahr folgen dann noch ein Semester und ein Praktikum im Ausland. Theorie und Praxis wechseln sich dabei stets ab: „Wir sind immer abwechselnd 3 Monate im Unternehmen aktiv, dann 3 Monate an der Hochschule bzw. Berufsschule“, erklärt Frederik. Während der Praxisphasen in der Klöckner-Zentrale in Duisburg durchlaufen sie alle wichtigen Abteilungen – vom Einkauf, Verkauf über Debitoren und Kreditoren bis hin zum Personal. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Controlling heißt er bei Frederik, Produktmanagement bei Katharina. „Da wir aber so gute Einblicke in alle wichtigen Bereiche bekommen, könnten wir uns später auch sehr gut in andere Abteilungen einarbeiten“, ist Katharina überzeugt. In den Theorieblöcken geht es ebenfalls abwechslungsreich zu: drei Tage in der Woche an der Europäischen Fachschule in Neuss, zwei Tage in der Berufsschule in Düsseldorf. „Das Grundlagenwissen, das wir in der Berufsschule bekommen, hilft super beim Studium. Das ergänzt sich gut. Außerdem finde ich klasse, dass wir an der Hochschule neben BWL noch andere Module haben, wie zum Beispiel Training sozialer Kompetenzen. Darunter fallen beispielsweise Teamarbeit und Teamentwicklung oder Präsentations- und Verhandlungstechniken“, so Frederik. Das alles passiert in einem Verbund von etwa 25 Studierenden – eine ideale Größe zum Lernen und Austauschen, auch mit den Dozierenden.

Viele Vorteile geboten – Disziplin ist gefragt

Neben dem spannenden Wechsel von Theorie und Praxis schätzen die beiden Dualis noch weitere Dinge an ihrer Ausbildung. Zum Beispiel die Zukunftsaussichten: „Wenn man motiviert ist und sich richtig engagiert, dann hat man gute Chancen, später von Klöckner übernommen zu werden. Außerdem hat man dann beim Start ja auch schon Berufserfahrung“, sagt Katharina. Noch ein Vorteil: Während ihrer dreijährigen Ausbildung bekommen die Dualis ein monatliches Gehalt gezahlt, mit dem sie ihre Lebenshaltungskosten bezahlen können. Zudem übernimmt Klöckner in jedem Fall zwei Drittel der Studiengebühren – bleibt ein Duali noch mindestens zwei Jahre nach dem Abschluss im Unternehmen, erstattet es auch das restliche Drittel. „Würde ich diese Unterstützung nicht bekommen, hätte ich mir das Studium kaum leisten können und mich sicher dagegen entschieden“, stellt Katharina fest. Dafür müssen die Dualis natürlich auch gute Leistungen bringen und ein positives Bild in den Abteilungen abgeben, um gegebenenfalls dort später übernommen zu werden. Der kompakte Ausbildungsplan erfordert sicher auch eine gewisse Disziplin. Aber: „Den Kompromiss, mich auch abends ab und an nach meinen Hobbies noch mal an den Laptop zu setzen und vielleicht 2 bis 3 Wochen weniger Semesterferien zu haben gehe ich gerne ein. Denn dafür bekomme ich in dieser verhältnismäßig kurzen Zeit auch sehr viel geboten von Klöckner“, sagt Frederik.

Bald geht´s ins Ausland – wir bleiben am Ball!

Das Highlight für die beiden Dualis startet im Januar 2020: Direkt nach Abgabe ihrer Bachelor-Arbeit geht es für Katharina und Frederik ins Ausland. 4,5 Monate wird Katharina dann an der Universität Tecnológico de Monterrey in Guadalajara in Mexiko studieren, anschließend wird sie ein 1,5-monatiges Praktikum in der US-amerikanischen Klöckner-Niederlassung in Atlanta absolvieren. Quasi als Nachfolgerin von Frederik, der bereits von Januar bis März dort sein Auslandspraktikum machen wird. Um dann ein Semester an der University of California zu beginnen. „Theoretisch kann man das Auslandssemester an jeder Universität der Welt machen. Ich habe mich schlussendlich für die USA entschieden“, freut sich Frederik. In ihrer „Duali-Klasse“ werden die beiden dafür auch etwas beneidet, denn ein Auslandspraktikum über das Auslandssemester hinaus bietet dort kein anderer Arbeitgeber an. Übrigens werden wir Katharina und Frederik in den nächsten Monaten – auch per Video – über die Schulter schauen. Sie dürfen gespannt sein, was bei unseren Dualis noch so alles passieren wird!

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Klöckner Onboarding-Programm

Neuer Willkommensprozess bei Klöckner

Mit einem umfassenden und modernen Onboarding-Programm erleichtert das Unternehmen neuen Kolleginnen und Kollegen den Einstieg erheblich. E-Learning ist nur ein Bestandteil davon.

