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Klöckner Niederlassung Regensburg

Volle Klöckner-Power in toller Umgebung

Strategisch sehr günstig liegt das Einzugsgebiet der Klöckner-Niederlassung Regensburg: Im Südwesten geht es bis zum Bodensee, umfasst die Oberpfalz, Niederbayern und Oberbayern und im Osten reicht es bis ins tschechische Westböhmen sowie Oberösterreich hinein. Die Kunden dort versorgen die insgesamt 115 Klöckner-Mitarbeiter mit einem überaus breiten Produktsortiment: Neben den Standardprodukten im Flach-, Lang-, Rohr-, Edelstahl- und Aluminiumbereich haben die Regensburger auch Dach- und Wandprodukte sowie Schweißzusatzstoffe im Angebot. Auf Kundenwunsch hin können zudem Blechzuschnitte im eigenen Brenn-Center angefertigt und anschließend im Fasen-Zentrum (Schweißnahtvorbereitung) weiterbearbeitet werden. Das Bearbeitungsspektrum der Materialien reicht vom Sägen (Gehrungssägen), Strahlen und Konservieren über Bohren, spannungsarmes Glühen, Verzinken, Lasern und Lackieren bis hin zur US-Prüfung von Grobblechen und dem Umstempeln von Brennzuschnitten und Rohrlaserschnitten (mit TÜV-Genehmigung). Diese Vielfalt schätzen kleine Handwerksbetriebe ebenso wie Mittelständler oder Weltkonzerne, darunter zum Beispiel die Firmen Krones in Neutraubling, Ropa in Herrngiersdorf, Maschinenfabrik Reinhausen in Regensburg oder Jungheinrich in Moosburg.

Hohe Lebensqualität mit viel Kultur und Natur

Regensburg ist nicht nur wirtschaftlich gesehen ein starker Standort, er bietet seinen Bewohnern auch eine besonders hohe Lebensqualität. Die alte Römerstadt beherbergt viel wertvolles Kulturgut wie zum Beispiel das größte bewohnte Schloss Europas, in dem Mariae Gloria Prinzessin von Thurn und Taxis residiert. Natur pur beginnt direkt hinter den Stadtgrenzen: Bis hier hin reichen die Ausläufer des Bayerischen Waldes und der Donaudurchbruch bei Weltenburg im Naturpark Altmühltal gilt als eines der ältesten Naturschutzgebiete Bayerns. Die Klosterbrauerei dort ist zudem die älteste der Welt – schon im Jahr 1050 wurde hier der edle Gerstensaft gebraut. Sportlich bietet Regensburg auch Einiges: etwa die Armin-Wolf-Arena, Deutschlands größtes Baseballstadion, oder den Bundesliga-Zweitligisten SSV Jahn Regensburg in der neuen Continental Arena. Und wer selbst sportlich aktiv werden will, der kann natürlich die Skiorte im Bayerischen Wald sehr schnell erreichen.

Regensburg genießen an einem Tag

Wenn man nur einen Nachmittag Zeit hat, empfehlen sich folgende Stationen für einen Stadtbummel: Idealer Ausgangspunkt ist der gotische Dom St. Peter mit seiner schwebenden Orgel – ein künstlerisches Meisterwerk. Von dort führt der Spaziergang zur Porta praetoria – neben der größeren Porta Nigra in Trier ist sie die einzige erhaltene römische Toranlage nördlich der Alpen. Um so viel Kultur sacken zu lassen, sollte man anschließend auf jeden Fall Bratwürstl und Sauerkraut in der über 500 Jahre alten Wirtschaft „Wurstkuchl“ genießen. Gut essen kann man zudem im Bischofshof am Dom – dort, wo Papst Benedikt gerne seine Weißwürstl zu Mittag gegessen hat. Kaffee und Kuchen schlemmt man am besten in der ältesten Konditorei Deutschlands, der „Prinzess Konditorei.“ Wer noch mehr Zeit mitbringt, dem empfiehlt sich das „Museum der Bayerischen Geschichte“, das zum 100-jährigen Jubiläum des Freistaates Bayern Mitte 2018 eröffnet wird. Ein schöner Zeitvertreib ist auch eine Schifffahrt auf der Donau mit der Kristallkönigin bzw. der „kleinen Schwester“, der Kristallprinzessin, die beide mit vielen Tausend Swarovski-Elementen ausgestattet sind.

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