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Mud Masters Klöckner

Team-Building in der Schlammgrube

Mud Masters – was ist das für ein Ereignis?

Im Prinzip ist Mud Masters ein Hindernislauf über verschieden gestaffelte Strecken, von wenigen Kilometern bis hin zur Marathondistanz. Für jeden Anspruch ist also etwas dabei. Die Hindernisse sind ganz unterschiedlich konzipiert – das reicht von Heuballen, die man überspringen muss, über Schlammpfützen, durch die man kriechen und waten muss, bis hin zu kniffligen Kletter-Parcours. Bei Mud Masters geht es nicht darum, als Erster ins Ziel zu kommen, sondern überhaupt durchzukommen – und zwar gemeinsam.

Wie sind Sie überhaupt dazu gekommen, bei dem Spektakel mitzumachen?

Eine Arbeitskollegin hatte im letzten Jahr privat bei Mud Masters teilgenommen und fand das ziemlich gut. Sie hat dann initiiert, dass sich dieses Jahr ein Klöckner-Team dafür anmeldet und ein Firmenevent daraus macht. Aus verschiedenen Niederlassungen haben sich schließlich insgesamt 20 Mitarbeiter angemeldet. Ich persönlich bin eigentlich als Vertretung eingesprungen und wusste zunächst gar nicht, worauf ich mich da einlasse. Jetzt bin ich echt froh dabei gewesen zu sein, denn das war eine tolle Erfahrung.

Gab es bestimmte Gründe, warum Sie persönlich teilgenommen haben?

In meiner Freizeit klettere ich leidenschaftlich gerne. Und da viele Hindernisse bei Mud Masters mit Klettern zu tun haben, dachte ich mir: „Da mach ich mit! Und das mit dem Laufen der 12 Kilometer werde ich auch noch irgendwie hinbekommen.“ Nach dem Event habe ich dann privat sogar noch mit dem Laufen angefangen, weil mir das so gut gefallen hat.

Wie haben Sie das Event am Airport Weeze erlebt? Schildern Sie uns mal ein paar Eindrücke!

Es war physisch durchaus herausfordernd, aber auch sehr witzig. Gute Kommunikation im Team war außerdem gefragt, denn viele Hindernisse konnte man nur mit Hilfestellungen der Kollegen meistern. In den rund drei Stunden gab es auch Momente, in denen ich dachte „Jetzt könnte es aber langsam auch ein Ende nehmen“. Dadurch, dass es nicht um Zeit geht, kann man aber zwischendurch auch verschnaufen.

Wie sahen die spektakulärsten Hindernisse bei Ihrem Lauf aus?

Da gab es einige. Zum Beispiel das Hindernis „Execution“: Hier stand man in ein paar Metern Höhe auf einer Plattform über einem Wasserbecken und diese Plattform kippte irgendwann, sodass man fällt – man wusste allerdings nicht genau, wann das passiert. Bei den „Monkey Bars“ musste man sich über ein Wasserbecken hangeln, das fand ich als Kletterer natürlich recht einfach. Sehr aufregend fand ich auch das Hindernis „Rolling Monkey“. Dabei musste man sich an den Sprossen eines Fasses entlang hangeln, das wiederum auf einer Laufschiene rollte. Das haben auch nicht so viele geschafft.

Hat Mud Masters Auswirkungen auf die Atmosphäre im Klöckner-Team gehabt?

Ja, definitiv. Ich würde sagen, dass der Umgang miteinander und das Verhältnis zueinander danach ein bisschen anders war. Denn in diesen Extremsituationen, wo man gemeinsam etwas meistert und sich hilft, lernt man sich teilweise auch nochmal besser kennen. Das Event hat uns noch ein bisschen mehr zusammengeschweißt. Deswegen haben wir uns als Klöckner-Team bereits für Mud Masters 2019 angemeldet.

Wem würden Sie empfehlen, bei Mud Masters mitzumachen?

Allen Menschen, die Lust auf Aktivsport haben. Und die keine Angst vor Dreck haben.

 

 

 

 

 

 

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