„Wir wollen, dass sich neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohl fühlen bei Klöckner und schnell zurechtfinden in der Praxis. Dafür haben wir den bestehenden Willkommensprozess europaweit noch verbessert“, sagt Janosch Stolle, Personalentwickler bei Klöckner & Co. Deutschland. Dafür hat er mit Marieke Hakkert von der niederländischen Gesellschaft, als Teil des Talentmanagement-Teams von Kloeckner Metals Operations, verschiedene Maßnahmen entwickelt. Zum erweiterten „Onboarding“, wie der Prozess im Personalwesen genannt wird, gehört nun etwa ein Buddy-Programm: Dabei wird jedem Neuankömmling ein „Buddy“ aus einer anderen Fachabteilung, der das Unternehmen Klöckner bereits gut kennt, als Ansprechpartner zu sämtlichen nicht-fachlichen Fragen zur Seite gestellt. Derzeit sind verschiedene Buddy-Konstellationen in der Pilotphase. Vor dem ersten Arbeitstag der neuen Kollegin bzw. des neuen Kollegen wird zudem ein detaillierter Einarbeitungsplan zusammen mit der jeweiligen Abteilung erstellt. Anhand verschiedener Checklisten und weiterer wichtiger Dokumente werden alle involvierten Personen – vom Vorgesetzten über die Assistenz bis hin zum Buddy – bestens vorbereitet.

E-Learning: Digitaler Leitfaden zu wichtigen Fragen

Am ersten Tag wird die bzw. der „Neue an Bord“ zunächst mit einer kleinen Aufmerksamkeit überrascht und bekommt eine erste Einführung durch den Vorgesetzten. Ein Teil der Einweisung erfolgt über ein E-Learning-Programm – eine weitere Innovation im Onboarding-Prozess: „Das E-Learning-Programm ist so etwas wie ein digitaler Leitfaden. Hier können sich die neuen Mitarbeiter in ihrer ersten Arbeitswoche in einfacher und verständlicher Weise mit dem Unternehmen vertraut machen“, erklärt Janosch Stolle. Zum Beispiel erhalten sie wichtige Informationen über die Geschichte des Konzerns, seine Strategie und seine Organisation. Ebenso lernen sie dort die umfassenden Produkte und Services von Klöckner kennen. Ein wichtiger Bestandteil des E-Learning sind auch die betrieblichen Prozesse. „Hier erfahren die Teilnehmenden zum Beispiel, wo sie welche Informationen digital aufbereitet finden. Viele Fragen erledigen sich damit sofort und geben den „Neuen“ mehr Sicherheit“, so Janosch Stolle. Im E-Learning-Kapitel „Menschen und Kultur“ werden schließlich noch HR-Themen ausführlich behandelt – ein nicht zu unterschätzender Faktor in einem großen Unternehmen wie Klöckner.

Dem E-Learning in der ersten Woche folgt dann in den Wochen 2 bis 4 das „Job Shadowing“. Dabei begleitet die oder der „Neue“ einen oder mehrere Kollegen aus einem anderen Bereich, um dort die Arbeitsprozesse kennenzulernen – ein wichtiger Blick über den eigenen Tellerrand hinaus. Während des gesamten Onboardings, das sich über insgesamt 6 Monate erstreckt, können die neuen Kolleginnen und Kollegen in verschiedener Form Feedback zum Prozess geben, sowohl in fest terminierten Gesprächen als auch in einem freiwilligen anonymisierten E-Survey. Dieses Feedback ermöglicht es, den Prozess kontinuierlich zu verbessern.

In wenigen Monaten, wenn die ersten „Buddy-Piloten“ schon viele Erfahrungen gesammelt haben, wird Schnelldreher einen genauen Einblick in das Buddy-Programm geben – Sie dürfen gespannt sein!

Mehrwertmacher

HR Excellence Award

Klöckner erhält Auszeichnung für die „Mission Mehrwertmacher“

Klöckner hat den 2. Platz beim diesjährigen HR Excellence Award (https://www.hr-excellence-awards.de) in Berlin erreicht. Die Mission Mehrwertmacher ist ein Change-Management-Projekt mit dem sich Klöckner beim wichtigsten Personalmanagement-Preis Deutschlands beworben hat und für die Finalrunde der vier besten Projekte nominiert wurde. Am Ende ist in der Rubrik „Change Management KMU“ der 2. Platz erkämpft worden.

Worum geht es bei den Mehrwertmachern?

Unser Ziel war es, Mitarbeiter/-innen im Vertrieb und im Betrieb an allen Standorten in Deutschland und Österreich in die Lage zu versetzen, ihre eigenen Prozesse, Abläufe, Tools und Vorgaben zu hinterfragen und in einem agilen Vorgehensmodell selbständig zu optimieren.  Somit sollte einerseits Mehrwert für sich selbst und die Organisation und andererseits für den Kunden geschaffen werden.

Der überraschende Ansatz bestand darin, „klassische“ Digitalisierungsmethoden wie agiles Vorgehen, Test & Learn sowie kurze Entwicklungszyklen an die Basis zu bringen, ohne diese explizit bei deren Begrifflichkeit zu nennen. Also maximal praxisorientiert zu bleiben.

Als Ergebnis der Standort-Workshops wurden mittlerweile über 150 interne Maßnahmen und Projekte entwickelt, freigegeben und initiiert.

Wir freuen uns sehr, dass die Mehrwertmacher nicht nur intern überzeugen, sondern nun auch extern solch eine Anerkennung erfahren haben. Das spornt uns an die „Mission Mehrwertmacher“ auch in Zukunft weiterzuführen.

Nachfolgend zwei Schnappschüsse sowie ein kurzer Film, der in der Präsentation gezeigt wurde.

HR Excellence Awards, 30.11.2018, TIPI am Kanzleramt